Deutschland mal wieder ohne Dax
Die Handelsunterbrechung am Morgen dauerte drei Stunden und auch wichtigste Derivate-Börse in Europa war betroffen. Die Deutsche Börse will den Fehler beseitigt haben.
Die Handelsunterbrechung am Morgen dauerte drei Stunden und auch wichtigste Derivate-Börse in Europa war betroffen. Die Deutsche Börse will den Fehler beseitigt haben.
Es dauerte Stunden, bis der Handel wieder anlaufen konnte. Jetzt stellt sich die Frage, wie es schon wieder zu einem so langen und schweren Ausfall kommen konnte.
Die Investition in Wirecard-Aktie endet im Desaster. Gegen Betrug ist noch kein Kraut gewachsen. Trotzdem sind Aktionäre bei ihren Anlageentscheidungen keineswegs hilflos.
Die Insolvenz von Wirecard kann für den Finanzplatz Frankfurt fatale Folgen haben. Oder werden sich Deutsche Bank und Commerzbank die Probleme der Münchener zunutze machen?
Nach den deutlichen Kurverlusten des Vortages zeichnete sich zunächst eine gut behauptete Eröffnung des deutschen Aktienmarktes ab. Doch daraus wurde nichts.
Die Titel des Zahlungsdienstleisters Wirecard legten nach der heftigen Talfahrt seit Donnerstag erstmals wieder zu. Auch die Ölpreise haben sich überwiegend erholt.
Während die Aktienmärkte nervös sind, geht es bei Anleihenemissionen ruhig zu. Staatsanleihen sind auch ohne Zinsen gefragt und wer etwas hat, behält es in der Regel.
Auch nach dem Schock am Vortag setzt sich der Absturz des Zahlungsdienstleisters erdrutschartig fort. Ansonsten warten Dax-Anleger wegen eines großen Verfallstages an den Börsen ab.
Nach einem Start tief im Minus haben sich die Aktienkurse am Montagmittag deutlich erholt. Während die einen eine zweite Corona-Welle fürchten, sich die anderen optimistischer.
Eine Kombination aus einfachen Indexfonds reicht aus, um die besten Fondsmanager zu schlagen. Funktioniert das auch im Jahr des Corona-Crashs?
Der Deutsche Leitindex büßt mehr als 4 Prozent ein, der Dow Jones fällt um fast 7 Prozent. In keinem der beiden Indizes gibt es Gewinner.
Miele, Haribo und Co: Frauen schaffen es in den großen deutschen Familienunternehmen laut einer Studie noch seltener in die Führungsetage als in börsennotierten Unternehmen.
Der eine war Banker, der andere baute Unternehmen auf. Gemeinsam wollen sie jetzt afrikanischen Start-ups helfen, die zu mindestens einem der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen beitragen.
Die Wirtschaft liegt noch am Boden, doch die Kurse an der Börse steigen und steigen. Kann die Wette auf die bessere Zukunft aufgehen?
Der Aktienmarkt zeigt sich am Dienstag abermals von seiner freundlichen Seite. Es dominieren die Hoffnungen auf ein baldiges Ende der Krise.
Finanzprofis lieben Metaphern aus dem Tierreich. Nun rätseln sie: War der Corona-Crash ein Schwarzer Schwan oder ein Graues Nashorn? Eine kleine Tierkunde.
Obwohl laut Virologen der Höhepunkt der Corona-Pandemie noch bevorsteht, hält sich der Dax wacker über der Marke von 10.000 Punkten. Ist die Börse der Realität entrückt – oder welchen Reim können Anleger sich darauf machen?
Der Preis für amerikanisches Leichtöl der Marke WTI ist am Montag gleichsam kollabiert. Dieser Belastung kann sich auch der deutsche Aktienmarkt nicht entziehen.
Eine technische Störung an der Frankfurter Börse hat am Dienstag den Xetra-Handel über mehrere Stunden unterbrochen. Dennoch knüpfte der deutsche Leitindex nach Ostern an die jüngste Erholung an.
Eine technische Störung hat am Dienstagvormittag den Handel an der Deutschen Börse behindert. Teile des Handelssystems waren über Stunden gestört.
Die künstlichen Papiere dienen entgegen eines Vorurteils nicht allein der Spekulation, sondern auch der Absicherung. Sie eignen sich aber nur für Erfahrene.
Dividenden sind wichtiger Bestandteil für viele Aktien-Anleger beim persönlichen Vermögensaufbau. Diese Rendite dürfte 2020 bei vielen Konzernen mager oder gar ganz ausfallen. Wie attraktiv sind dann überhaupt Dividenden-Aktien noch?
Die amerikanische Notenbank bringt am Gründonnerstag die Märkte auf Trab. Am Ölmarkt sorgt das Opec-Treffen für ebenso viel Auf und Ab.
Nach den Kurserholungen der vergangenen Tage kann es für Anleger schnell wieder nach unten gehen. Es gibt immer noch zu viele Fragezeichen.
Crash-Propheten oder Medienstars wie Dirk Müller, Max Otte & Co. nutzen ihre Bekanntheit, um mit Fonds Millionen einzusammeln. Wie stark hat sie der Corona-Crash getroffen?
Der Dax steigt den zweiten Tag in Folge und liegt nun deutlich über 10.000 Punkten. Doch erste Zweifel an der guten Stimmung werden laut.
Die Ampeln für den Aktienmarkt stehen am Montag auf grün. Der Dax startet mit starken Kursaufschlägen.
Die Aufsicht hat die Regeln für den Zugriff von zuhause auf Bankdaten gelockert. Dennoch gibt es Banker, die in der Corona-Krise noch jeden Tag ins Büro gehen. Warum nur?
Der deutsche Leitindex schließt am letzten Handelstag des ersten Quartals mit einem Plus. Doch auf Jahressicht ist die Kursentwicklung desaströs.
Der deutsche Leitindex rettet sich mit einem respektablen Tages-Plus ins Wochenende. Auch an der amerikanischen Börse nimmt die Erholung Gestalt an. Das liegt allerdings vor allem an Rettungsmaßnahmen von Politik und Notenbanken.
An einigen Börsen kommt es immer wieder zu längeren Unterbrechungen im Aktienhandel, bei der Deutschen Börse nicht. Die Preise sind in Bewegung, doch bislang halten deutsche Anleger ihre Wertpapiere.
Die Kursverluste durch die Verbreitung des Coronavirus werfen die Frage auf, wie viel Schwankung für die Rente akzeptabel ist. Zustände wie in Amerika nach der Finanzkrise lassen sich mit der richtigen Ausgestaltung vermeiden.
Die Aktienmärkte stehen am Dienstag nach einem Schwarzen Montag solide im Plus. Doch der Schein trügt, denn sie befinden sich nur im Auge des Hurrikans.
Deutlich abwärts geht es am Montag mit dem Dax. Einer der höchsten Verluste bislang, doch von traurigen Rekorden noch etwas entfernt.
Der Darmstädter Merck-Konzern baut am Stammsitz weiter Personal auf. Doch vollführt die Aktie des Herstellers von Arzneien, Chemikalien und Laborbedarf nicht deswegen einen Freudensprung.
Zinssenkungen werden die Verbreitung des Virus nicht verhindern. Die EZB tut gut daran, sich von der Fed-Entscheidung nicht unter Druck setzen zu lassen – vielleicht werden ihre Medikamente später noch nötiger gebraucht.