Stotterstart für die Siemens-Energiesparte an der Börse
Zur Erstnotiz an der Frankfurter Börse ist Siemens-Energie 16 Milliarden Euro wert. Doch der Kurs startete mit Verlusten.
Zur Erstnotiz an der Frankfurter Börse ist Siemens-Energie 16 Milliarden Euro wert. Doch der Kurs startete mit Verlusten.
Die Nervosität an der Börse steigt und Profi-Spekulanten schicken die Kurse undurchsichtiger Unternehmen in den Keller. Auch Privatanleger können auf fallende Notierungen setzen und zum Mini-Leerverkäufer werden. Das ist aber weit riskanter als der Besitz von Aktien.
Der Technologiekonzern bricht mit der Vergangenheit und bringt sein Energiegeschäft an die Börse. Investmentprofis haben an dem neuen Unternehmen so einiges auszusetzen.
Nach dem Wohnmobilhersteller Knaus Tabbert fällt auch für das Rüstungselektronikunternehmen das Debüt am Aktienmarkt enttäuschend aus
Nach dem Wohnmobilhersteller Knaus Tabbert verläuft auch der Börsengang des Rüstungselektronikunternehmens Hensoldt enttäuschend.
In Deutschland haben weder Unternehmen noch Politik große Lust, eine kapitalmarktorientierte Altersvorsorge zu verankern. Für die Volkswirtschaft ist das ein Nachteil.
Der Börsengang des Wohnmobilherstellers gelingt in reduzierter Form. Der Waffentechniker Hensoldt und Siemens Energy folgen bald.
Der Wohnmobilhersteller gibt Aktien zu 58 Euro aus. Statt knapp 5 Millionen Aktien werden wegen der schwachen Nachfrage nur maximal 4 Millionen Titel verkauft.
Die Furcht vor neuen Beschränkungen wegen steigender Coronavirus-Infektionen hat Europas Börsen auf Talfahrt geschickt. Das Risiko eines zweiten Lockdowns mache Investoren nervös, heißt es.
Das Fenster für den Sprung auf das Parkett ist weit geöffnet. In Deutschland, aber auch in Amerika steht so mancher Börsengang an.
Es gilt als Zeichen dafür, dass der Energiesektor künftig weniger auf die Stromerzeugung mit Kohle setzen wird. General Electric will sich aus dem Geschäft zurückziehen. Laufende Verträge sollen aber noch erfüllt werden.
Ausbleibende Touristen durch die Corona-Krise machen der Höchster Porzellan-Manufaktur 1746 zu schaffen. Bei Asiaten steht sie dennoch hoch im Kurs.
Der Leerverkaufs-Angriff auf Grenke sorgt auch in der Fondsbranche für Aufruhr. Einige deutsche Fonds sind stark bei dem unter Druck geratenen Leasingunternehmen investiert.
Der Technologiewerteindex hat seit 2011 einen Bilderbuch-Haussetrend hinter sich. Trotz kurzfristiger Verluste durch den Corona-Dämpfer und Wirecard-Skandal bleibt er auf Klettertour. Die technische Analyse.
Auch am deutschen Aktienmarkt sind gezielte Wetten gegen Unternehmen an der Tagesordnung. Doch selten sind die Reaktionen so heftig wie im Fall Grenke.
Alle Welt redet von der Geldanlage mit gutem Gewissen. Ein deutscher Rüstungskonzern geht nun an die Börse. Wie passt das zusammen mit den neuen ethischen Standards der Finanzindustrie?
Die Deutschen arbeiten für ihr Geld, während andere ihr Geld für sich arbeiten lassen. Das liegt auch an der so landestypischen Abneigung gegen Aktien. Das 200. Jubiläum der Frankfurter Börse lässt daher zu viele kalt.
Warm sind die Deutschen mit ihrer Frankfurter Börse nie geworden, obwohl ein von ihnen vergöttertes Genie einer der ersten Aktionäre war. Die lange Geschichte steckt voller Missverständnisse – und voller Überraschungen.
Der Schock an der amerikanischen Tech-Börse hat den deutschen Aktienmarkt weitgehend unbeeindruckt gelassen. Jetzt versucht der Leitindex, die Marke von 13.000 Punkten deutlich hinter sich zu lassen.
Seit 200 Jahren werden in Frankfurt Aktien gehandelt. Was einst ein Präsenzgeschäft war, wird heute von Computern erledigt. Trotzdem wird an diesem Mittwoch auf dem Parkett wieder die Börsenglocke geläutet.
Der Wochenstart war positiv, doch nun schalten die deutschen und europäischen Aktienmärkte in den Rückwärtsgang. Die Rückschläge an der amerikanischen Tech-Börse der vergangenen Woche wirken offenbar nach – alle warten nun auf neue Impulse aus Amerika.
Der Rücksetzer am amerikanischen Aktienmarkt zieht auch den Dax und andere internationale Börsen in Mitleidenschaft. Der deutsche Leitindex kämpft am letzten Handelstag der Woche nun um eine wichtige Marke.
Die amerikanische Investmentfirma Dorilton übernimmt den englischen Rennstall Williams. Die Übernahme bildet den Abschluss eines jahrelangen Prozesses in der Formel 1, bei dem die Racer in den Hintergrund gedrängt werden.
Auch wenn die Wall Street neue Rekordhochs verzeichnet – der deutsche Aktienmarkt bleibt aktuell in der Seitwärtstendenz gefangen.
Der deutsche Aktienmarkt tendiert am Dienstag sehr fest. Der Dax steigt zwischenzeitlich wieder über 13.000 Punkte.
Ratingagenturen und Vermögensverwalter werten Vielfalt in Unternehmen als positiv: Je diverser, desto erfolgreicher. Diskriminierung bedroht das Image. Deutsche Unternehmen tun sich mit dem Thema jedoch noch schwer.
Seit Anfang August ist auch im Leitindex Dax wenig Dynamik. Marktexperten mahnen zur Vorsicht, die ansteigenden Corona-Infektionen schüren neue Lockdown-Ängste.
Wer Deutschland für ein Land ohne Wachstumshoffnungen hält, der muss nur einen Blick auf die Rangliste der Dax-Kandidaten werfen. Die Hoffnung auf Tech-Helden an der Frankfurter Börse lebt.
Anleger brauchen Gewinnausschüttungen und Aktienrückkäufe als Ersatz für den fehlenden Zins, doch die Krise macht ihnen einen Strich durch die Rechnung. Bedeutet Corona das Aus für konservative Dividendenstrategien?
Der Dax fällt auf den tiefsten Stand seit vier Wochen. Dafür sind schlechte Nachrichten der Volkswirtschaften und der Unternehmen verantwortlich. Auch Donald Trump sorgt für Verunsicherung.
Nach einem sensationellen ersten Quartal ist die Börse auf dem Boden der Tatsachen zurück. Aber auch da lebt es sich gut.
Der deutsche Softwarehersteller plant, die Tochtergesellschaft Qualtrics an der Börse zu platzieren. Die neuen Geschäftszahlen kommen derweil gut an.
Kleine Unternehmen haben es an der Börse schwer. Dabei lässt sich mit ihnen Geld verdienen. Sechs von ihnen haben wir porträtiert.
Robert Habeck will sich am größten Internetknoten der Welt über sichere Netze informieren. Am Ende geht es für den Grünen-Vorsitzenden darum, wie weit man China vertraut.
Groß war die Sorge, dass der Skandal um Wirecard der ganzen Tech-Branche schadet. Weit gefehlt. Die Anleger sind in Rekordlaune.
Nicht allen Unternehmen geht es aufgrund der Pandemie schlecht. Beatmungsgeräte und Schutzmasken verschaffen Drägerwerk deutlich höhere Umsätze.