BHF-Bank-Verkauf kommt voran
maf. FRANKFURT, 3. September. Die Deutsche Bank ist in dem Verkauf der BHF-Bank an die auf Finanzdienstleister spezialisierte Beteiligungsgesellschaft RHJ ...
maf. FRANKFURT, 3. September. Die Deutsche Bank ist in dem Verkauf der BHF-Bank an die auf Finanzdienstleister spezialisierte Beteiligungsgesellschaft RHJ ...
Die Lufthansa-Flugbegleiter streiken am Dienstag, Bertelsmann verzichtet auf seinen Börsengang und Fresenius bietet nicht mehr für Rhön-Klinikum.
Auch wenn die niedrigen Zinsen den Bausparkassen zu schaffen machen, die Branche hat schon vor Jahren mit neuen Tarifmodellen auf die Entwicklung reagiert.
Die Investmentlobby will algorithmisch orientierte Investmentfonds von Hochfrequenzgeschäften abgrenzen. Nach einem Gesetzentwurf soll die Finanzaufsicht den superschnellen Handel überwachen. Die Furcht der sogenannten Algo-Trader wächst.
Der Bundesverband deutscher Banken will der Bafin die Bankenaufsicht entziehen und vollständig auf die Europäische Zentralbank übertragen. Der Bundesfinanzminister hätte zu diesem Thema dann künftig nichts mehr zu sagen.
maf. FRANKFURT, 7. August. Die von der Deutschen Bank zum Verkauf ausgeschriebene BHF-Bank hat im ersten Halbjahr einen Gewinn vor Steuern von 31,2 Millionen ...
Einige Handelspraktiken von Hochfrequenzhändlern werden künftig als Marktmanipulation gewertet. Dann stehen sie unter Strafe. Überwachen wird das die Finanzaufsicht Bafin.
ham./maf. FRANKFURT, 23. Juli. Den Händlern von Banken, die jahrelang den Interbanken-Zins Libor manipuliert haben sollen, drohen Festnahmen.
Die deutsche Finanzaufsicht Bafin führt wegen angeblicher Zinsmanipulationen eine Sonderprüfung bei der Deutschen Bank durch. Bei mehreren anderen Banken wird in der Sache schon ermittelt.
Der Hochfrequenzhandel ist als neues Übel am Finanzmarkt ausgemacht. Mit neuen Regeln und Steuern will die Politik die Computer zähmen, die innerhalb von Millisekunden Aktien kaufen und verkaufen. Was das für Frankfurt heißt, ist schwer zu sagen. Eine Spurensuche
An der Börse werden Aktien heute oft von Computern selbständig gekauft und verkauft. Und zwar in Millisekunden. Diesen Handel will das Finanzministerium jetzt eindämmen.
Eine „Bankenunion“ fordert die EU-Kommission schon seit einer Weile - jetzt zeigt sich auch Angela Merkel offener. Aber was ist das eigentlich? Und wann könnte so eine Union kommen?
Bafin-Chefin Elke König will die Schattenbanken bekämpfen, Vale will ein Thyssen-Krupp-Werk in Brasilien übernehmen und die Lufthansa plant den Verkauf der Sky Chefs.
Die Finanzaufsicht Bafin wird schlagkräftiger und in ihrer Unabhängigkeit gestärkt. Auch Bankkunden erhalten zukünftig mehr Rechte.
Talent Management Systeme in der Cloud vereinfachen die Prozesse zwischen Bedarfsmeldung und Stellenbesetzung. Wie das geht, zeigt das Beispiel der Edeka Handelsgruppe.
Von den harten Vorgaben der Europäischen Aufsicht profitieren die amerikanischen und japanischen Banken. Sie sind in der Bewältigung der Krise weiter und müssen anders als die Europäer nicht weiter schrumpfen. In den chinesischen Banken hingegen schlummern hohe Risiken.
Die Bank JP Morgan muss eine Geldstrafe für ihre Rolle bei der Lehman-Pleite zahlen, fünf europäische Großbanken haben Probleme mit ihrem Eigenkapital und die Bafin moniert den Jahresabschluss 2009 der Nord/LB. Der Fukushima-Betreiber Tepco kommt in Staatshand, Brüssel genehmigt das Gemeinschafts-unternehmen von BayWa und Agrana und Thyssen Krupp erhält einen algerischen Fregattenauftrag. Außerdem steigert Air Berlin die Auslastung im März. Der IWF gibt mehr als 5 Milliarden Euro für Portugal frei, Chinas Dienstleister rechnen mit anhaltendem Wachstum und Griechenland verlängert die Umtauschfrist für einen Teil der Anleihen.
Die Bankenverbände laufen Sturm gegen die Pläne von Finanzminister Schäuble, den Einfluss der Banken auf die Finanzaufsicht Bafin zu reduzieren: Wenn der Bund im Verwaltungsrat keine Banken mehr haben wolle, sollte er die Aufsicht auch allein finanzieren.
Pfeiffer Vaccum verzeichnet einen Rekordüberschuss, Roche verlängert abermals die Angebotsfrist für Illumina, die Börse BATS schmiedet nach dem Fiasko um ihren Börsengang keine weiteren Börsenpläne. Japan unternimmt einen neuen Anlauf zur Privatisierung seiner Post und Carsten Maschmeyer steigt bei Biofrontera ein. Die Bundesregierung braucht angeblich eine Zweidrittelmehrheit für den ESM und führende Notenbanker warnen vor den Folgen ihrer eigenen Geldpolitik.
Nächste Pleite in der Solarbranche: Nach Solon und Solar Millennium ist nun auch die Solarhybrid AG aus dem Sauerland zahlungsunfähig.
Eigentlich wollte Anshu Jain einen anderen als Risikovorstand der Deutschen Bank. Doch die Finanzaufsicht hat offenbar ihr Veto eingelegt. Jetzt wird es der Schotte Stuart Lewis.
Anshu Jain, neuer Deutsche-Bank-Chef, positioniert seine Truppen. Jains Kandidat für den Risikovorstand ist allerdings gescheitert. Jetzt kommt ein Schotte. Im Aufsichtsrat soll künftig auch Siemens-Chef Peter Löscher sitzen.
Der Handel mit Anteilen an eingefrorenen Fonds an der Börse Hamburg ist rege. Die Käufer hoffen offenbar auf höhere Verkaufserlöse der Fonds SEB Immoinvest und CS Euroreal.
United Internet verdient mehr, die Münchener Rück will den Gewinn mehr als verdreifachen. Die Bafin belangt Banken erstmals wegen Beratungs-Verstößen, Indien zwingt Bayer zur Weitergabe des Patents an einem Krebsmedikament. Bundesbankpräsident Weidmann dämpft die Sorgen über die Target-2-Salden, Moody’s senkt Zyperns Rating, die griechische Gesamtverschuldung sinkt stärker als erwartet, dafür steigt das amerikanische Budgetdefizit stark. Die Vereinigten Staaten wollen bei der WTO Beschwerde gegen China einreichen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einem Zeitungsbericht zufolge Finanzminister Wolfgang Schäuble als Chef der Euro-Gruppe vorgeschlagen. Auf Unternehmensebene sieht der Bayer-Chef wenig Chancen für ein erfolgreiches Gebot für die Tiermedizinsparte von Pfizer. Bei der Deutschen Bank dreht sich das Personalkarussell und SAP will bei Datenbank-Software zur Spitze aufschließen. Gerry Weber hat unterdessen das Wachstum im ersten Quartal fortgesetzt, während Air Berlin noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht ist.
Die neue Bankenaufseherin Elke König hat aus der Krise eine wichtige Lehre gezogen: Das Vertrauen der Banken untereinander sei „ein ganz empfindliches Pflänzchen“. Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung spricht sie auch über die Pleite der Griechen, den Segen der „Dicken Bertha“ - und einen Rest Unwohlsein.
Ein Versicherungsvermittler gab einen Teil seiner Vergütung an Kunden weiter. Die Finanzaufsicht rügte ihn, vor Gericht bekam er aber recht. Nun prüft die Bafin das Verbot.
Eine Verstärkung der Euro-Rettungsschirme EFSF und ESM ist für die Europäische Union definitiv erst in etwa vier Wochen ein Thema. Die deutschen Einzelhändler haben einen schwachen Jahresauftakt erwischt. Im deutschen Solaranlagenbau brechen die Aufträge weg, während in Amerika der Automarkt weiter Fahrt aufnimmt. In Japan ist die Arbeitslosenquote im Januar leicht gestiegen, gleichzeitig steckt das Land vorerst weiter in der Deflation. Auf Unternehmensebene GIBT ES Meldungen wonach Lufthansa die defizitäre Austrian Airlines demnächst fallenlassen könnte. Außerdem blieb Koenig & Bauer auch 2011 noch in der Gewinnzone.
Durch seinen Rücktritt als Bundespräsident ist Christian Wulff längst nicht alle Sorgen los: Einem Pressebericht zufolge prüft die Finanzaufsicht, ob er beim Übernahmekampf von Porsche mit VW 2008 gegen das Gesetz verstoßen hat. Anleger fühlen sich um Milliarden Euro gebracht.
Die Ratingagentur S&P stuft auch die Kreditwürdigkeit des Euro-Rettungsfonds EFSF herab. Politik und Finanzwirtschaft wollen allerdings die große Bedeutung von Bonitätsnoten nicht mehr hinnehmen - dabei war sie einst politisch gewünscht.
Beipackzettel für Finanzprodukte sind oft so kompliziert geschrieben, dass niemand sie versteht. Eine Studie der Universität Bamberg zeigt, wie man die Risiken besser darstellen könnte.
In der Commerzbank arbeiten mehrere Teams fieberhaft an einem Konzept, um die Kapitallücke zu schließen. Dann kommt der schwierigere Teil der Übung. Das wird kaum ohne den Staat gelingen.
Schon länger gibt es Uneinigkeiten, der europäische Bankenstresstest macht es noch einmal deutlich: Die Bankenaufsichtsbehörden in Deutschland und London arbeiten schlecht zusammen.
Der „Beipackzettel“ soll Bankkunden über das Finanzprodukt aufklären. Doch die Prospekte seien unvollständig und schwer verständlich, urteilte nun die Aufsichtsbehörde Bafin.
Die Bafin prüft die Kapitalanlagen der Versicherungen bei Banken, der HSBC-Einkaufsmanagerindex für China erholt sich, ebenso Japans Handelsbilanzüberschuss. QSC bekräftigt seinen Dividendenplan, Gazprom will den hessischen Versorger Envacom übernehmen, Olympus umstrittene Zukäufe prüfen, Mengniu Pfizers Babynahrungssparte kaufen, Freenet erwägt Zukäufe in neuen Märkten.
Wiesbaden (lhe). Geldwäscher verwischen ihre Spuren immer geschickter. Anonyme Zahlungen über Internet oder Mobiltelefon hinterließen keine Papierspur mehr, sagte der Exekutivdirektor der Bankenaufsicht Bafin, Michael Sell, am Freitag in Wiesbaden.