Schwache Arbeitsmarktdaten verunsichern Anleger
Die Ereignisse in Amerika hatten Einfluss auf die europäischen Indizes: Der Dax gab heute nach, vermeintlich sichere Anlagen dagegen legten zu.
Die Ereignisse in Amerika hatten Einfluss auf die europäischen Indizes: Der Dax gab heute nach, vermeintlich sichere Anlagen dagegen legten zu.
Das bringt der Mittwoch: Amerikas Notenbank äußert sich zur Geldpolitik. Die Bundesagentur für Arbeit gibt Arbeitsmarktdaten bekannt. Wirtschaftsminister Gabriel setzt seinen China-Besuch fort.
Zwar ist die Stellenentwicklung in Amerika hinter den Erwartungen zurückgeblieben, dennoch hat in Deutschland der Leitindex Dax seine Gewinne etwas ausgebaut. Insgesamt sei der Arbeitsmarkt in Amerika solide, glauben Analysten.
Trotz guter amerikanischer Arbeitsmarktdaten steigen die Renditen nicht. Auch gute Konjunkturdaten können den Trend nicht aufhalten. Die Stimmung bei Finanzexperten bleibt pessimistisch.
Der Dax schwächelt. In den vergangenen zwei Wochen hat der deutsche Leitindex rund sechs Prozent verloren. Am Nachmittag könnte der Arbeitsmarktbericht aua den Vereinigten Staaten Bewegung bringen.
Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht die Arbeitsmarktdaten, das Ifo-Institut den Geschäftsklima-Index für Ostdeutschland. Aus Japan und anderswo kommen Inflationsdaten uvm.
Bundeskanzlerin Merkel redet voraussichtlich mit den Chefs der Autokonzerne über Elektroautos. Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht die Arbeitsmarktdaten.
In Nürnberg veröffentlicht die Bundesagentur für Arbeit die Arbeitsmarktdaten für Dezember und in Detroit werden die Autoabsatzzahlen für den Monat Dezember in den Vereinigten Staaten bekannt gegeben.
Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht die Arbeitsmarktdaten für Oktober, Lufthansa, Deutsche Bank und Bayer legen aktuelle Geschäftszahlen vor und in Tokio eröffnet die Tokyo Motor Show 2015.
Auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt sieht es wenig rosig aus. Der Euro und die Schwellenländer-Währungen steigen. Die spannendste Frage dabei: Verschiebt die Fed nun die Zinswende?
Vor dem verlängerten Oster-Wochenende hat sich der Dax kaum bewegt. Die am Karfreitag erwarteten Arbeitsmarktdaten aus Amerika warfen bereits ihre Schatten voraus und sorgten für Zurückhaltung. Die Lufthansa-Aktie gehörte zu den größten Verlierern.
Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht die Arbeitsmarktdaten für Januar, die Deutsche Bank stellt das vorläufige Jahresergebnis für das Geschäftsjahr 2014 vor und Continental präsentiert eine Studie zur Mobilität 2015.
Nach der Rally am Vortag haben die europäischen Aktienmärkte am Freitag wieder nachgegeben. Der Dax schloss 1,92 Prozent tiefer bei 9649 Punkten.
Die Börse freut sich über gute Arbeitsmarktdaten aus Amerika: Der Dax klettert zeitweilig sogar bis auf 10.093 Punkte.
Der deutsche Aktienmarkt legt nach seinen deutlichen Gewinnen der vergangenen Tage eine Atempause ein. Spannend dürfte es erst am Nachmittag werden, wenn in Amerika die neuesten Arbeitsmarktdaten veröffentlicht werden.
In Berlin findet auf Einladung von Angela Merkel die Westbalkan-Konferenz statt, die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht die Arbeitsmarktdaten für August und die Internationale Energieagentur veröffentlicht ihren mittelfristigen Bericht zum Erneuerbaren Energiemarkt.
Der amerikanische Aktienindex Dow Jones hat erstmals in seiner Geschichte die Marke von 17.000 Punkten geknackt. Angetrieben wurde das Börsenbarometer von überraschend guten Arbeitslosenzahlen in Amerika.
Am Donnerstag hat der Dax die Marke von 10.000 Punkten geknackt. Wie es nach der Senkung des Euro-Leitzinses auf 0,15 Prozent wohl an den Märkten weitergeht? Börsianer warten auf amerikanische Arbeitsmarktdaten am Nachmittag.
Die EU-Kommission verabschiedet eine europäische Strategie für Energiesicherheit, die Expertengruppe der Europäischen Union legt ihren Abschlussbericht zur Besteuerung der digitalen Wirtschaft vor und die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht die Arbeitsmarktdaten für Mai.
Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht die Arbeitsmarktdaten für April, Daimler legt seine Zahlen für das erste Quartal vor und Verbraucherminister Maas präsentiert einen Gesetzentwurf gegen Datenmissbrauch im Internet.
Solide Quartalszahlen von Goldman Sachs, Morgan Stanley und General Electric haben den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag im Plus schließen lassen. Auch amerikanische Arbeitsmarktdaten stützten.
Die Sorge um die Krim-Krise hat den Dax am Freitag 2 Prozent tiefer aus dem Handel gehen lassen. Auch gute Daten von Amerikas Arbeitsmarkt konnten die Stimmung nicht heben.
Die deutschen Aktien standen am Donnerstag im Windschatten guter amerikanischer Arbeitsmarktdaten. Für die Aktie von Twitter war es allerdings kein guter Handelstag.
Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht die Arbeitsmarktdaten für Januar, Amazon und Google veröffentlichen Quartalszahlen und aus Brüssel kommt der Geschäftsklimaindex für den Euroraum.
Kurz vor wichtigen Quartalszahlen gehen die amerikanischen Aktienkurse in die Knie. Die schwach ausgefallenen Arbeitsmarktdaten für Dezember hallen nach.
Der deutsche Leitindex ist am Mittwoch wieder deutlich im Minus aus dem Handel gegangen. Die Aktien der BASF landeten mit einem Abschlag von rund 2 Prozent am Dax-Ende.
Nach guten Arbeitsmarktdaten könnte Amerikas Notenbank ihre Anleihekäufe doch schon im Dezember drosseln. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Deutschland feiert den Weltspartag, die Bundesagentur für Arbeit gibt die Arbeitsmarktdaten für Oktober bekannt und in Washington entscheidet der Offenmarktausschuss der amerikanischen Notenbank über die Zinssätze.
Der deutsche Leitindex ist am Dienstag mit einem neuen Rekordhoch aus dem Handel gegangen. Zuvor waren die amerikanischen Arbeitsmarktdaten schlechter ausgefallen als erwartet.
Vor der Veröffentlichung der amerikanischen Arbeitsmarktdaten halten sich die Anleger am deutschen Arbeitsmarkt zurück.
Die EZB berichtet über vorzeitige Rückzahlen europäischer Geldinstitute, in London wird der Lloyds Employment Confidence für September veröffentlicht und aus Wiesbaden kommt der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte für August.
Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht die Arbeitsmarktdaten für September, Kraft Foods spaltet sich nach Börsenschluss auf und aus Wiesbaden kommt der Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe.
Der amerikanische Arbeitsmarkt hat sich im August schwächer entwickelt als erwartet. An der Wall Street mehren sich Zweifel, ob die Notenbank wirklich schon in diesem Monat anfängt, weniger Anleihen zu kaufen.
In Amerika haben enttäuschende Arbeitsmarktdaten Spekulationen auf eine unveränderte Fortsetzung der Anleihenkäufe durch die Notenbank Fed befördert.
Am Anfang der Woche stand an der Wall Street ein Feiertag. Am Ende der Woche stehen möglicherweise richtungsweisende Konjunkturdaten.
Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht die Arbeitsmarktdaten und das Statistische Bundesamt die vorläufigen Verbraucherpreise.