Der Dax nähert sich seinem Rekordwert
Am Freitag bleibt der Arbeitsmarktbericht aus den USA wegen des Shutdowns aus. Die Stimmung an der Wall Street ist dennoch prächtig. Auch in Europa klettert ein Leitindex auf einen Rekordwert.
Weniger Stellenangebote, steigende Arbeitslosigkeit: Eine neue Studie aus der Schweiz zeigt, welche Effekte KI auf dem Arbeitsmarkt hat – und welche Berufsgruppen sich Gedanken machen sollten.
Am Freitag bleibt der Arbeitsmarktbericht aus den USA wegen des Shutdowns aus. Die Stimmung an der Wall Street ist dennoch prächtig. Auch in Europa klettert ein Leitindex auf einen Rekordwert.
Micha Kaufman hat die Beschäftigten seines Unternehmens Fiverr mit einer drastischen Warnung vor den Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf Arbeitsplätze aufgeschreckt. KI könne für bisherige Überflieger ein böses Erwachen bedeuten.
Ein neuer Kompetenzmonitor zeigt, welche KI-Fähigkeiten Unternehmen in Deutschland suchen – und dass kein KI-Buzzword vorn liegt. Breitenqualifizierung nimmt Fahrt auf.
Weil ihm die offiziellen Arbeitsmarktzahlen nicht passten, feuerte der amerikanische Präsident eine Behördenleiterin. Parteiübergreifende Kritik folgte – nun ist die Nachfolge bekannt.
Die Arbeitslosenquote steigt im Januar auf 6,4 Prozent. Die Bundesagentur für Arbeit und Arbeitgebervertreter fordern Impulse für die Wirtschaft.
Die Arbeitslosigkeit im November bleibt weiter hoch: Unternehmen sind zurückhaltend und in der Industrie werden Stellen abgebaut.
Normalerweise bringt der Oktober positive Impulse für den Arbeitsmarkt. Doch der Aufschwung bleibt aus. Und die Kosten der Bundesagentur für Arbeit steigen.
Im August steigt die Arbeitslosigkeit in Deutschland auf den höchsten Wert seit dreieinhalb Jahren. Andrea Nahles sagt: Besserung ist noch nicht in Sicht.
Die schwache Konjunktur hat den Arbeitsmarkt erreicht: Diesen Juli gibt es mehr Arbeitslose als üblich, das zehrt an den Finanzen der Bundesagentur für Arbeit.
Im Nahost-Krieg droht der Konflikt zwischen Israel und der Hizbullah zu eskalieren, Andrea Nahles stellt die Arbeitsmarktstatistik vor und der Regen droht die Lage in den Hochwassergebieten zu verschärfen. Der F.A.Z. Newsletter
Wie Deutschland in die Wirtschaftskrise schlittert. Welche ausländischen Firmen jetzt dem Krieg zum Trotz wieder in der Ukraine investieren. Und warum Hunderttausende Katholiken nach Lissabon pilgern.
Nach dem Kurseinbruch vom Donnerstag kommt der Dax zum Wochenschluss kaum vom Fleck. Die Investoren warten auf den Arbeitsmarktbericht der US-Regierung, der Hinweise auf die künftige Zinspolitik der Notenbank geben dürfte.
Wird es langsam zu viel mit den Zinserhöhungen? Mehr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den Vereinigten Staaten sind zumindest ein Indiz dafür, sagen Ökonomen. Die Zahlen verheißen zudem nichts gutes für Aktien.
Der deutsche Arbeitsmarkt zeigt sich zu Jahresbeginn stabil. Zwar nimmt die Arbeitslosigkeit deutlich zu – dafür gibt es aber einen einfachen Zusammenhang.
Der Gesundheitszustand des amerikanischen Präsidenten macht die Anleger nervös. Und auch der Arbeitsmarktbericht für September wartet mit einer Negativüberraschung auf und drückt die Stimmung an der Börse.
Die Dax-Anleger bleiben vor der Veröffentlichung des amerikanischen Arbeitsmarktberichts in Deckung. Das Börsendebüt der RWE-Tochter Innogy entfacht derweil keine Euphorie auf dem Parkett, während die Deutsche Bank wieder für Schlagzeilen sorgt.
Die Unternehmen in Hessen bauen ihr Lehrstellenangebot aus - allerdings finden längst nicht alle genügend geeignete Bewerber. Daneben gibt es 26.000 junge Arbeitslose im Alter bis zu 35 Jahren, die ohne Berufabschluss sind.
Mehr neue Stellen, aber auch eine etwas höhere Arbeitslosenquote: Amerikas neue Arbeitsmarktdaten sind nicht so gut wie diejenigen vor einem Monat.
Der deutsche Leitindex liegt am Freitag gegen Mittag wieder leicht im Plus. Noch am Vormittag hatte der Anleihemarkt den Dax wie schon am Donnerstag unter Druck gesetzt. Börsianer blicken nun auf Arbeitsmarktdaten aus Amerika.
Vor dem verlängerten Oster-Wochenende hat sich der Dax kaum bewegt. Die am Karfreitag erwarteten Arbeitsmarktdaten aus Amerika warfen bereits ihre Schatten voraus und sorgten für Zurückhaltung. Die Lufthansa-Aktie gehörte zu den größten Verlierern.
Vor dem amerikanischen Arbeitsmarktbericht wagen sich die Dax-Anleger kaum aus der Deckung. Einer der größten Gewinner ist bisher die Commerzbank-Aktie.
Nach Berichten über ein bevorstehendes Gebot für die amerikanische Tochter T-Mobile US liegt die T-Aktie rund 2 Prozent im Plus. Der deutsche Aktienmarkt steigt vor dem amerikanischen Arbeitsmarktbericht nur leicht.
Der Dax ist mit einem knappen Minus in die neue Handelswoche gestartet. Anleger warteten gespannt auf den ersten halbjährlichen Bericht der neuen amerikanischen Notenbank-Chefin Janet Yellen am Dienstag.
Die Lufthansa-Aktionäre freuten sich am Freitag über die neuste Personalie im Unternehmen. Aus Amerika kamen gute Daten vom Arbeitsmarkt, die den deutschen Aktienmarkt stützten.
Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich am Freitag trotz enttäuschender Konjunkturdaten aus Amerika freundlich. Besonderen Zug nach oben hatte zum Wochenschluss die Lufthansa-Aktie.
Gerry Weber setzte sich am Donnerstag mit seinen Titeln an die M-Dax-Spitze. Insgesamt blieben die Anleger vor dem amerikanischen Arbeitsmarktbericht am Freitag aber vorsichtig.
Am Donnerstag tagt der EZB-Rat. Auch der amerikanische Arbeitsmarktbericht wird mit Spannung erwartet. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Positive Konjunkturdaten drücken die Kurse an Wall Street. Börsianer fürchten einen langsamen Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik. Am Freitag könnte der Arbeitsmarktbericht für November die weitere Richtung bestimmen.
Nach einer zu Beginn sehr schwachen Tagestendenz haben die europäischen Börsen am Freitag in Folge unerwartet guter Konjunkturdaten aus Amerika im späten
Belastende Vorgaben aus Übersee drücken die Kurse am deutschen Aktienmarkt.
Der Euro ist auf dem Höhenflug. Die lockere Geldpolitik der Amerikaner schwächt ihre Währung. Und auch vom Haushaltsstreit in den Vereinigten Staaten profitiert die europäische Gemeinschaftswährung.
Vor der Veröffentlichung der amerikanischen Arbeitsmarktdaten halten sich die Anleger am deutschen Arbeitsmarkt zurück.
Positiv interpretierte Daten vom amerikanischen Arbeitsmarkt sowie kräftige Kursaufschläge der Versorgerwerte und der Siemens-Aktie haben dem Dax zum Wochenschluss ein kleines Plus beschert.
Der Dax dürfte am Freitag weiter zulegen. Anleger blicken auf den amerikanischen Arbeitsmarktbericht und auf Geschäftszahlen von Allianz und der Deutschen Lufthansa.
Dem kräftigen Kursrutsch des Dax nach dem Arbeitsmarktbericht aus den Vereinigten Staaten vom Freitag folgt zum Wochenauftakt eine Erholung.