Gute Arbeitsmarktdaten stützen Aktienmärkte
Unerwartet gute Quartalszahlen und erfreuliche Berichte vom amerikanischen Arbeitsmarkt haben am Donnerstag zu einer freundlichen Tendenz auf den europäischen
Unerwartet gute Quartalszahlen und erfreuliche Berichte vom amerikanischen Arbeitsmarkt haben am Donnerstag zu einer freundlichen Tendenz auf den europäischen
Positive Arbeitsmarktdaten beflügeln die Hoffnung auf ein robustes Wirtschaftswachstum in Amerika. Der alte Kontinent hinkt hingegen hinterher. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft stieg im Juni in den Vereinigten Staaten um 195.000 und hellt die Lage spürbar auf. Das Ende der lockeren Geldpolitik rückt damit näher.
Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht die Arbeitsmarktdaten für Juni, Kabel Deutschland lädt zur Bilanzpressekonferenz, der Sportartikelhersteller Nike gibt seine Geschäftsergebnisse für das 4. Quartal bekannt und aus Luxemburg kommt der Geschäftsklimaindex für den Euroraum im Juni.
Deutsche Aktien sind teurer geworden. Weil in Japan die Wirtschaft gut läuft und die Kurse dort steigen.
Nicht so gut wie gedacht, aber auch nicht zu schlecht - so deuteten die Börsen die neuesten Arbeitsmarktdaten aus Amerika.
Zum Wochenschluss werden die Arbeitsmarktdaten in den Vereinigten Staaten veröffentlicht. Sie sind wichtig für die Anleger: Denn die Notenbank entscheidet auch daran, wie viel Geld sie noch druckt.
Die Woche versprach an Wall Street nervös zu werden und dies ging prompt in Erfüllung. Mittlerweile sind 15.000 Punkte im Dow Geschichte.
Am Freitag werden die amerikanischen Arbeitsmarktdaten für den Mai veröffentlicht. Sind diese gut, dürften die Sorgen um einen geldpolitischen Schwenk die Aktienkurse drücken.
Die Eskalation im Nahen Osten und die besseren Arbeitsmarktdaten aus Amerika lassen den Ölpreis steigen. Anleger können von dem Auf und Ab profitieren.
Der Dax hat am Freitag kräftig nachgegeben. Nicht nur der insgesamt enttäuschende Arbeitsmarktbericht aus Amerika für März belastete die Stimmung, sondern auch charttechnische Faktoren.
An der Wall Street blicken heute alle auf die Zahlen vom Arbeitsmarkt. Die Amerikaner machen sich Sorgen um ihre Konjunktur - und investieren lieber in amerikanische Staatsanleihen.
Die Europäische Zentralbank sieht Risiken für Europas Konjunktur. Darum verschwinden die Kursgewinne, die Japans Notenbank mit einem expansiven geldpolitischen Kurs am Morgen veranlasst hatte.
Konjunktursorgen dürften bei Dax-Anlegern zu Wochenschluss für Zurückhaltung sorgen. Am Nachmittag steht der amerikanische Arbeitsmarktbericht für den Monat Januar zur Veröffentlichung an. Zuletzt hatte eine unerwartet hohe Zahl von Arbeitslosen-Anträgen neue Zweifel an der konjunkturellen Erholung der Vereinigten Staaten geweckt. An der Wall Street hatte dies am Donnerstag zu Gewinnmitnahmen geführt. Der Dow-Jones-Index verlor 0,4 Prozent, der breiter gefasste S&P-500 fiel um 0,3 Prozent. Der Nasdaq-Composite schloss dagegen nahezu unverändert.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag moderat nachgegeben. Der Dax konsolidiere auf einem hohen Niveau, hieß es aus dem Handel.
Nach einem schwachen Start hat der Dax am Freitag nach positiven Zahlen vom amerikanischen Arbeitsmarkt ins Plus gedreht. Der Kurs der Telekom-Aktie sackt nach der Dividendenkürzung ab.
Die Wahl in Amerika und die Verhandlungen mit Athen bestimmen derzeit das Marktgeschehen. In beiden Fällen bringt diese Woche wichtige Entscheidungen.
Die deutschen Aktienmärkte zeigen sich zum Wochenende freundlich. Hoffnungen auf gute Daten vom amerikanischen Arbeitsmarkt stabilisieren die Kurse. Autoaktien profitieren von guten Absatzzahlen aus China, Rückversicherer zählen zu den Verlierern.
Vor Veröffentlichung der amerikanischen Arbeitsmarktdaten ist der Dax am Freitag leicht im Plus gestartet. Der Leitindex legte um 0,3 Prozent auf 6624 Zähler zu, nachdem er am Vortag um 2,2 Prozent abgerutscht war. Die EZB hatte am Donnerstag angekündigt, sich im Kampf gegen die Euro-Krise zunächst mit Ankäufen von Anleihen klammer Euro-Schuldenstaaten zurückzuhalten. Viele Investoren hatten darauf gehofft, dass die Zentralbank sofort aktiv wird, um die Zinslast von Krisenstaaten wie Spanien und Italien zu reduzieren.
Schon vor der Veröffentlichung der amerikanischen Arbeitsmarktdaten hat der Dax schwächer tendiert. Nach der Veröffentlichung drehte er noch stärker ins Minus.
Vor dem Arbeitsmarktbericht aus Amerika ist der Dax am Freitag mit einem Minus von 0,36 Prozent in den Handel gestartet. Die Anleger dürften vor dem Höhepunkt der Woche äußerst zurückhaltend agieren, hieß es am Markt.
Mit Enttäuschung aufgenommene amerikanische Arbeitsmarktdaten und Importzahlen aus China drücken die Aktienkurse in Deutschland am Dienstag deutlich ins Minus.
Der deutsche Aktienmarkt hat seine Verluste am Freitag nach unerwartet schwachen Arbeitsmarktdaten aus Amerika ausgeweitet und deutlich im Minus geschlossen. Der Dax rutschte um 3,36 Prozent ab auf 5538,33 Punkte.
Schwache Arbeitsmarktdaten haben die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen auf neue Tiefs gedrückt. Charttechnisch gesehen spricht nun sogar vieles für einen Fall der Renditen auf unter 2 Prozent.
Die Wirtschaft der Vereinigten Staaten steht auf der Kippe. Mit den Arbeitsmarktdaten für August liegen die ersten harten Konjunkturindikatoren für die Zeit nach den Börsenturbulenzen vor. Die Stagnation des Beschäftigungsaufbaus bestätigt die Schwäche der Wirtschaft eindrücklich.
An den europäischen Aktienmärkten haben überraschend gute Arbeitsmarktdaten aus den Vereinigten Staaten die Talfahrt vorübergehend gestoppt. Nachdem der Euro Stoxx 50 am Vormittag noch 3 Prozent im Minus gelegen hatte, drehte der ...
Die Verkaufswelle an den weltweiten Börsen wurde am Freitag zeitweise gestoppt. Die Händler bleiben aber nervös. Nach Veröffentlichung der jüngsten amerikanischen Arbeitsmarktdaten hat der Dax zeitweise ins Plus gedreht, verlor dann aber wieder.