Grenke im freien Fall
Trotz aller Versuche zu beschwichtigen, verliert das M-Dax-Unternehmen Grenke an der Börse Vertrauen. Geht ein falsches Spiel von Leerverkäufern auf – oder droht ein neuer Fall Wirecard?
Trotz aller Versuche zu beschwichtigen, verliert das M-Dax-Unternehmen Grenke an der Börse Vertrauen. Geht ein falsches Spiel von Leerverkäufern auf – oder droht ein neuer Fall Wirecard?
Die Furcht vor einem weiteren Fall Wirecard hat am Dienstag den Akienkurs des Leasing-Spezialisten Grenke massiv fallen lassen.
Die Militärsparte von Rheinmetall profitiert davon, dass zahlreiche Nato-Länder das Zwei-Prozent-Ziel in den Verteidigungsausgaben erreichen wollen. Für einen neuen Schützenpanzer gibt es nun den ersten Großauftrag.
Ausgerechnet nach der Deutschland-Tour von Gründer Elon Musk gibt der Aktienkurs des Elektroautoherstellers deutlich nach. Anleger sollten nun die Marke von 400 Dollar im Blick behalten, die kürzlich durch den Aktiensplit des Unternehmens gesetzt wurde.
Anleger bestrafen den japanischen Technologie-Investor. Sie reagieren auf Berichte, dass Softbank in großem Stil mit Finanzderivaten auf Kursgewinne amerikanischer Internet-Konzerne wettet.
Der Umsatz der niederländischen Unternehmens legte im ersten Halbjahr um mehr als ein Viertel zu. Dass unter dem Strich aber weniger übrig blieb als im vorigen Jahr, liegt kurioserweise an der Kursexplosion an der Börse.
Analysten sprechen von einer Korrektur. Viele meinen gleichwohl, das Goldfieber sei noch nicht vorbei. Lohnt sich in der Situation ein Investment in Goldminenaktien?
Aktien kaufen, Schlaftabletten nehmen, reich werden: Dazu riet André Kostolany. Wer ihm folgt, erwacht aber womöglich mit einem seltsamen Depot. Ein Gastbeitrag.
Fossile Brennstoffe haben ausgedient. Wasserstoff könnte die entscheidende Technologie von morgen sein. Doch Anleger müssen aufpassen: Nur einem Trend hinterherzulaufen, ist noch keine Strategie.
Kleine Unternehmen haben es an der Börse schwer. Dabei lässt sich mit ihnen Geld verdienen. Sechs von ihnen haben wir porträtiert.
Privatanleger spekulieren gern mit Leerverkäufen – oder schützen ihre Depots damit vor Abstürzen. Das kann gründlich schiefgehen, wie der Fall Wirecard zeigt.
Nach einem schwächeren Start ist der Dax am Montag in die Gewinnzone zurückgekehrt. Der Index überwand kurzzeitig die Marke von 13.000 Punkten.
Nicht allen Unternehmen geht es aufgrund der Pandemie schlecht. Beatmungsgeräte und Schutzmasken verschaffen Drägerwerk deutlich höhere Umsätze.
Auch zu Wochenbeginn steigt der Kurs des Elektroautoherstellers. Seit Jahresbeginn hat sich der Wert des Titels mehr als vervierfacht – auch wenn das Unternehmen noch nie einen Jahresgewinn ausgewiesen hat.
Viele Anleger mit kompliziert-strukturierten Wertpapieren mussten wegen des Zusammenbruchs des Kartenhauses bluten. Wer schlau war, konnte sich mit Hilfe von Zertifikaten aber auch vor den horrenden Verlusten schützen.
Die Hoffnung auf Käufer lässt den Aktienkurs des Zahlungsabwicklers Wirecard in die Höhe schnellen. Unterdessen taucht der ehemalige Vorstand Marsalek offenbar ab.
Nach der umfassenden Einigung mit zahlreichen Klägern, besonders im Fall Glyphosat, reagieren die Anleger am Donnerstag erleichtert. Auch Analysten sind durchaus angetan.
Die kriselnde Fluggesellschaft gehört am Morgen zu den Gewinnern im Dax. Das dürfte auch daran liegen, dass Großinvestor Thiele Druck auf bessere Konditionen für die Staatshilfe macht.
Erst legen die Märkte eine fulminante Rally hin, dann fallen die Kurse wieder. Ist der Rücksetzer nur ein kurzer Dämpfer oder folgt nun eine heftige Abwärtsbewegung?
Die Wirtschaft steckt in der Krise, doch an der Börse ist die Stimmung vergleichsweise gut. Marcus Brennecke vom Finanzinvestor EQT über galoppierende Aktienkurse, gefährdete Branchen und eine Frauenquote von 65 Prozent.
Hilft Divestment, also der Abzug von Investitionen, wirklich dem Klima? Daran gibt es Zweifel. Doch der symbolische Wert bleibt.
Der Wettlauf um ein Mittel gegen Covid-19 läuft, die Aktienkurse vieler Biotech-Unternehmen haben davon profitiert. Doch nicht alle Werte versprechen Erfolg.
Anleger des amerikanischen Biotech-Unternehmens profitieren enorm von positiven Zwischenergebnissen eines Impfstoffs, der irgendwann gegen Corona helfen könnte.
Nur die wenigsten vermögenden Schweizer Anleger gerieten während der Corona-Kursturbulenzen in Panik. Etliche kauften sogar Aktien zu. Eine Studie, die der F.A.Z. vorab vorliegt, offenbart noch weitere interessante Dinge über die Anlegerklientel.
Die Aktienkurse der Banken stehen am Mittwoch unter Druck. Allen voran drücken die Sparmaßnahmen der Deutschen Bank deren Notierung deutlich.
Überraschende Personalie bei dem seit Kurzem im S-Dax notierten IT-Berater SNP: Nach nicht mal zwölf Monaten verlässt der ehemalige Siemens-Chef Kleinfeld das Unternehmen schon wieder.
Der steile Kursanstieg der Reederei aus Hamburg gibt Rätsel auf. In knapp fünf Wochen legten die Aktien um 170 Prozent an Wert zu. Nun untersucht die Finanzaufsichtsbehörde Bafin die Vorgänge.
Das größte soziale Netzwerk der Welt überzeugt die Anleger. Mark Zuckerberg warnt dennoch vor einem längeren wirtschaftlichen Abschwung – und einer zu frühen Lockerung von Restriktionen.
Die Deutsche Bank hat die Erwartungen der Analysten übertroffen und im ersten Quartal einen Gewinn erzielt. Jedoch steigt die Risikovorsorge stärker als erwartet.
Am zweiten Handelstag nach dem Schock am Ölmarkt beruhigen sich die aufgeschreckten Anleger wieder.
Trotz steigender Aktienkurse gewinnt auch das Edelmetall in der Gunst der Anleger. In der Schweiz fahren Raffinerien die Produktion wieder hoch, was die Lieferengpässe abmildern könnte.
Die Pandemie hat die Aktienkurse stark fallen lassen. Gold gilt als Krisenwährung, dessen Preis steigt, wenn die Aktienmärkte einbrechen. Doch stimmt das immer?
Am Dienstag steigen die Aktienkurse wieder stark. Allen voran nach guten Zahlen der des Windkraftanlagenbauers Nordex. Doch die Details zeigt die Schwäche der aktuellen Erholung.
Die Aktienkurse steigen wieder. Ist etwa schon Wiedereinstiegszeit? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Die Anleger setzen wieder auf steigende Kurse. Ist die Erholung diesmal von Dauer?
Softbank nutzt den niedrigen Kurs, um eigene Aktien zu kaufen. Wollen die Japaner Profit aus der Krise ziehen? Ja, und das ist gut so.