Da ist noch ein Posten zu besetzen
Auf dem Festival DOK Leipzig sprechen Dokumentarfilmer mit Fachleuten über die Qualität der Rundfunkaufsicht. Wie die zu steigern ist, weiß so recht niemand. Ein Gastbeitrag.
Auf dem Festival DOK Leipzig sprechen Dokumentarfilmer mit Fachleuten über die Qualität der Rundfunkaufsicht. Wie die zu steigern ist, weiß so recht niemand. Ein Gastbeitrag.
Der Rapper Danger Dan hält eine Lobrede auf den Pianisten Igor Levit. Er wendet sich gegen Antisemiten, Rassisten, Antifeministen und AfD-Fans. Das ZDF schneidet den Verweis auf die AfD raus. Warum?
Das ZDF erforscht in einem neuen Podcast, wie es zum Krieg in der Ukraine kam. Menschen aus der Ukraine und Historiker kommen zu Wort. Aus vielen Schilderungen ergibt sich ein Bild.
Eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks muss jetzt her, bevor es zu spät ist. Ideen gibt es genug, dabei sind vor allem die Gremien gefragt. Ein Gastbeitrag.
Die ARD hat zurzeit mit sich selbst zu tun. Der Intendant Tom Buhrow verliert aber zum Glück nicht aus dem Auge, was die EU macht. Die will nämlich die Presse beaufsichtigen. Das geht auch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk an.
Prädikat wertvoll: Die Medienanstalten legen eine Liste zu Sendungen vor, die besonders zur Meinungsvielfalt beitragen. Und sie empfehlen, in welcher Reihenfolge die Sender etwa auf Smart-TVs erscheinen sollen.
Der Bundestag verbilligt Gas und Fernwärme. Arbeitgeber können zudem nun bis zu 3000 Euro als steuerfreie Sonderzahlung an Arbeitgeber leisten. Kanzler Olaf Scholz verspricht derweil „massiv sinkende“ Preise.
Die Vereinigung der Rundfunk-, Film- und Fernsehschaffenden klagt gegen die Personalratswahl im ZDF. Sie hatte bei der Wahl gewonnen, doch schlossen sich die Gewerkschaften gegen sie zusammen. War das ein unerlaubter Trick?
Die FDP fordert, den Rundfunkbeitrag und die Gehälter des Spitzenpersonals der Öffentlich-Rechtlichen zu deckeln. Dass es Grund für solche Appelle gibt, zeigen die neuesten Meldungen aus den Sendern RBB, BR und NDR.
Sollten ZDF-Moderatoren gendern? CDU-Chef Merz hatte sich kürzlich erst dagegen ausgesprochen. Der Chefredakteur des ZDF, Peter Frey, antwortet nun auf die Kritik des Politikers.
Die Jusos aus Berlin-Mitte sähen bei ARD und ZDF gerne „feministische“ Pornos. Die deutsche Medienaufsicht geht einen anderen Weg. Sie hat in einem Grundsatzurteil erreicht, dass sie ausländische Pornoportale im Netz verbieten darf.
Der Sender „Bild“ zeigte am Abend der Bundestagswahl größere Ausschnitte aus dem Programm von ARD und ZDF. Das war rechtswidrig, sagt das Kammergericht Berlin. Springer will nicht klein beigeben.
Der Medienstaatsvertrag kommt. Was bringt er? Und geht er auf die aktuelle Krise der Öffentlich-Rechtlichen ein? Fragen an den NRW-Staatskanzleichef Nathanael Liminski (CDU).
Dass mit ARD, ZDF und Phoenix drei deutsche Sender live und parallel vom Begräbnis der Queen aus London sendeten, belege sehr gut, welch „erhebliches Einsparpotential“ es beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk gebe, sagte Lindner.
Der Film „Du sollst hören“ will Verständnis für das Leben tauber Menschen vermitteln, gibt ihnen aber wenig Raum und interessiert sich mehr für seine Botschaft als für seine Figuren.
Die ZDF-Doku über den Schriftsteller Uwe Tellkamp, die im Frühjahr lief, kam auf merkwürdige Weise zustande. Einige der Befragten wussten nicht, dass sie für einen Tellkamp-Film vor der Kamera standen. Sonst wären sie nicht dabei gewesen. Was soll das?
Die CDU-Fraktionen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind mit dem Zustand der Öffentlich-Rechtlichen unzufrieden. Die Sender änderten sich auch trotz der Skandale nicht. Stimmt die CDU dem neuen Medienstaatsvertrag zu? Das ist nicht sicher.
Außer Joko Winterscheidt wurden auch Iris Berben, Moritz Bleibtreu und die ZDF-Produktion „Die Wannseekonferenz“ ausgezeichnet. Insgesamt hat die Jury Auszeichnungen in insgesamt 30 Kategorien vergeben.
Utopie der geteilten Wünsche und Lebensentwürfe: ZDFneo bringt mit „Ruby“ ein gelungenes Remake der BBC-Comedy „Miranda“ auf den Schirm. Hier wird auf Feinheiten von Scherz, Ironie und tieferer Bedeutung gepfiffen. Und das ist gut so.
In „Liberame: Nach dem Sturm“ treffen Urlaubssegler aus Deutschland auf dem Mittelmeer auf Flüchtlinge in Seenot. Sieben Menschen ertrinken. Wer ist dafür verantwortlich? Diese Serie über Schuld und Sühne ist sehenswert.
IW-Direktor Hüther beklagt die unklare Wirkung des Pakets. Auch von anderen Seiten kommt Kritik. Eine Rezession werden die Maßnahmen indes wohl nicht mehr abwenden können, warnen Ökonomen.
Die Union will die Kosten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks begrenzen. Intendanten sollen bei sich selbst sparen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder will den Rundfunkbeitrag einfrieren.
Der Beitragsservice, der früher GEZ hieß, zieht Gebühren noch bei den Ärmsten ein. Und kostet selbst 173 Millionen Euro pro Jahr. Was der Chef dort verdient, bleibt geheim. Erst im nächsten Jahr wird es verraten.
Das Bundesverfassungsgericht hat Sachsen-Anhalt untersagt, sich gegen einen höheren Rundfunkbeitrag zu wenden. Der RBB-Skandal zeigt, dass die Magdeburger Skepsis Gründe hat. Ein Gastbeitrag.
Ein heißer Hauch von „Fargo“: Im kurzweiligen Thriller „The Tourist“ verliert ein Mann bei einem Unfall sein Gedächtnis und wird fortan gejagt.
Die österreichische liberale Partei Neos will dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Internet Grenzen setzen. Wie, das verrät der Abgeordnete Henrike Brandstötter im Interview.
Die junge Influencerin Semfira Sulejmanowa machte auf TikTok Werbung für den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Nun fuhr sie an die Front und kam offenbar durch eine Mine ums Leben.
Im „ZDF-Fernsehgarten“ spricht Moderatorin Andrea Kiewel über die Singer-Songwriter*innen-Szene und deutet danach an, sie müsse gendern. Ihr Sender widerspricht – Mitarbeiter könnten selbst entscheiden.
Der CDU-Chef Friedrich Merz fordert, dass aus der Affäre um vermutete Vetternwirtschaft im RBB Konsequenzen gezogen werden. Er stellt auch das Nebeneinander von ARD und ZDF in Frage. Das Gendern missfällt ihm.
Macht der Schlesinger-Skandal in der Debatte über ARD und ZDF möglich, was bislang undenkbar schien? ARD-Chef Tom Buhrow baut vor.
Die Aufsichtsgremien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sollen mehr Verantwortung tragen. Doch wie können sie das? Zwei Räte machen Vorschläge.
Die Rundfunk- und Fernsehräte sollen im öffentlichen-rechtlichen Rundfunk mehr mitgestalten, doch wie? Ihnen fehlt die nötige Ausstattung. ARD-Rundfunkräte fordern jetzt ein eigenes Budget und Expertise.
Noch bevor die Steuern auf Kraftstoffe gesenkt wurden, schlug in den sozialen Medien die Empörung hoch. Eine Analyse zeigt, dass dabei Fachleute wenig Beachtung fanden, pointierte Einzelstimmen und Aktivisten aber umso mehr.
Ein Student hat kaum Geld. Doch er soll Rundfunkbeitrag zahlen. Er kann nachweisen, wie wenig ihm bleibt. Der „Beitragsservice“ kennt aber keine Gnade.
Joachim Jauer prägte die Berichterstattung des ZDF über die DDR und Osteuropa. Als Ungarn 1989 die Grenze zu Österreich öffnete, war er als einziger Reporter vor Ort. Nun ist er im Alter von 82 Jahren gestorben.
Sprachwissenschaftler und Philologen fordern die Sender auf, von der Gendersprache abzusehen. Der Sternchensprech sei wissenschaftlicher Unsinn, widerspreche dem Neutralitätsgebot und sorge für sozialen Unfrieden.