ZDF-Journalist Ruprecht Eser gestorben
Er war Korrespondent in London, Redaktionschef, als Moderator des „heute journal“ wurde er ein prägendes Gesicht des Senders. Nun ist der frühere ZDF-Journalist Ruprecht Eser im Alter von 79 Jahren gestorben.
Er war Korrespondent in London, Redaktionschef, als Moderator des „heute journal“ wurde er ein prägendes Gesicht des Senders. Nun ist der frühere ZDF-Journalist Ruprecht Eser im Alter von 79 Jahren gestorben.
Frank Witzel interpretiert eine „Derrick“-Folge von 1975 und kommt auf die Geschichte des Fernsehens, die eigene Biographie und deutsche Vergangenheit.
Die Bundesländer erwarten von ARD und ZDF mehr Transparenz und gute Geschäftsführung. Der Dresdner Staatskanzleichef Oliver Schenk sagt, wie es weitergehen soll mit der Senderreform. Ein Interview.
Durch das Gendern sondern sich ARD und ZDF vom Publikum ab. Kommen die Sender noch zur Besinnung? Oder ist es schon zu spät? Ein Gastbeitrag.
Weil die Öffentlich-Rechtlichen selbst nicht vorankommen, schärfen die Bundesländer den Medienstaatsvertrag nach. Sie zwingen die Sender zu Transparenz und Compliance.
Rund 350 Sprach- und Literaturwissenschaftler haben einen Aufruf unterzeichnet, der die Gendersprache im öffentlich-rechtlichen Rundfunk kritisiert. Auf eine inhaltliche Einlassung der Anstalten warten wir bis heute. Ein Gastbeitrag.
Von Fitzek zu Mosebach ist es gar nicht weit: Moritz Baßler baut seine erfrischende Polemik gegen den „Midcult“ des Erzählens zu einem Buch aus, das vielen die Augen öffnen könnte.
In der literarischen Vorlage von Jan Costin Wagner spielt der Krimi „Das Licht in einem dunklen Haus“ im finnischen Turku. Das ZDF inszeniert die Story mit Henry Hübchen als Kommissar in Hamburg. Schön düster, wie sich das gehört.
Eieiei, was war das für eine Woche! Viel zu viele hitzige Debatten – und viel zu wenige Eier.
Erwin Sellering, Chef der umstrittenen Klimastiftung MV, wollte der Presse partout nichts zu den Geschäften um Nord Stream 2 sagen. Damit ist er beim Bundesverfassungsgericht abgeblitzt. Die ARD hat jetzt eine gemeinsame Compliance. Doch wie sieht die aus?
Vor etwas mehr als einem Jahr war „Bild TV“ mit großem Aplomb gestartet. Jetzt wird die Live-Berichterstattung fast komplett eingestellt. Die Einschaltquoten waren minimal.
Springer klagt im Streit um Bilder vom Bundestagswahlabend gegen die ARD und vermeidet einen Prozess in den USA. Der Bundesverband Regie sucht eine Schlichtung mit Netflix um Streit um Vergütungen.
Marten Reiß wurde am Samstag Wettkönig bei „Wetten, dass..?“ Dass er die Zuschauerabstimmung gewann, ist kein Zufall. Er hatte die Unterstützung einer Umweltinitiative. Das ZDF ist überrascht.
Etwas mehr als zehn Millionen Zuschauer holt Thomas Gottschalk am Samstag mit „Wetten,dass..?“ im ZDF. Michelle Hunziker stellt ihn dabei fast in den Schatten. Robbie Williams muss früh weg und eine Baggerfahrerin sticht alle aus.
Der WDR-Intendant Tom Buhrow schlägt einen Neuanfang für die Öffentlich-Rechtlichen vor. Was er anregt, klingt nach Kahlschlag. Ein Gastbeitrag.
Die vierteilige Dokureihe "Die Kinder von Lügde - Alle haben weggesehen" läuft am Freitag, dem 18.11.2022 um 20:15 im ZDF und seit Mittwoch, dem 16.11.2022 in der ZDF-Mediathek.
Tom Buhrow könnte als WDR-Intendant ein schönes Leben haben. Doch er stößt eine Debatte an, mit der er sich im Sender und in der Branche unbeliebt macht. Warum?
Der Onlinestudie von ARD und ZDF zufolge ist in Deutschland kaum noch jemand offline. Auch Ältere nutzen das Internet, nur eine bestimmte Gruppe ist eher abstinent.
Der Deutsche Musikrat hält die Frage des WDR-Intendanten nach den vielen Klangkörpern der ARD für Populismus. NRW-Staatskanzleichef Liminski hingegen greift Buhrows Idee eines „runden Tisches“ auf. Kann daraus etwas werden?
WDR-Chef Tom Buhrow hat einen runden Tisch für den Rundfunk gefordert. Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue ist skeptisch. Und was macht er mit den Mehreinnahmen aus dem Rundfunkbeitrag? Ein Interview.
Tom Buhrow hat vorgeschlagen, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ganz neu aufzustellen. Markus Kurze von der CDU Sachsen-Anhalt findet das gut, das habe man schon lange gefordert. Aber was tut sich konkret?
Tom Buhrow fordert einen neuen Grundlagenvertrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und eine Generaldebatte. Das ist genau richtig. Sonst sind die Sender verloren. Ein Gastbeitrag.
Der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow wusste, was er tat, als er im Hamburger Übersee-Club die öffentlich-rechtliche Revolution ausrief. Die Reaktionen zeigen: Er bewirkt was. Das ist auch dringend nötig.
Auch der ZDF-Intendant Norbert Himmler will die Akzeptanz seines Senders verbessern - durch eine Neuausrichtung des Programms. Und was sagt er zu Tom Buhrows Appell für eine Grundsatzreform der Öffentlich-Rechtlichen?
Tom Buhrow stellt zur Reform von ARD und ZDF die richtigen Fragen. Antworten sollte er aber gefälligst selbst haben. Er spricht nicht privat, er ist ARD-Chef. Ein Gastbeitrag
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk braucht keine Sparrunden. Er braucht eine tabulose Richtungsdebatte und einen neuen Gesellschaftsvertrag. Wie sähe der aus? Ein Gastbeitrag
Der ARD-Vorsitzende Buhrow will die Verhältnisse im öffentlich-rechtlichen Rundfunk grundlegend verändern. Wie? Das verrät er bei einer Rede vor dem Übersee-Club in Hamburg. Er spreche nur für sich, sagt er. Und haut auf die Pauke.
Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk bekommen Spitzenfunktionäre „Ruhegeld“, wenn ihr Vertrag vor der Rente endet. Arbeiten müssen sie dafür nicht. Wer denkt sich so etwas aus?
Drei Jahre nach dem ZDF startet auch die ARD ein digitales Kulturportal. Was läuft bei „ARD Kultur“? Was kostet es? Und woher kommt das Geld? Wir fragen die MDR-Intendantin Karola Wille.
In „Himmel & Erde“ blicken Ukrainer auf ihre von Vernichtung bedrohte Heimat und auf ihr Leben als Geflüchtete in Deutschland. Die Serie des ZDF handelt nicht nur von ihnen: Ukrainische Filmschaffende haben sie gemacht.
Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt es nicht nur Betriebsrenten. Spitzenfunktionäre einiger Sender haben vor der Rente Anspruch auf „Ruhegeld“, wenn ihr Vertrag endet. Beim RBB gilt das nach nur einem Tag Arbeit.
Die Ministerpräsidenten haben den neuen Medienstaatsvertrag unterzeichnet. Sechs Jahre haben sie gewerkelt. Der Vertrag ist da, und alle merken: Die Probleme löst er nicht. Vielleicht könnte ein Gremium nach historischem Vorbild helfen.
Die Ministerpräsidenten haben den neuen Medienstaatsvertrag unterzeichnet. Er gibt ARD und ZDF große Freiheiten. Wie einige ARD-Sender die zuletzt genutzt haben, bekümmert die Politik zwar, doch ihr Gesetzeswerk tangiert das nicht.
Der Chef der Journalistengewerkschaft DJV will, dass ARD und ZDF Mehreinnahmen aus dem Rundfunkbeitrag nicht zurücklegen – sondern ausgeben. Das ist eine irre Idee.
Die Münchner Medientage enden mit einem Ausblick in die Zukunft, in der das Metaversum herrschtt. Florian Herrmann, Chef der bayerischen Staatskanzlei hat eine Idee für ARD und ZDF. Die „Blauen Panther“ gibt es selbstverständlich auch.
Die Politik will angesichts der Skandale in den Sendern von den Öffentlich-Rechtlichen Taten sehen. Doch die stellen sich taub.