Friedrich Merz in seiner Lieblingsrolle
Bei Sandra Maischberger gibt der CDU-Vorsitzende zu: Auch ihn habe das Ausmaß des Karlsruher Urteils zur Schuldenbremse überrascht. Dazu macht Friedrich Merz Vorschläge zum Sparen.
Bei Sandra Maischberger gibt der CDU-Vorsitzende zu: Auch ihn habe das Ausmaß des Karlsruher Urteils zur Schuldenbremse überrascht. Dazu macht Friedrich Merz Vorschläge zum Sparen.
In der Talkshow „Hart aber fair“ debattieren Politiker der Ampel und der CDU über die Folgen des Verfassungsgerichtsurteils zum Klima- und Transformationsfonds. Ein Ausweg aus der Krise ließ sich nur erahnen.
Corps +++ „Now and then“ +++ Gerhard Schröder +++ Studie der EU-Grundrechteagentur
Der Migrationsdruck auf den Gesellschaftskessel steigt. Bei Maybrit Illner wird deutlich: Der Verweis auf europäische Regelungen und mittelfristige Verbesserungen hilft nicht weiter, um vor die Welle rechtspopulistischer Wahlsiege zu kommen.
Wer das Apokalyptische unseres Gemeinwesens „spürt“, für den scheint die neue Partei von Sahra Wagenknecht genau das Richtige zu sein. Erste Hinweise aufs Parteiprogramm gab es bei Maischberger.
Kontrollverlust oder Puzzleproblem? Die Debatte um eine schärfere Migrationspolitik in Deutschland erhitzt die Gemüter nicht nur im Wahlkampf, sondern auch bei Anne Will.
So nicht, Carsten! Wie denn, Kevin? Bei „Maischberger“ kommt es zum schäkernden Zusammenprall der Generalsekretäre von CDU und SPD. Regie führt die AfD.
Bei „Hart aber fair“ sollte es um aufgeworfene Fragen aus Ingo Zamperonis Dokureise durch Italien gehen. Doch dann landeten Tausende Migranten auf Lampedusa.
Bei Maybrit Illner wünscht sich Finanzminister Christian Lindner mehr Toleranz für Dissens, nachdem lange zu wenige Unterschiede sichtbar waren. Dann bemüht er sich erfolglos, den Eindruck einer Chaos-Regierung zu zerstreuen.
Die Influencerin Leonie Plaar behauptet, die Unschuldsvermutung sei „nur ein juristischer Begriff“, während die Politikwissenschaftlerin Düzen Tekkal darauf beharrt, dass Sprache und Lebenswirklichkeit zwei Paar Schuhe sind.
Die Repräsentationslücke wird geschlossen, der AfD-Ehrenvorsitzende Alexander Gauland sitzt mal wieder in einer Talkshow. Bei Maybrit Illner plädiert er – mitten im Krieg – für ein starkes Russland.
„Sind Sie ein Besserwisser?“ Mit ihren bemühten Versuchen, Olaf Scholz zu examinieren, machte es Sandra Maischberger dem Kanzler zu einfach. Interessant war sein Zugeständnis, Europas bisheriges Flüchtlingssystem sei „völlig absurd“.
„Hart aber fair“ fragt sich diese Woche, was denn mit den Männern los ist. Und zeigt, wie man ein relevantes Thema völlig verpuffen lassen kann.
Weissage uns die militärische Zukunft: Während Sigmar Gabriel wie ein Wahrsager aus entrückter Sphäre agierte, gab es bei Maybrit Illner entsetzliche Nachrichten zur erwarteten ukrainischen Offensive.
Mutet die Ampelkoalition sich zu viel zu, wenn sie in der Flüchtlingspolitik Einigkeit zeigen will? Stephan Weil entzog sich diesem Dilemma bei „Maybrit Illner“ pragmatisch und empfahl sich als Stellvertreter des Bundeskanzlers.
Bei „Hart aber fair“ geht es um die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt. Bauministerin Geywitz schlägt sich achtbar. Aber das wird denen, die vom Eigenheim träumen, wenig bis gar nichts nutzen.
Die blockierte Kommunikation der „Letzten Generation“: Bei Maybrit Illner wurde Luisa Neubauer mit den Falschen in einen Topf geworfen. Ein philosophisches Buch geriet zum Stein des Anstoßes.
Maybrit Illner diskutiert mit ihren Gästen über die geplante Frühjahrsoffensive der Ukraine und die Bedeutung deutscher Munitionslieferungen. Auffällig dabei ist, was alles unbeantwortet bleibt oder Spekulationen auslöst.
Wie soll das Tier gelebt haben, das wir essen? Oder lieber gar kein Tier mehr essen? Und was, wenn sich viele Menschen Fleisch nicht mehr leisten können? Gute Fragen und eine Diskussion, die nicht recht vom Fleck kommt.
Seit ChatGPT wird über die Fähigkeiten von Künstlicher Intelligenz debattiert und werden Regeln gefordert. Erwächst da ein Werkzeug, das wir nicht mehr kontrollieren können? Das fragen sich auch die Gäste von Maybrit Illner.
Wer von FDP, SPD und Grünen musste denn nun Federn lassen im Koalitionsausschuss? Bei Maybrit Illner konnten die Probleme in der Ampel tiefenpsychologisch aufgearbeitet werden. Am Ende des Tages aber ist ja sowieso der Bürger schuld!
Eine halbe Stunde hinterlässt die Talkshow bei Anne Will den Eindruck, die Ampel könne konstruktive Politik betreiben. Lösungen für die Wärmewende werden skizziert. Dann verfällt sie in den üblichen Vorhaltungs-Diskurs.
Bei „Hart aber fair“ bekommt das von den Grünen geplante Gas- und Ölheizungsverbot scharfen Gegenwind. Und die FDP präsentiert schon wieder eine neue Position im Klimastreit.
Boris Palmer hatte die Streichhölzer im Hotel gelassen. Im Gespräch über die Flüchtlingspolitik bei Maybrit Illner wurde nicht gezündelt und kaum gestritten.
Anne Will packte ein heißes Eisen an, bei dem man langsam kalte Füße bekommt: Wie wird man in Deutschland heizen und wie Auto fahren? Eingeladen waren auch ein Grünen-Vorsitzender und ein VW-Aufsichtsrat.
Der Zustrom von Flüchtlingen bringt in Deutschland die Diskussion um Asylrecht und Außengrenzen erneut in Gang. Bei „hart, aber fair“ wurde es schon nach wenigen Minuten spannend und kontrovers.
Hollywoodstar Cate Blanchett ist zu Gast in einer deutschen Talkshow: Das verändert alles. Selbst Karl Lauterbach wird da zum Peter Sellers.
„Hart aber fair“ führt die Irrtümer der Linken Sahra Wagenknecht gnadenlos vor Augen. Doch das kümmert sie nicht. Herfried Münkler findet das „Manifest“ von ihr und Alice Schwarzer zum Ukrainekrieg „gewissenlos“. So ging es rund.
Kann er kommunizieren oder kann er es nicht? Kritische Nachfragen erlebt Olaf Scholz als Bedrohung seiner Psychohygiene. Da bleibt er lieber ganz bei sich. Bei Maybrit Illner war der Kanzler in Einzelsitzung zu Gast.
Es war die erste reine Mobilitäts-Talkshow seit Langem – und diskutiert wurde fast nur über Marginalien. Vor allem der Vertreter der ressortverantwortlichen Partei übte sich in Ablenkungsmanövern.
Wenn es nach der Talkrunde von Maybrit Illner geht, ja: Hier wird gelassen und unterhaltsam über Wohlstandssicherung diskutiert und gefragt, wie wichtig sie überhaupt ist.
Warum der Apokalypse so läppisch begegnen? Die Sprecherin der „Letzten Generation“ hat bei „Hart aber fair“ einen schweren Stand. Bürgerkunde ist nicht die Stärke des Klimaaktivismus.
Raus aus dem militärischen Tunnel, ran an den Verhandlungstisch? Bei „Anne Will“ streiten sich Experten mit Politikern über die richtige Strategie und rote Linien.
Das Fernsehen hat das Thema der Legalisierung spät entdeckt – jetzt muss es ganz von vorne anfangen. Dabei ist die Diskussion schon viel weiter.
Der neue Verteidigungsminister darf mit Rücksicht auf den Kanzler nicht aussprechen, was alle im Studio zu wissen glauben: Die Entscheidung zur Lieferung von Kampfpanzern ist längst gefallen.
Wird der Kampf um Lützerath zur Zerreißprobe für die Grünen? Aktivisten, Politiker und Wissenschaftler diskutieren über die Folgen von Habecks Abkommen mit RWE.