Eltern, lasst das Interpretieren sein
Man trifft sie im Kinder- und Jugendtheater: Eltern, die den Kindern ihre eigene Interpretation einflüstern. Schöner wäre es, man spräche hinterher.
Man trifft sie im Kinder- und Jugendtheater: Eltern, die den Kindern ihre eigene Interpretation einflüstern. Schöner wäre es, man spräche hinterher.
Ein Haus, das den Bedürfnissen der Nutzer ständig angepasst wird, soll im Frankfurter Zoo entstehen: So sehen die Pläne für ein Kinder- und Jugendtheater aus. Die Stadtverordneten müssen aber noch zustimmen.
Es geht nicht nur um Rollstuhlplätze und Gebärdendolmetscher. Es geht auch um Sprache und darum, wie leicht sie sein soll, damit viele ins Theater kommen.
Mohamed Toukabri musste für seine Tanzausbildung allein nach Europa gehen. Über die Härte der Trennung hat er ein Stück für sich gemacht – und seine Mutter.
Erregungslevel hoch, Gegenwartsgelaber allenthalben und ein Personal aus Weißnichtwoher: Ulf Erdmann Ziegler hat das globale Bewusstsein in ein Stück gepackt.
Beweist der Triumph über Paris, dass der Bayern-Trainer wirklich so gut ist, wie viele glauben? Eine Annäherung anhand seiner größten Siege – und der Geschichten, die dazu erzählt werden.
Mit immensem Fleiß hat der Biograph Blake Bailey alles Wissenswerte über den Schriftsteller Philip Roth zusammengetragen: 31 Bücher, zahllose Preise und zahllose Affären.
Die Hälfte der Choreographien stammt von Frauen, und Erinnerungen an Frauen und Familien stehen am Anfang: Bis 19. März bespielt Tanzmainz das ganze Staatstheater.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Teilnehmende Beobachtung von Glück und Unglück ostdeutscher Identitätsfindung: Juliane Stückrad betreibt Feldforschung, die sich nicht bloß den Klagen widmet, sondern auch Erfolge beschreibt.
In der italienischen Mystery-Serie „Christian“ entwickelt ausgerechnet der brutale Handlanger eines Gangsters wundersame Kräfte. Daraus könnte eines der Serienhighlights des Jahres werden.
Bereits zum dritten Mal moderiert Jimmy Kimmel die Oscar-Verleihung. Schon beim Ausrollen des neuen Teppichs vor dem Dolby Theater war er anwesend.
Mit „Digitales Feuer“ hat Autor Ulf Erdmann Ziegler sein erstes Theaterstück geschrieben. Am Staatstheater Wiesbaden wird das Werk nun uraufgeführt.
Andreas Homoki geht für Richard Wagners „Siegfried“ am Opernhaus Zürich zurück zum Märchen. Das Ergebnis ist frei von Peinlichkeit. Klaus Florian Vogt und Camilla Nylund singen dabei ideal.
In den Niederlanden darf man in vielen Geschäften und staatlichen Einrichtungen nicht mehr bar zahlen. Doch die Freiheit, nicht per Karte zu zahlen, sollte dringend erhalten bleiben.
Im Film „Die Fabelmans“ spielt Michelle Williams die Mutter von Steven Spielberg. Im Interview erzählt sie, was das Drehen mit dem Regisseur so besonders macht – und wie sie das Muttersein und Schauspielern unter einen Hut bekommt.
Corona hat sie zwei Jahre lang in einen Job in der Verwaltung katapultiert. Jetzt ist Effi Rolfs, Leiterin der traditionsreichen Frankfurter Schmiere, zurück.
Seine Überlegungen wecken den Widerstandsgeist: Der Frankfurter Hirnforscher und Kulturbürger Wolf Singer wird achtzig Jahre alt.
Vor der Oscar-Verleihung versammeln sich Hollywoods Filmstars traditionell vor dem Dolby Theatre in Los Angeles zum Schaulaufen. Am Sonntag ist es wieder so weit – nur die Kulisse sieht dieses Mal etwas anders aus.
Letztes Aufbäumen im Angesicht des Todes: In Zürich inszeniert Christopher Rüping „Gier“ von Sarah Kane als phänomenales Endzeitdrama und bezaubert damit das Publikum.
Der KI ist bei rechtlichen Aufgaben nicht zu trauen.
Er hat mit einem Känguru geflirtet und findet den Einfluss der Identitätspolitik erst einmal positiv: Zu Gast bei der März-Ausgabe der F.A.Z. Debattenreihe „Junge Köpfe“ ist der bekannte Schauspieler Dimitrij Schaad
Was ist 2023 auf den Bühnen und in den Filmen in Deutschland noch erlaubt und wie ergeht es eigentlich einem Schauspieler mit aktuellen identitätspolitischen Debatten? Das haben wir im Talkformat „Junge Köpfe“ in Berlin mit Dimitrij Schaad diskutiert.
In Frankfurt berichten Helfer von ihren Eindrücken aus dem türkischen Erdbebengebiet. Ihre Schilderungen zeigen: Die Katastrophe ist längst zum Politikum geworden.
Heinz Baumann war jahrzehntelang ein Garant des deutschen Unterhaltungsfernsehens. Mit Evelyn Hamann bildete er ein Traumpaar. Nun ist er im Alter von 95 Jahren gestorben.
Wo soll das alles enden? Sven Regener und Leander Haußmann wagen eine tragikomische „Intervention!“ in Hamburg, die tief aus der Theatergeschichte schöpft und immer absurder wird.
Einen Tag nach der OB-Wahl in Frankfurt atmen die Parteien durch. Das Fritz Rémond Theater im Zoo schließt und Tarek Al-Wazir kritisiert die Klimaaktivisten. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das kann nicht gut gehen, denkt man sich – nur die Hauptfigur ahnt nichts. „Emmas Glück“ als Solostück im t-raum Offenbach.
Trampeltiere, Trunkenbolde und dazwischen ein Conférencier wie aus den Goldenen Zwanzigern: Das Neue Theater Höchst hat ein unterhaltsames Programm arrangiert.
Mit der Aufgabe des Rémond Theaters geht eine Ära zu End, und ein Publikum verliert seine Theaterheimat. Aber vielleicht entdeckt eine neue Generation sie neu?
Nach 76 Jahren wird das älteste private Frankfurter Theater schließen. Von 2024 an sollen dort Kinder- und Jugendstücke erprobt werden.
Prinzipal Claus Helmer gibt das traditionsreiche Theater im Frankfurter Zoo auf. Damit endet ein Stück Frankfurter Theatergeschichte. Doch die Komödie soll es weiter geben.
Wird die Energiesparverordnung so streng beachtet, wie es geboten wäre? Jedenfalls ist die Wollmütze jetzt fester Bestandteil des Kulturpublikums.
Der Schauspieler Oliver Fleischer arbeitet im Nebenberuf als Sargträger. Das klingt bedrückend. Dabei ist es manchmal sogar schwer, nicht zu lachen.
Familienduell und Staubsaugen: Mit der Performance „Familienvorstellung“ tritt das Kollektiv imaginery company im Mousonturm auf.