Wie Trickdiebe Luxusuhren erbeuten
Sie warten vor Restaurants oder Golfplätzen auf Beute: Trickdiebe haben es auf Luxusuhren abgesehen. Haben sie ein Opfer ausgemacht, wird es überrumpelt – immer mit Körperkontakt.
Sie warten vor Restaurants oder Golfplätzen auf Beute: Trickdiebe haben es auf Luxusuhren abgesehen. Haben sie ein Opfer ausgemacht, wird es überrumpelt – immer mit Körperkontakt.
Geistreich, komisch und mit sensationeller Sängerbesetzung geht das Festival Bayreuth Baroque mit Georg Friedrich Händels Oper „Flavio, Re de‘ Longobardi“ in seine neue Saison.
Der romantische Ritterkitsch und das deutschnationale Pathos führen ins Wagners „Lohengrin“ aus heutiger Sicht an den Rand des Lachhaften.
Otfried Höffe philosophiert über die hohe Kunst des Verzichts, des Alterns, der Suizidhilfe, des Tierschutzes. Zum Achtzigsten eines dringlichen Denkers.
In „Orlando, meine politische Biographie“ schreibt Paul B. Preciado Virginia Woolfs Roman fort. Es ist ein Film jenseits aller Genres.
Sozial falsch +++ Ideologiegeleitete Energiepolitik +++ Repräsentation und Legitimation +++ Absurdes Theater +++ Biologische Lösung +++ Um Nasenlänge
Das gab es noch im English Theatre: David Byrne und Olivia Hirst stellen ihr neues Stück in Frankfurt vor, zum ersten Mal ist eine Uraufführung zu sehen.
Friedrich Merz und die CDU wollen die Stimmung im Wahlkampf nicht gefährden, Alice Weidel und die AfD heizt sie hingegen auf, und eine marode Brücke sorgt für Störungen im S-Bahn-Verkehr: Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Bevor Jacques Offenbach ein berühmter Operettenkomponist wurde, war er ein virtuoser Cellist. Die Gesamteinspielung seiner Celloduos auf sieben CDs ist eine Schatzkiste.
Der Regisseur Christopher Rüping hat am Thalia Theater in Hamburg Benjamin von Stuckrad-Barres Roman „Noch wach?“ uraufgeführt. Mit der Figur eines Medienkonzernchefs als Graf Dracula
Wenige Wochen nach den Bränden und trotz der Unwetter in Griechenland läuft der touristische Betrieb auf Rhodos wieder auf Hochtouren. Doch die Insel braucht neue Ideen, um in Zeiten des Klimawandels zukunftsfähig zu sein.
Viele Menschen mit Demenz können zu Hause nicht richtig versorgt werden. Das musste auch Maria irgendwann akzeptieren. Schweren Herzens gibt sie ihren Mann in Pflege. Für unsere Serie „Lebensphasen“ erzählt sie über das Altwerden in der Großstadt und ein Leben im Heim.
Neue Regiehoffnung aus Frankreich: Julien Gosselin arrangiert in „Extinction“ an der Volksbühne Texte von Arthur Schnitzler, Thomas Bernhard und Hugo von Hofmannsthal zu einem fulminanten, aber zu technischen Abend.
Schiller oder Shakespeare? Stephen King oder Karl May? Oder sind am Ende doch Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob die erfolgreichsten Autoren auf deutschen Bühnen?
Nach dem Tal der Pandemie geht das Frankfurter Varieté mit jungen Talenten, bekannten Stars, neuer Organisationsstruktur und viel Optimismus in sein 36. Jahr.
Während das Theater auf die Räumungsklage reagiert, verhandelt die EZB weiter mit dem Eigentümer über die Anmietung des Hochhauses. Die Stadt Frankfurt stellt sich auf die Seite des English Theater.
Die neue Intendantin des Deutschen Theaters Berlin liest Virginie Despentes Roman „Liebes Arschloch“, hört Sophie Hunger und mag keine Laubbläser.
Das Staatstheater Wiesbaden muss saniert werden, darüber sind sich alle einig. Aber wann die Arbeiten losgehen können, das steht noch in den Sternen.
Desirée Nick hat ein Buch über Altersdiskriminierung geschrieben. Im Interview erklärt sie, was sie gegen den Begriff „alter weißer Mann“ hat und wieso ihre Nacktbilder aktivistisch sind.
Hinter ihrer ungeschnörkelt wahrhaftigen Alltagssprache verbirgt sich eine neu-alte Sachlichkeit, in der sich Melancholie, Humor und jüdischer Fatalismus begegnen. Laudatio für Barbara Honigmann zum Goethepreis.
Ein Wochenende Kunstgenuss mit Drinks und Begegnungen: Rund 50 Frankfurter Galerien bitten vom 8. bis 10. September zum gemeinsamen Saisonstart.
Hoffentlich wird das neue Album der Rolling Stones besser als die Werbesendung dazu mit dem Talkmaster Jimmy Fallon: Der moderierte wie von einer Maschine gesteuert. Ähnlich wirkt das Musikvideo zum neuen Song „Angry“.
Die große Zeit der neuen Multiplex-Kinos scheint vorbei. Trotzdem eröffnet in Bad Homburg bei Frankfurt ein Lichtspieltheater mit fast tausend Plätzen. Sitze, Technik, Speisen – alles soll „Premium“ sein.
Knapp siebzig Jahre lang war das Magazin „Fono Forum“ die große Instanz für alle Freunde und Sammler von Schallplatten und CDs in Deutschland. Jetzt steht es vor dem Aus. Daran sind nicht nur äußere Gründe schuld.
Michel Pastoureau blickt zurück auf seine Beschäftigung mit der Geschichte der Farben.
Die Nachricht klang unglaublich und sorgte für Entsetzen: Der bekannte Theater- und Filmschauspieler Florian Teichtmeister besaß Unmengen von Kinderpornographie. Jetzt kam es in Wien zum Prozess.
Der österreichische Filmschauspieler Florian Teichtmeister ist in Wien wegen Kindesmissbrauchsdarstellungen verurteilt worden, bleibt aber auf freiem Fuß.
Vor einem Jahr kamen die neue Leuchtreklame und eine renovierte Fassade, jetzt war das Entree an der Reihe: Das Kulturhaus Frankfurt hat ein neues Foyer.
Peter Burke über Spiele der Renaissance
„Nicht optimal“ läuft es an der Spitze des Staatstheaters zwischen Uwe Eric Laufenberg und Holger von Berg. Jetzt greifen Wiesbaden und das Land Hessen ein.
Er hat schon als Kind am Burgtheater gespielt und den Frankfurter Theaterbetrieb mit geprägt. Nun ist der Prinzipal von Rémond Theater und Komödie gestorben.
Eine bildstarke Spielart interventionistischen Regietheaters: Evgeny Titov macht aus „Richard III.“ in Düsseldorf ein Vehikel für die Virtuosität seines Hauptdarstellers André Kaczmarczyk.
Mitglieder von AfD und CDU haben sich an einem geheimen Ort getroffen, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Presse war nicht zugelassen. Unsere Autorin hat sich reingeschlichen und zugehört.
Das geplante Gastspiel des Moskauer Lenkom-Theater in Israel wurde wegen Protesten russischsprachiger Bürger abgesagt. Mehrere Lenkom-Schauspieler haben sich für Russlands Ukrainefeldzug ausgesprochen.
Die kommunistische Führung in Peking verbot den Gläubigen die Reise ins Nachbarland. Etwa 100 chinesische Katholiken erschienen dennoch in Ulan-Bator – vermummt.
Annette Reschke ist Lektorin im Frankfurter Verlag der Autoren – durch ihre Liebe für das Theater hat sie auch ihre Liebe zu Frankfurt gefunden.