Auf in den Kunstherbst!
Große Namen, neue Verbindungen und Fragen, die in unseren Alltag reichen: Was in den Museen der Region jetzt zu sehen ist.
Große Namen, neue Verbindungen und Fragen, die in unseren Alltag reichen: Was in den Museen der Region jetzt zu sehen ist.
Mit der RTL-Tanzshow „Let’s dance“ ist der Mentalist Timon Krause einem großen Publikum bekannt geworden. Nun ist er wieder als Gedankenleser auf den Bühnen zu erleben. Und einen Roman hat er auch geschrieben.
Michael Gambon war eine Macht im englischen Theater - und seit seiner Entdeckung in der BBC-Produktion „The Singing Detective“ auch im Kino. Ein Nachruf.
Leon Joskowitz kann kochen, nachdenken, und jetzt hat er angefangen zu schreiben. Herausgekommen ist eine kleine Philosophie des Kochens und Menschseins.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Es tut sich ungeheuer viel an den großen Kunsthäusern. Wer das übersieht, sollte sich besser informieren.
Der Bundestag hat Geld für die Brüder-Grimm-Märchenfestspiele in Hanau freigegeben – eine Überraschung für die Macher
Bardia Hashemizadeh hat in Osnabrück gerade Abitur gemacht und will jetzt nach Berlin: Modeln oder Schauspieler werden.
Clara Wendel ist nach dem Abi als Au-pair nach Schweden gegangen und warnt Eltern vor zu viel Druck.
Ariane Siebel studiert in Hildesheim. Durch eine Kombination von Essstörung und ökologischem Bewusstsein ernährte sie sich von „gerettetem Essen“.
Kay Wrosch steht vor einer Geschlechtsumwandlung und hofft, dass ihm daraus keine Nachteile für eine Schauspielkarriere erwachsen
Die Oper Frankfurt ist aus der Kritikerumfrage des Fachmagazins „Opernwelt“ zum siebten Mal und in direkter Folge zum vergangenen Jahr als „Opernhaus des Jahres“ hervorgegangen.
Der eine hat das Buch geschrieben, der andere wird im Buch beschrieben: Navid Kermani diskutiert im Hamburger Thalia-Theater mit Péter Nádas seinen Roman „Das Alphabet bis S“.
Wo die Konflikte der Familie über die Abgründe des Verbrechens siegen: Das Deutsche Theater Berlin zeigt in einer Art zweitem Eröffnungsanlauf „Baracke“ von Rainald Goetz.
Tausende Armenier fliehen aus ihrer Heimat Nagornyj Karabach. Sie wissen nicht, was kommt, aber es führt wohl kein Weg zurück. Eine Reportage aus Goris.
In Folge 272 erklären wir, weshalb das Bayerische Oberste Landesgericht die Verurteilung des Fußballprofis wegen Körperverletzung gegenüber seiner Ex-Freundin verworfen und den Fall an das Landgericht München zurückverwiesen hat.
Kunst und Exil: Peyman Rahimis unheimliche Installation „Schein“ im Oldenburger Kunstverein verhandelt Gefühle des Eingesperrt- und Ausgeschlossenseins.
Rund achtzig Texte sind für den Michael-Althen-Preis 2023 eingereicht worden. Diese zehn sind in der engeren Wahl.
Junge Eltern stehen Kinderbuchklassikern oft kritisch gegenüber. Die Kinder aber bleiben den Geschichten gewogen.
Der Intendant Anselm Weber wird zur Belastung für das Schauspiel Frankfurt: Die Chaosproduktion „Orlando“ offenbart das künstlerische und kommunikative Elend am Haus.
Im Bockenheimer Titania Theater hat das Freie Schauspiel Ensemble großen Bühnen die Stirn geboten – und einen Klassiker mit nur sechs Darstellern klug gestrafft.
Der Erfolg von „Oppenheimer“ brachte Imax-Kinos in diesem Jahr einen gewaltigen Schub. Vorstandschef Richard Gelfond spricht über Expansionspläne – und die Zukunft der Kinobranche im Netflix-Zeitalter.
Der Bassist, Komponist, Veranstalter und Moderator ist in Frankfurt gut vernetzt – jetzt will er für den Kulturort neue Formate entwickeln.
Ein Theater wäre ausverkauft: Weggefährten, Politik und Publikum nehmen Abschied von Frankfurts langgedientem Theaterdirektor.
Der neue 7er BMW fährt rein elektrisch. Oder er kombiniert wie in unserem Testwagen einen 3,0-Liter-Reihensechszylinder mit einer Elektromaschine. Eine Schau ist der Theater-Screen-Fond, der das Auto zum Heimkino macht.
AfD-Kandidat Jörg Prophet galt in Nordhausen schon als sicherer Sieger. Dann kam es doch noch anders – weil die Zivilgesellschaft Einsatz zeigte.
Wenn der Trubel der Buchmesse sich verzieht, bleiben viele Ausstellungen, um sich weiter mit Kunst und Geschichte Sloweniens zu beschäftigen.
Die Umbrüche kurz nach seinem Tod haben ihn schnell außer Sicht geraten lassen: Erst 250 Jahre nach seiner Geburt lässt sich das Werk von Johann Nikolaus Becker in seiner ganzen Breite entdecken. Ein Gastbeitrag.
Staat und Recht: Die Missbrauchskrise beschäftigt Deutschland seit Jahren. Über die Amtsverantwortung der Hierarchen +++ Umbau der Kultursender
Selenskyj solle die Polen nie wieder beleidigen, sagt der polnische Ministerpräsident Morawiecki. Erzürnt hatte ihn die Aussage des ukrainischen Präsidenten, wonach Polen im Getreidestreit „politisches Theater“ spielt.
Eine altbekannte Handlung trifft auf eine Musik, die für ihre Zeit sehr modern war: Vom Kontrast in „Don Pasquale“ schwärmt Regisseurin Caterina Panti Liberovici.
Treppen können etwas sehr Schönes und Repräsentatives haben. Sie haben ihren eigenen Rhythmus und bieten auch im Theater und in der Kunst viele Möglichkeiten.
Heimspiele, Neuproduktionen und viele Fragen nach dem Zusammensein: 16 Tage lang kommt Tanz anlässlich des Tanzfestivals Rhein-Main nach Frankfurt und in die Region.
Schon Goethe wusste ihn zu schätzen, „ächten Niersteiner“ vom Roten Hang. Wie Geologie und Vinologie zusammenhängen, erläutern ein Weinerlebnisweg und das Fossilienmuseum im am Rhein gelegenen Ort.
Was macht queere Literatur aus? Warum wird sie so oft als Bedrohung gesehen? Die neue Veranstaltungsreihe „Queer Gold“ will solchen Fragen auf den Grund gehen.
Ein Projekt an der Volksbühne zeigt, wie der virtuelle öffentliche Raum als Erweiterung der Realität genutzt werden kann. Eine Idee, die es noch zu selten gibt.