Sehnsucht nach ein bisschen Urlaub
Die „Trilogie“ von Carlo Goldoni kommt am Theater in der Josefstadt auf die Bühne.
Die „Trilogie“ von Carlo Goldoni kommt am Theater in der Josefstadt auf die Bühne.
Kundgebung, Musikparaden, Aktionen: Ein zivilgesellschaftliches Bündnis warnt kurz vor der Europawahl vor einem Erstarken rechtsextremer Kräfte. Mit dem Protest sollen vor allem junge Menschen und Erstwähler angesprochen werden.
Viel versprochen, wenig gehalten: Anne Lenk inszeniert Lessings Klassiker „Emilia Galotti“ am Thalia Theater in Hamburg als flache Krimikomödie.
Premiere bei den Festspielen: Mit Mut und Phantasie holt Mina in dem Stück „Sterntaler“ die Sterne vom Himmel und vertreibt die Düsternis .
War der Diktator nur ein williger Erfüllungsgehilfe der sowjetischen Politik, oder gewann er im Laufe der Zeit eigenes Profil? Ein Buch gibt Antworten und hinterlässt Fragen.
Vor Aufregung bekam ich bei seinen Inszenierungen Magenkrämpfe: Eine persönliche Erinnerung an den kürzlich verstorbenen Theaterregisseur Alexander Lang.
Die größte Attraktion im irischen Küstenstädtchen Wexford findet drinnen statt: Das jährliche Opernfestival im Spätherbst ist eines der charmantesten der Welt.
Was wäre, wenn nicht das Geld der Eltern, sondern ein Los über den Status entscheiden? Nora Abdel-Maksoud dreht in ihrem Stück „Jeeps“ die Verhältnisse um und teilt nach allen Seiten aus.
Ein digitales Experiment auf drei Bühnen: Auch das Staatstheater Darmstadt ist Teil des Musiktheater-Projekts „Freedom Collective“. Mit App und Avatar wird um das Publikum eine virtuelle Welt erschaffen.
Filme im Gefängnis, deutsch-türkische Filmschaffende im Dialog und Ehrenpreise an türkische Stars: Das 24. Türkische Filmfestival beginnt.
Ruth Maria Kubitschek ist vielen wegen ihrer Rollen in „Monaco Franze“, „Kir Royal“ oder im „Traumschiff“ bekannt. Ihre Größe bewies sie davor schon im Genrekino und im Theater der DDR. Nun starb sie mit 92.
Von Smetanas „Libuše“ zu Rebecca Saunders’ Vertonung des Monologs der Molly Bloom: Beim Musikfestival „Prager Frühling“ kommt nicht nur die Tradition, sondern auch die Moderne zu Wort.
Ruth Maria Kubitschek ist vielen wegen ihrer Rollen in „Monaco Franze“, „Kir Royal“ oder im „Traumschiff“ bekannt. Ihre Größe bewies sie davor schon im Genrekino und im Theater der DDR. Nun starb sie mit 92. Ein Nachruf.
Franz Kafkas Werk hat wie kein anderes dazu gereizt, es zu deuten und zu entschlüsseln. Erstaunlicherweise hat es seine unmittelbare Wirkung dadurch nicht verloren. Eine Wiederbegnung mit Geschichten, Figuren und Motiven.
3150 Gulden zahlte Johann Anton André am 9. Januar 1800 für 273 Mozart-Autopgraphe an dessen Witwe Konstanze: Es war der größte Coup in den 250 Jahren einer erstaunlichen Offenbacher Kulturinstitution.
Eine literarische Entdeckung und ein theatralischer Coup: Anita Vulesica inszeniert „Die Gehaltserhöhung“ von Georges Perec am Deutschen Theater Berlin.
Fast alle 13 Kommunen sind irgendwie dabei, wenn im Kreis Offenbach in den nächsten Wochen mal wieder der kurz „Kuss“ genannte „Kultursommer Südhessen“ zu erleben ist. Von Anfang Juni bis September.
Die Theater-, Film- und Medienwissenschaftler der Uni Frankfurt bekommen ein neues Domizil: 2026 soll das Center for Humanities auf dem Westend-Campus eröffnet werden.
Der Deutsche Gabriel Zuchtriegel leitet den Archäologischen Park in Pompeji. Hier spricht er über Grausamkeiten in der Antike, den Fortschritt als Falle und die Vorzüge eines liberalen Imperiums.
Die Letzte Generation stört auf dem Katholikentag eine Podiumsdiskussion mit dem Kanzler. Der lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und ruft dazu auf, den öffentlichen Raum und die Meinungsfreiheit zu verteidigen.
Zum Auftakt der ersten Saison der neuen Intendantinnen sollen in Wiesbaden im Kurpark und im Staatstheater gleich nackte Körper zu sehen sein.
Die Filme von Thomas Heise könnten dabei helfen, im Streit zwischen Ost- und Westdeutschen über Schlagworte hinauszukommen. Jetzt ist der Dokumentarfilmregisseur mit 68 Jahren gestorben.
Der 93 Jahre alte Schauspielstar Mario Adorf spricht im Deutschen Filmmuseum in Frankfurt über heldische Momente, Eastwood und die Macht der Regisseure.
Angela Merkel hält in der Konrad-Adenauer-Stiftung die Festrede auf den Schauspieler Ulrich Matthes.
Auch viele Norweger wissen nicht mehr, wer Henrik Ibsen, Edvard Grieg und „Peer Gynt“ sind. Die Festspiele in Bergen schenken dem Land und der Welt das Erbe neu. Es gelingt bezwingend schön.
Im Herzen der Verbotszone: Ein Ensemble um Ali Asghar Dashti berichtet beim Brüsseler Kunstenfestivaldesarts aus seiner iranischen Heimat.
In Frankfurt läuft der Prozess gegen die Reichsbürger um Prinz Reuß. F.A.Z.-Korrespondent Timo Steppat ist mit dabei. Außerdem zu Gast: Autor Tobias Ginsburg, der monatelang verdeckt in der Szene recherchiert hat.
Ein echter Wiener geht noch drunter: Michael Niavarani schaut mit seiner antiken Komödie „Venus & Jupiter“ dem Götterhimmel in die Unterhose.
Marco Goecke wird anderthalb Jahre nach der Hundekot-Attacke zum Ballettchef in Basel ernannt. Entschuldigt Genieverdacht alles? Ein Gastbeitrag.
Emanzipation, Milieustudie, Porträt und Experimentierfreude: Wer die Vielfalt der Fotokunst von Frauen erkunden will, sollte das Historische Museum Frankfurt besuchen.
Angela Merkel hat sich in letzter Zeit rar gemacht: Jetzt hat sie in der Berliner Adenauer-Stiftung den Schauspieler Ulrich Matthes in einer besonderen Feierstunde gewürdigt.
Beim Spaziergang in Worpswede, beim Date in Gießen und mit einer Verwandlung in ein stürmisches Meer: Es kann passieren, dass man von dem berühmten Kollegen geradezu heimgesucht wird. Ein Gastbeitrag.
Claudia Dillmann hat das Deutsche Filminstitut und das Deutsche Filmmuseum zu wichtigen Frankfurter Institutionen gemacht. Nun wird sie siebzig Jahre alt.
Sie haben sich die Stadt genau angeschaut, wollen das Programm öffnen und überzeugen: Dorothea Hartmann und Beate Heine stehen als neue Intendantinnen vor Beginn ihrer ersten Spielzeit am Staatstheater Wiesbaden.
Dass sie ein gefeierter Frankfurter Opernstar war, schützte die Altistin Magda Spiegel als Jüdin nicht vor der Ermordung durch die Nazis.
Ein Ossi zu Gast bei Wessis: Ingo Schulze liefert Aufzeichnungen aus dem Ruhrgebiet, beobachtet sich dabei selbst und sucht „Helden der Wirklichkeit“.