In diesem Tempel können manche Tiere wohnen
Von den Historiendramen bis zum „Sturm": Der Münchner Anglist Andreas Höfele hat ein exzellentes Buch über die Effekte der Animalisierung in Shakespeares Theaterstücken geschrieben.
Von den Historiendramen bis zum „Sturm": Der Münchner Anglist Andreas Höfele hat ein exzellentes Buch über die Effekte der Animalisierung in Shakespeares Theaterstücken geschrieben.
Der Kritiker und Kunsthistoriker Karol Sienkiewicz schreibt für das polnische Kulturmagazin dwutygodnik.com. Im Juli hat er Paweł Althamer zu seinem Ausstellungsprojekt für das Deutsche Guggenheim interviewt.
In diesem Herbst steht Berlin anlässlich der polnischen EU-Ratspräsidentschaft 2011 ganz im Zeichen polnischer Kunst und Kultur: So findet zeitgleich mit Paweł Althamers Ausstellung Almech im Deutsche Guggenheim ein prominent besetztes Kunst- und Kulturprogramm statt, dass das enge deutsch-polnische Verhältnis aus den unterschiedlichsten Perspektiven beleuchtet.
Der Stuttgarter Generalstaatsanwalt Klaus Pflieger hält den Heilbronner Polizistenmordfall für aufgeklärt. Die gesuchte Frau hat sich gestellt. Unsere Korrespondenten berichten.
Der Arbeitsmarkt, das Image des Unternehmens, die Wünsche der Eltern – viele Hochschulabsolventen richten ihre Berufswahl nach äußerlichen Dingen, anstatt auf die eigenen Talente und Leidenschaften zu schauen. Auf Dauer geht das nicht gut:
Am Wiesbadener Staatstheater kommt Kristof Magnussons Roman „Das war ich nicht“ auf die Bühne.
Geburt des Theaters aus der Musik: Andreas Dresens eindringliche Inszenierung von „Le nozze di Figaro“ im Potsdamer Schlosstheater.
Das Düsseldorfer Schauspielhaus ist renoviert und hat einen neuen Intendanten: Staffan Valdemar Holm inszeniert „Hamlet“ zur Eröffnung. Das Haus ist voll. Die Bühne gegenwartsgespenstisch leer.
Morgen beginnt die neue „Stromberg“-Staffel. Darsteller Christoph Maria Herbst gewinnt dem Menschenfeind und Macho Bernd Stromberg im Interview auch gute Seiten ab.
Die mitten in Tirana aus Betonplatten errichtete Pyramide ist nicht nur grundhässlich, sie lässt sich auch nicht sinnvoll nutzen. Als die Regierung jedoch beschloss, sie abzureißen, formierte sich eine merkwürdige Allianz.
Asfa-Wossen Asserate unterstützt die Aktion „F.A.Z.-Leser helfen“ und spricht über Äthiopien, Deutschland, seine zweite Heimat, und Frankfurt.
Ein Welttheater, ganz aus Phantasie: Achim Freyers neuer Mannheimer „Ring“ überrascht durch eindrucksvolle Regieeinfälle ganz in Wagners Sinne.
Es ist eine traurige Geschichte um „Kasimir und Karoline“. Frank Castorf lässt sie im Münchner Residenz Theater übers Oktoberfest toben. Aber auch laut bleiben sie menschlich.
Ab Donnerstag kämpft Hugh Jackman in „Real Steel“ als Boxer gegen Roboter. Eine eher ungewöhnliche Rolle für den vielseitigen Schauspieler. Wie es zu dieser Wahl kam erzählt er im Interview.
Mit einer Gala wurde das Moskauer Bolschoi Theater nach sechsjähriger Renovierung wieder eröffnet. Das Großereignis geriet zu einem Staatsakt und stieß deshalb auch auf Kritik.
Mit Luhmann Popmusik machen? Wie das geht, erklärt der Musiker mit dem Künstlernamen PeterLicht, der sein Gesicht nicht fotografieren lässt, beim Treffen in einem Kölner Café.
Die Schließung von acht Standorten trifft Schleswig-Holstein ins Mark. Einen großen Teil seiner Infrastruktur verdankt es der Bundeswehr.
Eine in der Geschichte der Kanzlerkandidaturen außergewöhnliche Woche geht zu Ende. Es ist die Woche Peer Steinbrücks – und die Woche eines Schachbretts.
Der Kanzlerkandidat des Altkanzlers zeigt, was in ihm steckt: Der Gesprächsband von Helmut Schmidt und Peer Steinbrück dokumentiert eine Begegnung in gebremster Lockerheit.
Das Auto ist die kleinste diktatorische Einheit. Wie es dazu kommt? Andrea Diener und ich möchten dazu diese Woche ein gemeinsames Stück vortragen.
Gluckernde Koloraturen, Frontalattacke des Mezzo: In Verdis „Don Carlo“ an der Deutschen Oper Berlin triumphiert der Gesang über die Regie.
Der Schauspieler Stefan Schneider überzeugt das Frankfurter Boulevard- Publikum.
Anstatt sich auf Erzählkraft und Präsenz seines Stars zu verlassen, verschlimmbessert sich das ambitionierte "Terra X"-Spezial "Unterwegs in der Weltgeschichte" mit 3D-Grafiken und Uralt-Spielszenen aus dem Archiv. Darauf hätte Ersatz-Geschichtslehrer Hape Kerkeling gut verzichten können. Und stattdessen mehr Gags unterbringen.
Gefangene aus der JVA Preungesheim spielen in einer Adaption der Oper „Carmen“ mit.
Wenn auch kein klassisches Reiseziel für den Urlaub mit Kind, so eignet sich doch eine Reise nach Jordanien für einen spannenden und inspirierenden Aufenthalt sehr gut.
Wer war William Shakespeare? Ein Versroman des Schweizers Armin Senser zeigt den Meister als unstete Persönlichkeit, hin- und hergerissen zwischen den Verlockungen Londons und dem Familienglück in der Provinz.
In ganz Jordanien finden sich Schätze aus den unterschiedlichsten Epochen. Auch die Römer haben die Geschichte des Landes beeinflusst und ihre Spuren hinterlassen.
Die antike Stadt Petra im Süden des Landes gehört zu den Nationalschätzen Jordaniens. Sie wird häufig als achtes Weltwunder bezeichnet, ist UNESCO Weltkulturerbe und die bei weitem bekannteste Touristenattraktion des Landes.
Amman wurde einst auf sieben Hügeln erbaut und ist heute die moderne Hauptstadt des Haschemitischen Königreichs von Jordanien.
Amman wurde einst auf sieben Hügeln erbaut und ist heute die moderne Hauptstadt des Haschemitischen Königreichs von Jordanien.
Amman wurde einst auf sieben Hügeln erbaut und ist heute die moderne Hauptstadt des Haschemitischen Königreichs von Jordanien.
Amman wurde einst auf sieben Hügeln erbaut und ist heute die moderne Hauptstadt des Haschemitischen Königreichs von Jordanien.
Auftakt am Düsseldorfer Schauspielhaus: Falk Richter bringt Michel Houellebecqs Roman „Karte und Gebiet“ beflissen und einfallslos auf die Bühne.
In New York wirft ein Theaterstück einen wenig schmeichelhaften Blick auf den verstorbenen Apple-Mitgründer. Angeklagt wird Jobs vor allem wegen der Produktionsbedingungen des Zulieferers Foxconn in China.