Ein Preisschild für Sozialarbeit
Wie sieht die Zukunft des deutschen Stadttheaters aus? Darüber streitet sich die Szene. Aber eins sollte bei der Debatte nicht vergessen werden.
Wie sieht die Zukunft des deutschen Stadttheaters aus? Darüber streitet sich die Szene. Aber eins sollte bei der Debatte nicht vergessen werden.
Im Streit um den vergifteten Spion Skripal hat Russland im Sicherheitsrat die britische Regierung scharf angegriffen. Die britische Botschafterin antwortete, man habe nichts zu verstecken – im Gegensatz zu den Russen.
Er war gewiss ein Genie der Freundschaft. Und ein Kommunikationstalent von Gnaden. Der Künstler Ferry Ahrlé ist nun im Alter von 93 Jahren gestorben.
Der türkische Präsident nennt unzufriedene Bürger eine Last. Warum lässt er sie nicht einfach gehen?
Der Auftritt südkoreanischer Pop-Musiker in Pjöngjang hat dem Machthaber offenbar gefallen. Nach dem Konzert versicherte er den Künstlern seine Dankbarkeit.
Kim Jong-un zeigt sich als Freund der Popkultur. Jedenfalls lässt sich der nordkoreanische Diktator bei einem Konzert von Gästen aus dem Süden blicken.
Die einen beenden hier ein Buch, andere finden Pflege, Erholung oder beginnen ihre letzte Reise. Das „Sukhavati“ in Bad Saarow ist ein besonderer Ort.
Die sechste Ausgabe der Art Basel Hong Kong kann sich auf die Begeisterung und auf die Kaufkraft des Publikums verlassen. Die Mischung des Angebots aus östlichen und westlichen Werken stimmt perfekt.
Eine Ausstellung im Frankfurter Architekturmuseum gibt Aufschluss darüber, warum die Sanierung von Theaterhäusern oft so kostspielig ist. Und verrät viel über das Großprojekt der Städtischen Bühnen in Frankfurt selbst.
Sie kriegen nicht genug: Publikum und Darsteller machen aus der „Rocky Horror Show“ ein Dauerhappening.
Bochumer Uraufführung: Johanna Wehner inszeniert „Melancholia“ nach dem Film von Lars von Trier. Schafft sie mehr als eine Nacherzählung des Drehbuchs?
Man kennt ihn als Shakespeares Jago, als Mann im Parka – oder als Kommissar Tauber im „Polizeiruf 110“. Heute wird Edgar Selge 70 Jahre alt.
Theater, Werbung, Medien: Professionelle Sprecher sind gefragt. Aber jetzt sind digitale Stimmen immer mehr auf dem Vormarsch – und alte Berufsbilder in Gefahr.
Ritter in Fetzenwindeln, aber schöner singt weit und breit niemand: Dieter Dorn und Simon Rattle bringen in Baden-Baden einen fulminanten „Parsifal“ auf die Bühne.
Die Kohle läuft aus, aber der Fußball immer weiter: Ein Besuch in der Ausstellung „Schichtwechsel - FußballLebenRuhrgebiet“ in Dortmund.
Nach dem Tod des Theaterleiters Benny Fredriksson diskutiert Schweden über die Medien und ihre Verantwortung in der MeToo-Debatte. Was ist schief gelaufen?
Im „Polizeiruf“ aus Magdeburg müssen Brasch und Köhler den Brandanschlag auf einen Bauunternehmer aufklären. Dabei gehen die Ermittler unkonventionelle Wege – sind sie auch sinnvoll?
Die Burger-Kette „Five Guys“ hat viele prominente Fans. Seit kurzem gibt es die erste Deutschland-Filiale an der Frankfurter Hauptwache. Ein Fortschritt für die Burger-Kultur ist das nicht gerade.
In der Aufführung ist alles erlaubt, nur keine Effekte. Ein Porträt der Bühnenbildnerin Katrin Brack beleuchtet Bretter, die die Welt bedeuten, von einer anderen Seite.
Abriss, Sanierung oder Neubau? In zahlreichen Kommunen tobt die Diskussion um die Zukunft von Städtischen Bühnen. Nun soll die Ausstellung „Große Oper – viel Theater?“ die Diskussion beflügeln.
Wer klärt besser auf - die Realität oder der Traum? Ein Beziehungsdrama von Martin Crimp und eine neue Phantasie von Christoph Marthaler am Hamburger Schauspielhaus geben eine Antwort darauf.
Seine Musicals feiern Erfolge in aller Welt. Dafür, dass sie überall gleich aussehen, gibt es einen Grund. Und dafür, dass sich der Komponist jetzt umorientiert, einen anderen. Andrew Lloyd Webber zum Siebzigsten.
Der jamaikanische Sprint-Star kommt nach Dortmund zum Probetraining. Seit dem Ende seiner Karriere arbeitet Bolt auf eine Zukunft im Fußball hin. Nun steht der Termin für die Übungseinheit im Ruhrgebiet.
Die britische Kultur verheddert sich in politischer Korrektheit und wittert überall Zeichen von Sexismus, Rassismus oder anderen Verletzungen. Das beschränkt sich keineswegs auf die Universitäten.
Das ist ein After-Herbert-Achternbusch-Bombeneinschlag ins Kino der Berliner Republik. Josef Bierbichler hat aus seinem Roman „Mittelreich“ den Film „Zwei Herren im Anzug“ gemacht.
So macht das Theater sich lächerlich: Eine gedankenlose Shakespeare-Bearbeitung und eine läppische Regie ergeben zusammen einen Theaterabend auf Klippschulniveau.
Was Donald Trump kann, kann der frühere Finanzunternehmer Carsten Maschmeyer auch. In der Sat.1-Show „Start Up!“ will er aufstrebende Wirtschaftstalente fördern – und Ausrufe wie „You’re fired!“ vermeiden.
Nur die Reichen und Schönen konnten sich dieses Format leisten: Das Rijksmuseum in Amsterdam feiert die hohe Kunst des Ganzkörperporträts.
Hartmut Dorgerloh wird das Humboldtforum leiten. Kulturstaatsministerin Grütters erklärt, was er dort tun soll – und was aus Neil MacGregor wird.
Dürrenmatts Komödie „Der Besuch der alten Dame“ ist jetzt als Oper in Wien zu sehen. In dem Stück rechnet eine Millionärin mit ihrer Vergangenheit ab – mit erstklassiger Besetzung.
Alle zwei Jahre versucht die „Tanzplattform Deutschland“, gesellschaftlich relevante Vorstellungen zu zeigen. Dieses Mal hat sie hinter die liberale Fassade des zeitgenössischen Tanzes geschaut.
Selbst aus einem barocken Prunk- weiß sie ein Charakterstück zu machen: Cecilia Bartoli verzaubert als Alcina in Händels gleichnamiger Oper Philippe Jaroussky als Ruggiero. Und mit ihm zusammen das Pariser Publikum.
Laurens und Jan Elm studieren dasselbe Fach im selben Semester an derselben Hochschule – und sie sind eineiige Zwillinge. Das ist für alle Beteiligten nicht immer einfach.
Marianne Hartlaub hat das Schachspiel erst mit 57 Jahren für sich entdeckt. Heute tingelt die 91-Jährige mit ihrem Rollator von Turnier zu Turnier.
George Bernard Shaws ziemlich ungespielte Komödie „Der Arzt am Scheideweg“ stößt den Erstleser auf ziemlich komische Fragen, die trotz ihres hohen Alters sehr aktuell sind.
Der Schriftsteller Wladimir Kaminer glaubt, dass der russische Präsident sich für unsterblich hält. Dennoch wende sich das Volk von ihm ab. Aber für den drohenden Bedeutungsverlust gibt es eine Lösung: die DDR!