Jochen Senf ist gestorben
Einem großen Publikum wurde er mit der Figur des Kommissar Palu im Saarbrücker „Tatort“ bekannt. In der Nacht zum Sonntag ist der Schauspieler und Autor Jochen Senf in Berlin gestorben.
Einem großen Publikum wurde er mit der Figur des Kommissar Palu im Saarbrücker „Tatort“ bekannt. In der Nacht zum Sonntag ist der Schauspieler und Autor Jochen Senf in Berlin gestorben.
Egal, ob mit Leonard Bernstein oder Herbert von Karajan – jede Zusammenarbeit mit einem Dirigenten ist eine erotisch-elektrische Angelegenheit. Christa Ludwig wird an diesem Freitag neunzig Jahre alt. Ein Gespräch.
In Berlin werden die Theater am Ku’damm abgerissen und in einen unterirdischen Bau verlegt. Ist das ein Gewinn für die Stadt?
Die Fans reagieren erbost, die englischen Medien kritisieren scharf nach dem Scheitern von Manchester United in der Champions League. Nur Trainer José Mourinho vertritt mal wieder eine exklusive Meinung.
In ihren neuen Film jagt die Schauspielerin Helen Mirren Geister. Ein Gespräch über Metaphysik, den amerikanischen Waffenkult, alltäglichen Sexismus und die eigenen Ängste.
Der Sieger der Oberbürgermeister-Stichwahl wird eine prosperierende Stadt führen. Damit das so bleibt, ist viel zu tun. Ein kommunalpolitischer Situationsbericht.
Fünf Siege bei den Paralympics 2014 machten Anna Schaffelhuber zu „Gold-Anna“ und zum Role Model des Behindertensports. Eine Geschichte vom vollkommenen Glück? Eher nicht.
In der Antike galten Schauspielerinnen als Prostituierte. Im neuzeitlichen Theater standen sie auch nicht viel besser da. Das Phänomen „MeToo“ hat weit zurückreichende Wurzeln. Kann man die ausreißen? Ein Gastbeitrag.
Renan Demirkan ist seit Jahrzehnten durch Fernsehrollen bekannt. Gleichzeitig ist sie Aktivistin, Autorin und gemeinnützige Unternehmerin. Derzeit gastiert sie an der Frankfurter „Komödie“.
Mehr als zehn Prozent der Studierenden geben an, eine körperliche, geistige oder seelische Beeinträchtigung zu haben. Aber kaum jemand kümmert sich um inklusives Wohnen. Das will Tobias Polsfuß ändern.
Großer Spaß: Eike Hannemanns „Reise um die Welt in 80 Tagen“ als Hörspiel für alle am Staatstheater Darmstadt.
Benjamin von Stuckrad-Barre sieht, was wir alle sehen. Er hat bloß schon immer genauer hingeschaut. Jetzt erscheint sein neuer Remix-Band mit Gegenwartserkundungstexten.
Neun Jahre nach dem Tod der Theater-Revolutionärin Pina Bausch wird es Zeit, ihr Vermächtnis angemessen zu präsentieren. Ein gutes Konzept steht bereits, die Finanzierung sollte jetzt kein Hindernis mehr sein.
Wie Goethes „Faust“ die Bühnen der Theaterwelt eroberte: Im Deutschen Theatermuseum in München ist es in einer beeindruckenden Ausstellung zu besichtigen.
In Amerika stehen die Jugendlichen gegen die Waffenlobby auf. Besonders in armen Gegenden sind schon Kinder mit Waffengewalt konfrontiert – jetzt hoffen sie, dass sich endlich etwas ändert.
Wo die Erwachsenen sich verstohlen eine Träne abwischen, schweifen die Blicke der Kinder zwischen der Projektionsfläche und dem Tisch: Halbzeit bei „Starke Stücke“ und großer Zuspruch.
Der Fantasy-Film „The Shape of Water“ ist der klare Gewinner des Abends mit vier Oscars. Frances McDormand wird als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet, und beim Originaldrehbuch gab es eine Überraschung.
Der amerikanische Milliardär Michael Bloomberg spricht Präsident Trump die Qualität als Unternehmer ab. Ein Gespräch darüber, wie er mit Millionen Dollar den Menschen das Rauchen und Schießen abgewöhnen will.
Ein Musical-Theater in Frankfurt? In den neunziger Jahren scheiterten solche Versuche, doch das Interesse des Publikums ist da. Und die Reiselust auch.
Was am Broadway gut läuft, ist in der Region oft gescheitert. Musicals ziehen hier vorwiegend in der Weihnachtszeit ihr Publikum an. Dennoch wird ein Grundstück für ein Musical-Theater gesucht.
Die Elf um Mesut Özil wird von Manchester City vorgeführt. Die Fans im halbleeren Stadion pfeifen, Trainer Arsene Wenger will nicht mehr hinsehen. Und Pierre-Emerick Aubameyang wird gar verspottet.
Der Musical-Veranstalter Stage Entertainment denkt über ein neues Musiktheater in Frankfurt nach. Man suche nach geeigneten Flächen. Der Stadtteil Gateway Gardens ist dafür im Gespräch.
Noch immer glauben viel zu viele Regisseure, das Inszenieren eines Films sei ein despotischer Akt. In Wahrheit haben sie alle nur Angst. Ein Gastbeitrag
Schauspielerin Josefine Preuß spielt in der ZDFneo-Serie „Nix Festes“ eine unentschlossene Dreißigjährige. Ein Gespräch über die Generation Y, Komplimente am Arbeitsplatz und den Umgang mit Neid.
Franz Rogowski hat als Straßenclown angefangen, dann tanzte er. Auf der Berlinale wurde er nun als neuer europäischer Shootingstar eingeführt. Er ist in aller Munde.
Internationale Medien bewerten die Olympischen Winterspiele ganz unterschiedlich. Zwischen Begeisterung und Enttäuschung, Lob und Kritik: FAZ.NET hat die Reaktionen gesammelt.
Johannes Öhman ist der neue Chef des Staatsballetts Berlin. Wird er ein Repertoire schaffen, das dem anderer großer Häuser in Europa ebenbürtig ist?
Auf verlorenem Posten: Der „Ungarische Bürgerbund“ von Viktor Orbán manipuliert das kulturelle Gedächtnis von Budapest. Die Bevölkerung protestiert.
Flache Absätze auf dem roten Teppich, die Quotenfrage und der Ruf nach einem neuen Miteinander der Geschlechter: #MeToo hat die Filmbranche erschüttert – und die Berlinale verändert.
Jenseits von streberhafter Ernsthaftigkeit und bemühtem Klamauk sucht der deutsche Film nach neuen Geschichten und Erzählweisen. Eine Bilanz der Berlinale.
Auf der Bühne stand er unter Palitzsch, Peymann und Flimm, in Fernsehserien spielte er Kapitäne, Kommissare und Apotheker: Im Alter von 71 Jahren ist in Hamburg der Schauspieler Ulrich Pleitgen gestorben.
Willem Dafoe hat auf der Berlinale den Goldenen Ehrenbären bekommen. Lust, über sein Leben und Werk zu plaudern, hat er aber leider nicht.
Die Achtundsechziger, der RCDS und Franz-Josef Strauß: Der ehemalige CSU-Vize Peter Gauweiler im Gespräch über studentische Revolte, seine politischen Anfänge und interessante Freundschaften.
Die Mailänder Fashion Week beginnt mit einer Wahnsinns-Modenschau: Gucci-Designer Alessandro Michele schraubt mit krassen Kleidern an Identitäten.
Frankreichs Regierung legt umstrittenes Asyl-Gesetz vor. Donald Trump trifft sich nach Schulmassaker mit Schülern und Lehrern. Ein Streit um glatte Stelle auf dem Gehweg landet beim Bundesgerichtshof.
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