Warum VW ein Fluch für den VfL Wolfsburg ist
In der Fußball-Bundesliga droht wieder der Abstieg. Um die Talfahrt des VfL Wolfsburg begreifen zu können, lohnt nicht nur ein Blick in den Rückspiegel des Vereins – mit interessanten Ergebnissen.
In der Fußball-Bundesliga droht wieder der Abstieg. Um die Talfahrt des VfL Wolfsburg begreifen zu können, lohnt nicht nur ein Blick in den Rückspiegel des Vereins – mit interessanten Ergebnissen.
Die Nöte der bayerischen SPD wollen vor der Landtagswahl kein Ende nehmen. Doch warum geht es den Sozialdemokraten gerade im Freistaat so schlecht?
Wegen ihrer Sexwitze und gnadenlosen Offenheit wird Amy Schumer gefeiert, aber auch geschmäht. In „I Feel Pretty“ nimmt sie den weiblichen Beautywahn aufs Korn.
Das Theater um den verletzten Nationaltorwart wird immer verwirrender: Jupp Heynckes will einen Einsatz von Manuel Neuer im Pokalfinale nun doch nicht ausgeschlossen haben. Zuvor hatte ihn der „Kicker“ genau so zitiert.
Jupp Heynckes hat offenbar genug vom Theater um Manuel Neuer: Der scheidende Bayern-Trainer hat nun ausgeschlossen, dass der Nationaltorwart am letzten Bundesliga-Spieltag oder gar im DFB-Pokalfinale zum Einsatz kommt.
Warum der Entwickler zahlreicher Marvel-Comic-Charaktere seine ehemalige Produktionsfirma auf eine Milliarde Dollar verklagt: Kurze Kulturmeldungen im Überblick.
Die Galerie Kicken in Berlin führt Bilder einer ersten und zweiten Wiener Moderne zusammen. Die Ausstellung „About the Body“ setzt sich mit dem menschlichen Körper in einer Weise auseinander, die keinen Betrachter kaltlässt.
Was heißt das eigentlich: jüdisches Leben? In diesem Wettbewerb sind Schüler der Klassen 8 bis 11 eingeladen, der Frage nachzugehen – in allen denkbaren Darstellungsformen. Einsendeschluss ist der 26. Juni.
Harte Zeiten für Mutter Beimer: Bald schon wird den nächsten Ehemann das Zeitliche segnen. Joachim H. Luger, bekannt als Hans Beimer und seit der ersten Folge dabei, verlässt die „Lindenstraße“. Er will sich künftig dem Segeln widmen.
Landauf, landab wird Dürrenmatts Frühwerk jetzt wieder gespielt: Franz-Xaver Mayr inszeniert „Romulus der Große“ in Basel – und vermeidet die schlimmstmögliche Wendung.
Seit Jahrhunderten zieht die niederländische Metropole Besucher an. Immer mehr bleiben gleich da – und die Immobilienpreise explodieren. Wo bleibt Raum für die angestammte Bevölkerung?
Ottfried Preußlers Tochter stieß im Nachlass ihres Vaters auf die bis dato unbekannte Arbeit. „Die Fahrt zum Mond“ lautete der Titel eines Theaterstücks, nun wird daraus ein neues Kinderbuch.
Am ersten Wochenende des Berliner Theatertreffens wird Karin Henkel mit dem Theaterpreis geehrt. Frank Castorf inszeniert „Faust“ – und alle reden über die Zukunft der Volksbühne.
Noch ist unklar, wie es mit dem Kurfürstlichen Schloss in Mainz weitergeht, wenn das Museum ausgezogen ist. Der Altertumsverein und der Rheinische Verein mahnen zur Sanierung, warnen aber vor großen Veränderungen.
Trier feiert den 200. Geburtstag seines berühmtesten Sohns. Doch der Streit, wie man mit Marx, seinem politischen Erbe und der chinesischen Riesen-Statue umgehen soll, treibt nicht nur die Stadt weiter um.
Sie war lange nur die Schwester der „Olsen-Twins“, nun ist Elizabeth selbst eine etablierte Schauspielerin. Im Interview spricht die 29-Jährige über ihren neuen Film, die Nachteile der Prominenz und ihre Liebe zu Widersprüchen.
Der Schauspieler und Synchronsprecher Wolfang Völz ist gestorben. Jüngeren war er vor allem als Stimme von „Käpt’n Blaubär“ bekannt, aber davor lag eine lange erfolgreiche Karriere in Film und Fernsehen.
Mehr als 40 Museen, Galerien und andere Ausstellungsorte öffnen am 5. Mai von 19 bis 2 Uhr ihre Pforten in Frankfurt. Dabei gibt es allerhand Himmlisches zu entdecken. Wir verraten Ihnen, was sich wirklich lohnt.
Jim Knopf, Urmel und Sandmännchen: Die Augsburger Puppenkiste fasziniert seit Generationen kleine und große Zuschauer. Warum ist sie nicht mehr im Fernsehen zu sehen?
An diesem Freitag beginnt in Berlin das 55. Theatertreffen. Der Streit um das Schauspiel wird gerade so heftig geführt wie lange nicht. Identitätspolitik und Moralismus bedrohen das Fundament des Theaters. Ein Gastbeitrag.
Am Staatstheater Darmstadt ist Samuel Koch in der vierten Spielzeit engagiert, jetzt ist er in seiner ersten Kino-Hauptrolle zu sehen. Ach ja, Rollstuhlfahrer ist er auch.
Mit ihren politischen Strategien und Lebensformen veränderte die Studentenbewegung die Wahrnehmung ihrer Zeit. Manches davon lebt in den heutigen Protestbewegungen fort.
Manche Gärten bedeuten einem nichts, an vielen Parks geht man achtlos vorüber. Andere bleiben lange in Erinnerung, weil sie etwas besitzen, das einzigartig ist: zwölf ganz besondere Sehnsuchtsorte.
Was Theater zu leisten imstande ist, testen vermutlich wenige so erfolgreich wie Forced Entertainment. Die britischen Performer entwickeln in Frankfurt ein Ballett der Vergeblichkeit.
William und Kate zeigen ihren Nachwuchs der Presse und die Klatschblätter fabulieren über die neue Thronfolge, außerdem versucht eine wildentschlossene Leserin Harry von der Hochzeit abzubringen und Hardy Krüger lästert über John Wayne.
Beim F.A.Z.-Bürgergespräch in der Frankfurter Oper geht es um die Rolle der Künste in Zeiten der gesellschaftlichen Spaltung.
Schauspielerin Johanna Wokalek ist anders. Darin, wie sie ihre Karriere gestaltet, wie sie aussieht, wie sie spricht, wie sie denkt – und wie sie ihren Schmuck trägt.
Tim Etchells macht mit Forced Entertainment seit 34 Jahren Theater. Am Freitagabend ist „Weltpremiere“ im Bockenheimer Depot der Frankfurter Produktion „Out of Order“.
Wo Erwin Piscator meinen „Stellvertreter“ uraufgeführt hat, soll ein Warenhaus errichtet werden: Der drohende Abriss der Ku’damm-Bühnen ist ein Skandal. Ein Brandbrief.
Großes Theater, ein zeichnender Komiker und viel guter Wein: die wichtigsten Termine zwischen Mainz und Aschaffenburg bis zum Mittwoch.
Der Rocker Sting und der Reggae-Star Shaggy haben zusammen ein Album aufgenommen. Im Gespräch erzählen sie, wer von ihnen das Alphatier ist und warum sie die Bundeskanzlerin schätzen.
Während der Regisseur Kirill Serebrennikow unter Hausarrest steht, werden an seinem Theater in Moskau Alexander Puschkins „Kleine Tragödien“ aufgeführt. Jeder Abend ist ausverkauft.
Die Bayern verlieren das Hinspiel im Champions-League-Halbfinale mit 1:2. Doch diesmal scheitern die Münchner nicht am Superstar von Real Madrid. Weil Cristiano Ronaldo etwas fehlte.
Was bringen die Theater in Rhein-Main auf die Bühne? Was gibt es in der Clubszene? Hat ein Restaurant eröffnet, das einen Besuch lohnt? Antworten nicht nur auf diese Fragen bietet „Leben in Rhein-Main“ fortan donnerstags in der Rhein-Main-Zeitung.
In der Serie „Imposters“ macht eine Frau allen anderen was vor, nicht nur Männern. Doch dann schließen sich die Opfer der Betrügerin zusammen und drehen den Spieß um.
Ehrgeiz des Bösen: Ayad Akhtar „Junk“ wird am Münchner Residenztheater gespielt – ein düster-zynisches Lehrstück über den amoklaufenden Kapitalismus.