Die Models sind unter uns
Der Fotograf Walter Sanders porträtierte nach dem Krieg Hildegard Knef. Es war der Beginn ihres Weltruhms. Viele Fotos schlummerten bisher im Archiv. Hier sind sie zum ersten Mal zu sehen.
Der Fotograf Walter Sanders porträtierte nach dem Krieg Hildegard Knef. Es war der Beginn ihres Weltruhms. Viele Fotos schlummerten bisher im Archiv. Hier sind sie zum ersten Mal zu sehen.
Es ist eine gespenstische Vorführung: Alexander Nerlich holt Arthur Millers „Hexenjagd“ in Mainz in die Körper des Ensembles.
BHP, der weltgrößte Bodenschatzkonzern, bekommt einen neuen Mann an der Spitze: Mike Henry ist neuer Vorstandschef – der entspricht so gar nicht dem Bild eines rauhbeinigen Erz-Barons.
Die Mailänder Scala eröffnet die Saison mit Puccinis „Tosca“ und Anna Netrebko in der Titelrolle. Es ist ein Schwelgen in Schönheit. Aber wo bleibt der Weltbezug?
Von Märchen, Poesieabenden, Theater und Talenten unter Schülern und einer tollen kroatischen Lehrerin. Lea Lesar-Dolenc greift viele Ideen auf.
Das Deutsche Filmmuseum Frankfurt widmet Maximilian Schell eine große Schau und ein Buch. Er gehört zu den wenigen deutschsprachigen Schauspielern, die in Hollywood erfolgreich waren.
Als sich Wolfgang Winkler vor sechs Jahren vom „Polizeiruf“ aus Halle verabschiedete, hatte er zusammen mit Jaecki Schwarz fünfzig Fälle gelöst. Jetzt ist der Schauspieler im Alter von 76 Jahren gestorben.
Wiesbaden ächzt noch immer unter den politischen Turbulenzen um den ehemaligen Oberbürgermeister. Jetzt kommen die Geschehnisse auf die Bühne, als „Political“ im Staatstheater.
Als sein Traumberuf Pilot scheiterte, startete Torsten Michel eine andere Karriere – und wurde Spitzenkoch. Heute ist er Chef des berühmtesten Restaurants Deutschlands, der „Schwarzwaldstube“.
Doris Eisenbach verkauft im Foyer des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden Süßigkeiten und Snacks an die Besucher. Auf den Intendanten lässt sie nichts kommen.
Netflix zielt auf den Oscar: „Marriage Story“ mit Scarlett Johansson und Adam Driver ist ein großes Scheidungsdrama und erinnert an das legendäre „Kramer gegen Kramer“. Ob der Film auch so viele Preise gewinnt?
Lebhaft ist anders: Beim letzten TV-Duell zwischen Boris Johnson und Jeremy Corbyn drohen manche Zuschauer einzuschlafen – und die Lager bleiben gespalten. Beobachtungen aus einem Londoner Kino.
Am kommenden Dienstag erhält Peter Handke den Literaturnobelpreis. Wofür? Wir betrachten die verschiedenen Aspekte seines Schaffens.
Der neue Funkstandard 5G soll Deutschland in die Zukunft führen. Viele fühlen sich jedoch bedroht und haben Angst. Entsteht eine neue Protestbewegung? Zu Besuch bei besorgten Menschen.
Der 27 Jahre alte Max von der Groeben wurde bekannt mit Doofi-Rollen wie der des Danger in „Fack ju Göhte“. In seinem neuen Kinofilm spielt er sich frei. Unsere Autorin hat ihn in Köln getroffen.
Schon zum 31. Mal können hessische Kinder und Jugendliche ihre Filme beim Jugendmedienfestival Visionale vorstellen. Die Veranstaltung im Frankfurter Gallus Theater steht unter dem Motto „Nur noch kurz die Welt retten“.
Nach dem Landesparteitag der Hamburger SPD ging es noch schnell auf eine Kaninchenschau: Im Interview spricht der Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs über Riesenrammler, Termine im Wahlkampf und Twitter.
Das Labia in Kapstadt ist ein besonderes Lichtspielhaus. Filme laufen hier auch mal fast ein Jahr lang. Das Kino, in dem jeder Besuch zu einer kleinen Zeitreise wird, behauptet sich seit 70 Jahren – gerade deswegen.
Einst war sie Teilnehmerin am Regiestudio des Schauspiels Frankfurt. Jetzt inszeniert Johanna Wehner dort Jean Paul Sartres „Geschlossene Gesellschaft“.
Die Maske ist mit ihm: In Tokio wird der Start des neuen „Star Wars“-Kinofilms mit einem eigens arrangierten Stück beworben und gefeiert. Durch Reduktion und Transformation findet die Saga wieder zu sich selbst.
Der Regisseur Barrie Kosky schreibt die Oper um: Alexander Borodins „Fürst Igor“ ist in Paris nicht wiederzuerkennen. Warum der Dirigent Philippe Jordan bei alldem mitmacht, ist ein Rätsel.
Andy Puddicombe ist der Kopf hinter der erfolgreichen App Headspace. Sein Weg führte ihn von London über den Himalaja in das Silicon Valley. Unterwegs fand er seine Bestimmung – und verdient heute ein Vermögen.
„Viele Ideen, viele Baustellen“: Felix Fischl ist bekannt als Gründer des Filmkollektivs. Nun führt er die Geschäfte des Filmhauses Frankfurt und steht dabei für einen Generationswechsel.
Natalie Dedreux hat das Downsyndrom und ist weit über Deutschland hinaus bekannt. Sie ist zu einer Repräsentantin geworden, einer Stimme für eine Gruppe von Menschen, die immer kleiner wird. Das hat mit Angela Merkel zu tun.
Früher standen sie zusammen auf der Theaterbühne. Jetzt spielen Helen Mirren und Ian McKellen gemeinsam im Thriller „The Good Liar“. Im Interview sprechen sie über Senioren im Film – und darüber, ob Schauspieler die besseren Lügner sind.
Familien werden immer häufiger aus den großen Städten verdrängt. Wohin sie ziehen und wo für sie die Lebensverhältnisse am besten sind, hat die Deutschlandstudie im Auftrag des ZDF erhoben.
Kurz vor Abschluss der Weltraum-Saga wird die Geschichte von Star Wars als traditionell japanische Kabuki-Theateraufführung inszeniert. Verfolgen Sie die einmalige Darbietung im Livestream
„Star Wars“ wird zum Theater: Kurz vor dem Start der 9. Episode kommt es zur einmaligen Aufführung einer Kabuki-Version des Sternenkriegerstoffes mit Schauspieler Ichikawa Ebizo XI.
Mehr als nur Geld: Die aktuelle Haushaltssperre hat tiefe Verwerfungen zutage gefördert. Nun ist der Geschäftsführer freigestellt, die Politik ist gefordert.
Auch wenn Aktualisierungsspießer buhen: Daniel Barenboim und Damián Szifron deuten an der Staatsoper in Berlin „Samson et Dalila“ von Camille Saint-Saëns vorzüglich als klingende Theologie und Psychologie.
Deutsche sind über die Jahrhunderte in Sibirien tätig gewesen – Forscher, Ärzte, Ethnologen. Die „Deutschen Tage“ in Jakutsk ziehen viele Interessenten an: Ein Gastbeitrag über einen literarischen Besuch in der kältesten Hauptstadt der Welt.
Beim Fast Forward Festival in Dresden stehen Stücke aus halb Europa auf dem Programm. Das junge europäische Theater spielt an drei Aufführungsorten seine Vielseitigkeit aus – und überzeugt mit verschiedensten Themen.
Zsuzsanna Gahse leert ihre Wohnung und eröffnet ein Theater, Annie Ernaux erzählt über ihre Herkunftsgefühle, und Ali Smith hat mehr als einen Brexit-Roman geschrieben.
Sie sehen dem Original zum Verwechseln ähnlich: Knapp 100 unechte Zehn-Euro-Scheine lagen am Wochenende öffentlich in Höxter herum, nun warnt die Polizei vor falschen Scheinen im Wechselgeld. Erste Fälle sind bereits bekannt.
Wie zum ersten Mal: Im Bayerischen Staatsschauspiel spielt Regisseur Bastian Kraft mit den Realitäts- und Persönlichkeitsebenen von Frank Wedekinds „Lulu“.
Ein „Dreiklang“ im Frankfurter Zoogesellschaftshaus soll Perspektiven für den künftigen Betrieb aufzeigen. Entwickelt werden soll das Angebot gemeinsam mit der freien Szene.