ICE will Lagerhallen zu Gefängnissen machen
Die Einwanderungspolizei ICE hält 73.000 Menschen in Gewahrsam, so viele wie noch nie seit ihrer Gründung. Pläne für improvisierte Haftanstalten stoßen in der Bevölkerung auf Widerstand.
Die Fußball-WM 2026 sollte die erste sein, die unter Leitprinzipien für Menschenrechte stattfindet. Wie viel der FIFA diese Regeln wert sind, hat sie längst deutlich gemacht.
Die Einwanderungspolizei ICE hält 73.000 Menschen in Gewahrsam, so viele wie noch nie seit ihrer Gründung. Pläne für improvisierte Haftanstalten stoßen in der Bevölkerung auf Widerstand.
Europäische Politiker blicken skeptisch auf den „Friedensrat“. Sie sollten aber froh und dankbar sein, dass Trump sie in Davos nicht einkassierte wie Maduro.
Die Parteien in Frankfurt streiten um die Zukunft der Berta-Jourdan-Berufsschule, an der Erzieher ausgebildet werden. Die Bildungsdezernentin will sie in der alten DB-Zentrale im Gallusviertel unterbringen. Auch die CDU ist dafür. Das sei „ein Luftschloss“, entgegnen die Grünen.
Vom Museum zum Auktionshaus: Das brutalistische Breuer Building in Manhattan ist neuer Hauptsitz von Sotheby’s. Für die New Yorker ist das eine gute Nachricht, weil die Attraktion auf der Upper East Side zugänglich bleibt.
Dreißig Sekunden mit dem Vorschlaghammer gegen die Wand, und drei Monate später ist klar: Es dauert viel länger, ein Loch zu füllen, als eins zu machen. Lässt sich dabei noch etwas von Clint Eastwood lernen? Eine Glosse.
Mit Crytek sitzt einer der größten Videospielhersteller Europas in Frankfurt. Die Anforderungen der Spiele an die PC-Hardware machten ihn berühmt. Doch das Marktumfeld ist hart.
Umweltverbände und Indigene hatten sich gegen den Bau eines Abschiebegefängnisses in der Everglades-Sumpfregion gewehrt. Die Heimatschutzministerin wirft ihnen vor, „Befürworter offener Grenzen“ zu sein.
Vor der Wahl gab es Voraussagen, was aus Amerika unter Trump 2.0 wird. In sechs Monaten hat er einige Prognosen wahr gemacht, andere nicht – und in einigen Fällen hat die brutale Realität jede Warnung übertroffen.
„Rave On“ heißt der Film mit Aaron Altaras, der zeigen will, was sich eigentlich nur selbst erleben lässt: der Exzess und die verpeilten Gespräche im Technoclub.
Donald Trump lässt sich bei Fox News von Lara Trump „interviewen“. Die Show kann nicht von Problemen ablenken – die Wut der Trump-Fans wegen mangelnder Aufklärung im Fall Jeffrey Epstein wächst.
Die FIFA liefert Begleitmusik, seichte Unterhaltung zur grotesken Show des amerikanischen Präsidenten Donald Trump? Wer die Klub-WM verfolgt, bekommt einen Eindruck davon, was 2026 bei der WM droht.
Was ein „Krimineller“ ist, vor allem ein „krimineller Migrant“ wird unter Trump den Bedürfnissen des Kapitalismus und des wachsenden Autoritarismus angepasst. Und die Grausamkeit mancher Maßnahmen offen zur Schau getragen.
Hat Bundeskanzler Merz nicht geahnt, in welches Fettfass er tritt? Der geschmeidige Söder dagegen hat sofort die Regenbogenfahne gehisst.
Das jüngste „Vorzeigeprojekt“ der Regierung von Donald Trump ist eine Haftanstalt für Migranten ohne Papiere im abgelegenen Marschland von Südflorida. Kritiker sprechen über „Alligator Alcatraz“ von einem „grausamen politischen Stunt“.
Jede Woche fragen wir Menschen aus dem Kulturbetrieb, was sie lesen und welches Buch in ihrem Schrank sie ganz bestimmt nicht lesen werden. Diesmal antwortet der Schauspieler und Musiker Aaron Altaras.
Wenn wir die Mülltonne jede Woche mit Wasser füllen und den Abfall in die Leitung stopfen, wird dann beides wieder billiger? Tja, und der Merz dachte, er hat Probleme.
Der US-Präsident will die verrotteten Gebäude von Alcatraz wieder zu einem Hochsicherheitsgefängnis umbauen. Das könnte teuer werden. Bereits in der Vergangenheit war die Anlage bekannt für ihre hohen Kosten.
US-Präsident Donald Trump will das berüchtigte Gefängnis Alcatraz vergrößert und umgebaut wieder in Betrieb nehmen und dort künftig Schwerverbrecher unterbringen. Das kündigte der Republikaner auf der Plattform Truth Social an.
Was darf man im Dschungelcamp sagen? Von Konsens fehlt auch an Tag zwölf jede Spur. Thorsten Legat hält sich mit Kleinigkeiten wie der Wahrheit nicht weiter auf – und verbreitet eine Weltanschauung aus den Fünfzigerjahren.
Hollywoodschauspieler Kevin Bacon spricht im Interview über den Kampf gegen Schubladen, den 40. Geburtstag von „Footloose“ und wie er es geschafft hat, fast 36 Jahre glücklich mit einer Kollegin verheiratet zu sein.
Die aserbaidschanische Künstlerin Sabina Shikhlinskaya zeigt in Freiburg neue Werke und kritisiert den Kunstbetrieb ihrer Heimat. Dort sieht sie eine Zweiteilung wie zu Sowjetzeiten.
Zum ersten Mal kamen Forscher nun den internen Prozessen eines neuronalen Netzwerks auf die Schliche. Aber womöglich ist ihr Ansatz illusorisch.
Nach vierzehn Tagen muss Kim Virginia das Camp verlassen. Ihr Luxusgegenstand Mike darf bleiben. Anders als die anderen Wohlfühlartikel. Nach zahlreichen Regelverstößen nimmt RTL den Kandidaten alles weg.
Gemeinsamer Widerstand gegen den Binnenkolonialismus: Aram Mattioli zeichnet den Kampf der amerikanischen Indigenen für ihre Rechte nach.
Bei der Sonderausgabe „Dschungel sucht den Superstar“ kann Jana Pallaske nicht bei den anderen Teilnehmern punkten. Ähnlich sieht es für das Trash-Dreigestirn um Lucas Cordalis bei der Dschungelprüfung aus.
Vertonte Tagebücher garantieren noch kein ergreifendes Lied: Bob Dylan macht sich auf die Suche nach dem Geheimnis gelungener Popmusik.
Im Frankfurter „Tatort“ sorgt Martin Wuttke als irrer Psychodoktor für Unheil. Seine Thesen findet Kommissarin Janneke interessant, Kollege Brix hält ihn für übergeschnappt. Das ist der als Groteske angelegte Krimi „Leben Tod Ekstase“ allerdings in Gänze.
Dänemark will Abschiebehäftlinge in einem Gefängnis im Kosovo unterbringen. In dem kleinen Land stehen Hunderte Zellen leer. Ein Geschäftsmodell wolle man aus der Zellenvermietung aber nicht machen, betont Prishtina.
Er war in der Armee, Holzfäller und Boxer. Dann zog es ihn ins Schauspielfach, in dem Film „Tremors – Im Land der Raketenwürmer“ hatte er Anteil an einem Kultphänomen, als Henry Miller kam er bei der Kritik gut weg. Nun ist der Schauspieler Fred Ward gestorben.
Der Künstler Viktor Arnautow schuf kommunistische Monumentalbilder in Amerika und später auch in seiner ukrainischen Heimat. Dort wurden seine Werke von der russischen Armee zerstört.
Alfred Hornung zeichnet das Leben Al Capones nach und erklärt, warum der Gangster bis heute einen festen Platz im kollektiven Gedächtnis Amerikas hat.
Unter anderem werden das Ehebett und die Lieblingspistole des amerikanischen Gangsterbosses versteigert. Für den Colt 45 erwartet das Auktionshaus Gebote von bis zu 150.000 Dollar.
An der Hassia-Fabrik in Offenbach entsteht eine hochmoderne Schießanlage. Die Polizei ist daran interessiert, weil ihr bislang entsprechende Übungsräume fehlen. Bedenken der Linken hält der Investor für unbegründet.
Endlich einmal ein brutalistisches Gebäude, das nicht abgerissen wird. Die spektakuläre „Bahnpyramide“ im Frankfurter Gallus wird saniert. Und das ist auch noch nachhaltig.
Dörfer, Meer und Dünen, Austern und Einsamkeit: Unter Frankreichs herrlichen Ferienorten zählt die Île de Ré zu den herrlichsten. Einen düsteren Ort allerdings gibt es dort – so gut er auch getarnt ist.
Ein Hund, der beißt oder nicht hört, gilt schnell als Problem. Die Zahl solcher Fälle nimmt zu und überfordert die Tierheime. Doch es gibt auch Abhilfe.