Was sind das: moderne Menschen?
Vier Stücke von Arnold Schönberg und Frank Martin werden an der Oper Frankfurt durch David Hermann zu einem Abend verschmolzen. Überraschend wird das ein großer Wurf.
Vier Stücke von Arnold Schönberg und Frank Martin werden an der Oper Frankfurt durch David Hermann zu einem Abend verschmolzen. Überraschend wird das ein großer Wurf.
Mit der Verbreitung von Omikron mehren sich auch die Spekulationen über ein Aus der Luca-App. Deren Betreiber wollen nun versuchen, auf eine neue Art Geld zu verdienen – und auch Investor Smudo will die App nicht abschreiben.
Für abgesagte Konzerte oder Reisen haben die Veranstalter oft Gutscheine ausgegeben. Nun können viele Kunden ihr Geld zurückverlangen. Eine Gebrauchsanleitung.
Wider das nationalsozialistische Erbe: Eine Designakademie soll aus Saaleck, wo Rasseideologen ein- und ausgingen, einen Ort der Freiheit und Wachheit machen.
Kirill Serebrennikow stand in seinem Heimatland lange Zeit unter Hausarrest. Kürzlich wurde ihm jedoch die Ausreise nach Deutschland erlaubt. Im Thalia-Theater will er Tschechows Novelle „Der schwarze Mönch“ inszenieren.
Das Robert-Koch-Institut registriert binnen eines Tages 78.022 Neuinfektionen. Die Inzidenz steigt auf 497,1. Laut dem Corona-Experten Kaderali könnte Omikron „die Tür aus der Pandemie“ sein.
Der Bürger und der „Menschenfeind“: Zum 400. Geburtstag von Molière, Frankreichs größtem Komödiendichter, der den Ärzten ebenso wenig traute wie den eingebildeten Kranken.
Regeln gelten ebenso wie Ausnahmen. Niemand, auch keine Gruppe oder Institution, sollte zum Sündenbock in der Not gemacht werden, die alle bewältigen müssen.
Mit 31 Jahren bestieg Margarethe II. den Thron: Seither ist sie beim Volk beliebt wie eh und je – gerade wegen ihrer direkten Art.
Tripoli war ein kulturelles Zentrum in Libanon – vor dem Bürgerkrieg. Jetzt werden hier ständig Proteste, Straßensperren oder Schießereien gemeldet. Aber ein paar Künstler der Stadt geben nicht auf.
Prachtvolle Musentempel als Resultat der feudalen Kleinstaaterei: Thüringens Theaterlandschaft ist phänomenal vielfältig und heute so lebendig wie zu Zeiten des Klassizismus.
Nur alte Menschen haben Rheuma? Stimmt nicht. Die Rückenschmerzen unseres Autors kommen von Morbus Bechterew. Wie wirkt sich die Krankheit aus, und was kann man tun, um sie einzudämmen?
Was streicht man, was bewahrt man? Es gibt Originale, bei denen das einfacher zu beantworten ist als bei Goethes Bearbeitung des Fauststoffes. Alexander Pavlenko wollte in seiner Graphic Novel-Adaption den Fluss erhalten.
Sie ist eine der fünf Hauptdarstellerinnen und Produzentin von „The 355“: Jessica Chastain über die ungewöhnliche Umsetzung des Agentenfilms, Fluch und Segen von harter Arbeit, und warum sie kein strenger Boss ist.
Mit dem geplanten Impfpass können sich Ungeimpfte nicht mehr „frei testen“. Viele von ihnen hat Präsident Macron mit seinem Kraftausdruck jedoch offenbar schon überzeugt: Die Zahl der Erstimpfungen ist in die Höhe geschnellt.
Der Missbrauch junger Menschen ist ihr zentrales Thema: Das Pariser Festival d’Automne zeigt verstörende Arbeiten von Gisèle Vienne.
Anfang Juni wollen die Briten das 70. Thronjubiläum ihrer Königin mit einer großen Feier begehen. Bis dahin haben sie eine Aufgabe: Sie sollen einen Nachtisch zu Ehren der Queen kreieren.
Kurz vor der Entscheidung, wer Hessen in die Zukunft führen soll, richten sich alle Augen auf den Ministerpräsidenten.
Einen Einblick in die turbulente Ehe von Gretha und Ernst Jünger erhalten wir in den knapp 350 veröffentlichten Briefen der beiden. Geplagt von fehlender Anerkennung und Liebe, sprechen die Briefe für sich.
Das Winterwetter hat Chaos auf die hessischen Straßen gebracht. Am Montag geht die Schule wieder in Präsenz los. Im Tigerpalast gehen die Lichter aus. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Vor 250 Jahren wurde die Kindsmörderin Susanna Margaretha Brandt in Frankfurt am Main hingerichtet. Sie gilt als Vorbild für das Gretchen in Goethes „Faust“, der auch nach der Verantwortung der Männer bei ungewollten Kindern fragt.
Schon seit langer Zeit zieht es Chinesen nach Mailand – in ein Viertel, das auf einmal als angesagt gilt. Hier sieht man, wie Einwanderung gelingen kann. Auch wenn das nicht allen gefällt.
Nach der Messe einen Cappuccino: Der Moskauer Priester Andrej Schtschenikow war früher Schauspieler. Seine Kirche des heiligen Antipas wurde zum Sammelpunkt der kreativen Jugend. Doch die westliche Anmutung täuscht.
Die Karriere des Berliner Galeristen Michael Schultz war von Glanz und tiefen Schatten geprägt. Im Alter von 70 Jahren ist er nun gestorben.
Der amerikanische Präsident hat zum Gedenken an den Sturm auf das Kapitol die Amerikaner aufgefordert, dem „Licht der Wahrheit“ zu folgen. Seinen Vorgänger nannte er nicht beim Namen, kritisierte ihn aber scharf. Trump reagierte umgehend.
In der Landeshauptstadt Wiesbaden gilt bald wieder Maskenpflicht in der Fußgängerzone. Der Einzelhandel hat derweil gute Erfahrungen gesammelt mit dem Einkaufs-Bändchen in der City.
Seit 1971 werden in der Stuttgarter John-Cranko-Schule Ballettschüler ausgebildet. Nun ist die Schule in ihr neues Domizil umgezogen – in der Architektur und Tanz neu verbunden werden.
Eine Mehrheit der Franzosen findet, ihr Präsident solle keine Schimpfworte benutzen. In der Sache stimmen sie Emmanuel Macron aber zu. Die Nationalversammlung verabschiedet derweil die Einführung eines Impfpasses.
Hochhaus meets Hochofen: Esch-sur-Alzette bereitet sich auf seine Rolle als Kulturhauptstadt Europas vor. Hier zeigt sich, wie gelungener Strukturwandel aussehen kann.
Trotz Pandemie gibt es viele unbesetzte Stellen. Das ist eine Gefahr für die Wirtschaft.
In einem Zeitungsgespräch platzt dem französischen Präsidenten der Kragen. Er wettert gegen Impfgegner und will sie vom Sozialleben ausschließen. Rechte, Konservative, Linke, Grüne und Kommunisten – sie alle sind empört.
Der Traum einer funktionierenden Gemeinschaft: Zwei Theaterinszenierungen in New York und Washington schildern auf bedrückende Weise das Schicksal des schwarzen Nordamerika.
Vor einem Jahr Beta, im Sommer Delta, jetzt Omikron. Es drohen weitere freudlose Monate – von Verboten geprägt. Nicht immer sind sie nachvollziehbar.
Was uns der Paulskirchen-Abgeordnete Robert Blum bis heute zu Parlamentarismus und Diskussionskultur lehrt: Gibt es Freiheit nur mit Einigkeit?
Die französische Regierung lockert mitten in der Omikron-Welle die Quarantäneregeln. Sie will eine Lähmung der Wirtschaft abwenden.
Wenn die Pandemie keinen Strich durch die Rechnung macht, steht Rhein-Main 2022 ein pralles Kunstjahr bevor. Es wird gebaut, Stellen werden neu besetzt, Festivals gefeiert und auf Konzerten getanzt.