Der Spielplan seines Gesichts
Es kneift, es beißt, es schreit nach Mama: Die Band Genesis gibt mit dem schwer gezeichneten Sänger Phil Collins zum deutschen Tourauftakt in Berlin noch einmal alles.
Es kneift, es beißt, es schreit nach Mama: Die Band Genesis gibt mit dem schwer gezeichneten Sänger Phil Collins zum deutschen Tourauftakt in Berlin noch einmal alles.
Rund 1900 Komponistinnen sind der Musikwissenschaft bekannt. Und wo sind ihre Werke zu hören? Nur hier und da. Das Staatstheater Darmstadt schafft Abhilfe.
Der russische Dramatiker Iwan Wyrypajew überweist alle Einnahmen von russischen Theatern an Hilfsfonds für die Ukraine.
Der spanische Regisseur Pedro Almodóvar über die Melancholie des Älterwerdens, die Magie von Penélope Cruz und über seinen neuen Film „Parallele Mütter“.
Am Weltfrauentag zeigen besonders viele Kinos und Museen Filme von Frauen. Das hat einen guten Grund, der weit in der Vergangenheit liegt.
Russland ist der große Verlierer der Globalisierung: Statt in Technologie investierte die Elite in Luxuskonsum. Nun hat das Land nichts, was die Welt kaufen will, außer Rohstoffe. Ein Gastbeitrag.
Vier Einladungen zum Theatertreffen, das schaffen wenige: Regisseurin Claudia Bauer inszeniert am Schauspiel Frankfurt.
Was die Nachbarn so treiben. Kabarettist Severin Groebner schreibt über „Gegenüber & Nebenan“.
Über „Petite Maman – Als wir Kinder waren“ von Céline Sciamma und Yasmine M’Bareks Buch „Radikale Kompromisse“
An diesem Freitag vor einhundert Jahren wurde „Nosferatu“ von Friedrich Wilhelm Murnau in Berlin uraufgeführt: Es lohnt sich, den Stummfilmklassiker aufs Neue anzusehen.
Fast wie vor Corona: Mit mehr als 120 Vorstellungen bespielt das Festival "Starke Stücke" die Region mit Kinder- und Jugendtheater.
Was sie von einem Kinder- und Jugendtheater erwarten, erkunden Frankfurter Jugendliche derzeit im Zoogesellschaftshaus. Die Erwachsenen sollten hinhören.
Beim traditionellen Aschermittwoch der Künstler ermuntert Bischof Georg Bätzing zum Neubeginn. Kulturdezernentin Ina Hartwig sieht auch mehr Chancen als Hindernisse für Kunst und Publikum.
Das Kulturfamilien-Programm des Theaterhauses Frankfurt soll die Familien ins Theater bringen, für die Kultur bisher keine Rolle gespielt hat.
Der Frankfurter Kabarettist Jo van Nelsen ist auch Sammler und Forscher. In seinem Youtube-Podcast „Wir richten scharf und herzlich“ erzählt er mit Beispielen aus seiner eigenen Plattensammlung Kabarettgeschichte.
Im nächsten Jahr feiert Frankfurt den 175. Jahrestag der Nationalversammlung in der Paulskirche. Die Grünen-Politikerin und Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg fordert in einem Gastbeitrag, auch an die Zuwanderer zu denken.
Sie lebten glücklich bis ans Lebensende – oder zumindest bis zur Scheidung. Was macht es mit einer Gesellschaft, wenn immer mehr Ehen in die Brüche gehen? Was ist uns wichtig bei der Partnerwahl? Und warum heiraten wir eigentlich noch?
Bischof Georg Bätzing redet von Hoffnung, Kulturdezernentin Ina Hartwig von Aufbruch. Beim Aschermittwoch der Künstler in Frankfurt geht es um Krisen und was die Kultur daraus gelernt hat.
Theater mit Durchsicht: Das Nature Theater of Oklahoma schreitet in Wien Ödön von Horvaths letzten Weg durch das gewittrige Paris ab.
Normalerweise ist der Aschermittwoch ein Anlass, den politischen Gegner aufs Korn zu nehmen. Doch in diesem Jahr überschattet der Ukrainekonflikt alle Pläne.
Zwölf Theatermacherinnen aus Afghanistan: Das Brechtfestival in Augsburg stellt die Frauen des Simorgh Theaters in Herat in einem Film vor.
Seit einem Jahr ist Joe Biden Präsident der Vereinigten Staaten. Nun zieht er zum ersten Mal Bilanz. Doch wie sehen Bürger die zwölf Monate? Corona ist noch da, die Inflation hoch und die Parteien unversöhnlich. Drei Amerikaner berichten.
Daran müssen wir im Westen denken: Der Angriff auf die Ukraine ist auch einer auf die Freiheit der Menschen in Russland. Ihnen wird die Zukunft geraubt. Ein Gastbeitrag.
Immer ist er der Jüngste gewesen: Kinderstar am Burgtheater, Intendant mit 28. Jetzt feiert Claus Helmer, Intendat der Frankfurter Komödie und des Rémond Theaters, gleich drei Jubiläen.
Gewundene Wege, romantischer Blick, freche Schnauze: Tomer Gardis doppelter Identitätsroman"Eine runde Sache" bringt einen erfrischenden Ton in den Zugehörigkeitsdiskurs.
Laut Betriebsrat ignoriert die Initiative, die sich gegen den Abriss der Städtischen Bühnen in Frankfurt stark macht, die schlechten Arbeitsbedingungen im Theaterbetrieb. Nun reagiert sie auf die Vorwürfe.
Der Betriebsratsvorsitzende Roland Sittner kritisiert die Umstände, unter denen Künstler und Techniker an den Städtische Bühnen in Frankfurt arbeiten müssen. Er nennt drastische Beispiele.
Milo Rau gilt als einer der einflussreichsten Theatermacher der Zeit. Sein neues Theaterstück erzählt von Sterben und von Sterbehilfe. Die großen Fragen, die das Stück stellt, muss man aber wohl für sich alleine klären.
Ein Wagnis, das gelingt: Das kleine Frankfurter Stalburg Theater hat „Das Leben des Vernon Subutex“ als Trilogie fertig. Wer mag, kann eine ganze Nacht lang zusehen.
Als Roman gerade erst erschienen und schon auf dem Theater misshandelt: Von Nino Haratischwilis „Das mangelnde Licht“ bleibt bei seiner Uraufführung am Hamburger Thalia Theater nur ein Skelett.
Sie waren einmal die Siegesbeweise eines poetischen Theaters. Heute sind sie vielerorts zu Visitenkarten verkommen. Eine kurze Kulturgeschichte des Programmheftes.
Mutiger Widerstand im Zentrum des Aggressors: In Moskau kündigen Künstler aus Protest gegen den Ukrainekrieg. Auch auf deutsche Kulturinstitutionen hat dieser direkte Auswirkungen.
Der Vorwurf kultureller Aneignung wird häufig erhoben, dabei liegt ihm ein entscheidender Denkfehler zugrunde. Die muslimisch-jüdische Kolumne „Abendbrot“.
Das Puppentheater "Khayal" in Beirut schafft Orientierung für Kinder, die zwischen den Welten aufwachsen und riskiert dafür einiges
Früher saßen Souffleusen im Theater im Kasten, heute sitzen sie oft in der ersten Reihe: Was passiert, wenn Schauspieler nicht weiterwissen?