Ukraine meldet Zerstörung von russischem Kommandoposten
Beim Angriff auf die 35. Armee seien womöglich einige Generäle getötet worden, heißt es aus Kiew. Falls die Hauptstadt falle, werde der Widerstand noch größer.
Beim Angriff auf die 35. Armee seien womöglich einige Generäle getötet worden, heißt es aus Kiew. Falls die Hauptstadt falle, werde der Widerstand noch größer.
Zum Schein gemauert, zur Freude Bühnen angelegt: Der Limes bietet am Kastell Zugmantel in der Nähe Idsteins noch manche Überraschung.
Etwa 1000 Zivilisten sollen sich laut dem Stadtrat des belagerten Mariupols in dem Gebäude aufgehalten haben. Selenskyj rechnet mit hunderten Opfern, die genaue Zahl bleibt jedoch unklar. Die russischen Angriffe auf die ukrainische Zivilbevölkerung scheinen sich zu häufen.
Nach Angaben des ukrainischen Notdienstes wurden drei Menschen bei dem Feuer getötet. In Mariupol sollen Russen ein Theater beschossen haben. Laut der Organisation „Human Rights Watch“ befanden sich darin mindestens 500 Zivilisten.
Tausende Menschen fliehen in Autos aus der belagerten Stadt Mariupol. Der ukrainische Präsident Selenskyj wendet sich heute an den Bundestag. Und Polens Regierungschef ruft Olaf Scholz auf, nach Kiew zu fahren.
Selenskyj-Rede im Bundestag, Beschuss ukrainischer Städte, Ministerpräsidentenkonferenz, Impfpflichtdebatte und 100 Tage Ampelkoalition. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Ukrainische Künstler waren stets Teil eines engen europäischen Netzes. Ihre Werke wie auch das Weltkulturerbe in den Museen der Ukraine sind nun im Krieg akut bedroht. Ein Gastbeitrag.
Das Theaterkollektiv FUX hat in er Pandemie über den Anfang nachgedacht. Jetzt hat "Premiere" endlich Premiere.
Einerseits wird gekürzt, andererseits neu gefördert: Kulturpolitik in der Postpandemie braucht Wissen über Strukturen und eine steile Lernkurve.
Wie könnte eine mögliche Neutralität der Ukraine aussehen? Ein Modell wie Schweden oder Österreich schlägt der Kreml vor. Kiew will aber Sicherheitsgarantien von westlichen Staaten.
In Zürich soll eine seltene Goldmünze unter den Hammer kommen. Mit der ließ sich vor 2000 Jahren Brutus als Mörder Caesars und Befreier Roms feiern. Ein ähnliches Stück ist auch im Geldmuseum in Frankfurt zu bewundern.
1944 aus dem Frankfurter Opernhaus gerettet, verstummt und doch beredte Zeitzeugin: Eine Geige mit Löwenkopf erzählt Geschichte.
Theater öffnen für die Ukraine
Starke Gefühle wollen die Schüler, Diversität und Dekolonialisierung verlangen die Studenten. Wie soll man da noch die Kunst in der Oper verteidigen? Das Opera Forward Festival in Amsterdam sucht nach Antworten.
Wolfgang Menardis Inszenierung eines Stückes von Efthymis Filippou kennt Momente der Schönheit und Wahrhaftigkeit. Trotzdem besteht "Rob" im Mainzer Leibniz-Zentrum für Archäologie vor allem aus Geschwätz.
Auch in Frankreich steigen die Corona-Infektionszahlen. Dennoch ist die Maskenpflicht weitgehend abgeschafft worden – was zu einer heftigen Debatte geführt hat.
Ein Star muss nicht auf Sinnesüberreizung setzen: Zum Tod des großen Schauspielers William Hurt, der für „The Kiss of the Spiderwoman“ einen Oscar erhielt.
Bußübungen im Zeichen des Postkolonialismus: Wie das Leipziger Grassimuseum für Völkerkunde seine Selbstabschaffung zelebriert.
Wie kann man sich in Russland noch informieren? Hat die Opposition noch eine Chance? Eine Anwältin, eine Oppositionelle und ein Journalist geben Auskunft.
Brecht im Internetzeitalter: Die Gruppe Ligna macht aus dem Lehrstück „Die Rundköpfe und die Spitzköpfe“ eine interaktive Performance. Das hätte vermutlich auch Brecht gefallen.
Die Litauer demonstrieren in diesen Tagen nicht für den Frieden, sondern sammeln Geld für die ukrainische Armee. Die Gründe dafür finden sich in ihrer Geschichte.
Einfach mal anrufen, um irgendetwas abzusprechen, zu vereinbaren, zu organisieren: Das mag früher unkompliziert gewesen sein, heute ist es das nicht mehr.
Reaktionäre unter sich: In seinem Buch „Verfluchte Neuzeit – Eine Geschichte des reaktionären Denkens“ widmet sich Karl-Heinz Ott Autoren, die es mit dem Fortschritt dezidiert nicht hielten.
Seit es im Gefängnis zu einem Mordversuch am korsischen Präfektenmörder Yvan Colonna kam, kommt es auf der Insel zu Ausschreitungen.
Die Lilie ist eine der ältesten Gartenschönheiten, die Zahl der Züchtungen gigantisch. Warum unserer Autorin trotzdem zu Wildformen rät.
Die Spielermetropole ist vor allem für die Prunkkasinos am „Strip“ bekannt. Aber ihr Herz schlägt im alten Stadtkern, der nicht mehr im Schatten stehen will.
Seit es im Gefängnis zu einem Mordversuch am korsischen Präfektenmörder Yvan Colonna kam, kommt es auf der Insel zu Ausschreitungen. Die im Regionalparlament dominierenden Nationalisten verlangen größere Autonomie.
Mit einem Gesprächsabend hat der Schauspieler Ulrich Matthes eine Carte Blanche im DFF eröffnet und das Publikum begeistert.
Fotografiegeschichte: Die beiden Frankfurter Fotografinnen Nini und Carry Hess haben ein großes Werk geschaffen. Erst jetzt entdeckt eine Ausstellung es wieder.
Kurt Krömer will immer das machen, was er nicht machen sollte. Jetzt spricht er über seine überwundene Depression. Aber kann er ohne „Vollmeise“ noch lustig sein? Ein Gespräch über Ängste, das Vatersein und seinen Klinikaufenthalt.
Alaska ist eines der großen amerikanischen Naturparadiese. Auf Schiffen halten die Besucher Ausschau nach Walen, Bären und Gletschern – und kommen ins Grübeln.
Der Krieg in der Ukraine lässt uns neu nach der Humanität in der Kunst fragen. Gergiev, Netrebko und Currentzis haben die Welt erobert. Wir haben ihnen Beihilfe geleistet – und deren Hintermännern, ohne deren Absichten zu kennen.
In "Me Hauser" geht es Regisseurin Sarah Kortmann weniger um das berühmte Findelkind, als vielmehr um den Kaspar Hauser, den wir alle in uns tragen. Im Frankfurter Theater Landungsbrücken war das Stück zu sehen.
Zum Abstiegskampf in der Bundesliga kommen bei Hertha BSC neue Querelen mit Investor Lars Windhorst. Der Geldgeber lässt eine Dokumentation stoppen, weil er darin nicht gut wegkommt.
Mit der westlichen Abkehr von russischen Öl- und Gaslieferungen geraten tragende Säulen in Putins Reich ins Wanken. Es gab schon nichtigere Anlässe für eine Palastrevolte.
Vor dem Opernhaus der ukrainischen Stadt Odessa spielte am Dienstag eine ukrainische Militärkapelle ein Konzert. Das „akademische nationale Theater für Oper und Ballett“ gilt neben der Potemkinschen Treppe als Wahrzeichen der Schwarzmeer-Hafenstadt. Bisher war die Stadt von russischem Beschuss verschont geblieben.