Stabwechsel in Wiesbaden: Bouffier schlägt Rhein als Nachfolger vor
Volker Bouffier vor dem Abschied, ein Strippenzieher vor Gericht, ein Theater am Ende: Nachrichten aus der Region Rhein-Main
Volker Bouffier vor dem Abschied, ein Strippenzieher vor Gericht, ein Theater am Ende: Nachrichten aus der Region Rhein-Main
Der Direktor des Landesmuseums Darmstadt, Martin Faass, über entspannte Marktbesuche, lange Spaziergänge und überraschende Fernsehabende.
Studieren im Ausland – das geht jetzt wieder. Je nach Zielland sind jedoch manchmal gute Nerven nötig. Vier Studenten der EBS-Universität berichten von ihren Semestern in Honkong, Singapur, Berkely und Barcelona.
Der neue Eigentümer des Rhein-Main-Theaters Niedernhausen nimmt von einer Sanierung Abstand. Sein Ziel sind nun Wohnungen oder ein Gewerbegebiet.
Zwei junge Tänzerinnen wagen sich als erste daran, 24 Stunden lang unter den Augen des Publikums ein kleines Stück zu erarbeiten.
Im Hamburger Stadtteil St. Pauli hat Anna Genger die Apotheke ihrer Mutter in ein Museum für historisches und außergewöhnliches Sexspielzeug verwandelt – es ist das erste dieser Art in Deutschland.
Wie tief kann man noch sinken? Ein ahnungsloser Regisseur versucht sich am Berliner Maxim Gorki Theater an „King Lear“ und veralbert eine große Schauspielerin.
Fast fünf Stunden hat die Geiselnahme am Dienstag gedauert. Als der mutmaßliche Täter aus dem Geschäft auf die Straße rannte, fuhren Polizisten ihn mit dem Auto an. Nun ist der Mann im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen.
Der Interim-Intendant Klaus Dörr musste wegen MeToo-Vorwürfen gehen. Jetzt wird der Fall noch einmal aufgerollt. Er zeigt die fatalen Reiz-Reaktionsmechanismen, die nicht zwischen ungehörigem Verhalten und schwerwiegendem Missbrauch unterscheiden.
Aus für den Wackelkandidaten: Bayerns Kunst- und Wissenschaftsminister Bernd Sibler muss Platz für den bisherigen CSU-Generalsekretär Markus Blume machen.
Die Geiselnahme endete am Dienstagabend glimpflich: Stundenlang hatte der Tatverdächtige aus Amsterdam angedroht, seine Geisel zu töten und sich selbst in die Luft zu sprengen; schließlich konnte er jedoch überwältigt werden. Die Polizei stellte Waffen sicher.
Das Freie Schauspiel Ensemble spielt zwei autobiographische Stücke von Édouard Louis im Titania Theater Frankfurt.
Mit seinen „Nachrichten“, seinem während Corona entstandenen Programm, ist der Kabarettist Matthias Egersdörfer im Mainzer Unterhaus.
Höllenspiele: Martin Kusej inszeniert Jean-Paul Sartres „Huis Clos - Geschlossene Gesellschaft“ am Burgtheater in Wien.
Die F.A.Z.- Artikel „Ich bin alt, aber kein Idiot“ und „Recht auf ein analoges Leben“ haben den Nerv unser Leserinnen und Leser getroffen, die sich in der digitalen Welt oft abgehängt fühlen. Hier kommen einige von ihnen zu Wort.
Der Druck der Wokeness auf Opernhäuser und Filmfirmen wächst mehr und mehr. Doch die Wiener Musikfilmmesse Avant Première zeigt auch, welche Chancen der Markt bietet. Corona sorgt außerdem für mehr Flexibilität und Spontanität.
Die Schauspielerin Anna Schudt hört als Kommissarin beim Dortmunder "Tatort" auf. Im Interview spricht sie über die zehn Jahre und ihre berufliche Zukunft.
Gern zu kochen, ja es zu zelebrieren ist ein Distinktionsmerkmal geworden. Genauso wie vegan sein oder Lastenfahrrad fahren. Ist ja okay, aber nicht für jeden. Hier schreiben vier Kolleginnen und Kollegen, warum sie Kochen schrecklich finden. Vielleicht geht’s Ihnen ähnlich?
Die Komik der anderen: Ulrich Matthes über sein Lebensthema, seine Lieblingsfilme und seine Carte Blanche im Deutschen Filmmuseum.
Zum Weltfrauentag startet in Darmstadt eine digitale Aktion. Forderungen und Vision nimmt das Staatstheater entgegen. Wie es ins Theater hineinschallt, so schallt es heraus?
Ein Schuss und Schluss: Der „Tatort: Liebe mich“ endet überraschend mit dem Tod von Kommissarin Martina Bönisch. Hier erklärt Schauspielerin Anna Schudt, warum sie nach zehn Jahren aussteigt.
Władysław Bartoszewski wurde von den Nazis verfolgt, aber er wollte keine Rache. Wie kein zweiter bemühte er sich um die Versöhnung zwischen Deutschen und Polen. Ein Gastbeitrag und eine Erinnerung.
Millionenteure Fußnoten für Spezialisten? Was die Kritische Hofmannsthal-Gesamtausgabe leistet, die zwischenzeitlich vor dem Aus stand und nun doch noch zum Abschluss kommt – nach 55 Jahren und knapp 30.000 Seiten.
Angefangen hat er als Blechschlosser, doch schon lange verdient er sein Geld anders: Thomas Claus ist Dokumentarfilmer. Zuletzt befasste er sich mit dem Neubau des Goetheturms in Frankfurt.
Der Schauspieler ist eine Ikone des Kinos. Hier erinnert sich Christopher Walken an frühe Tage im Showgeschäft, das Vorsprechen für „Star Wars“ – und die Bäckerei seines Vaters. Privat ist die Kultfigur das komplette Gegenteil seiner Rollen.
Martin Kippenberger malte sein berühmtes Bild „Paris Bar“ nicht selbst, sondern ließ es von dem Plakatkünstler Götz Valien ausführen. Der zeigt nun eine Version des Werks unter eigenem Namen – und Berlin diskutiert einen Urheberrechtsstreit.
Landschaftsumbau +++ Alexej Nawalnyj +++ sozialdemokratisches Jahrzehnt +++ Papst Benedikt +++ Theater +++ Sudetenland +++ Gerhard Trabert
Postkoloniales Theaterspektakel: Alexander Eisenachs "Der große Kunstraub" am Schauspiel Frankfurt
Spielzeug wird von einer Weltvorstellung, wie sie sein könnte, immer mehr zur Weltabbildung, wie sie leider ist: das neue französische Terrorabwehr-Auto
Ein Schauspieler schreibt ein bisschen auf Facebook herum. Stellt seltsame Fragen und setzt das Wort Indianer in Anführungszeichen. Daraufhin verfasst sein Haus eine Pressemitteilung, in der von „adäquaten Maßnahmen“ die Rede ist. Geht es um Umerziehung?
Demokratie ist anstrengend: Proteste gegen Ausländer, Corona-Spaziergänge und ein umstrittener Intendant, der während der Pandemie sein Amt antrat. Ein Besuch in Cottbus.
Sie findet, der Kulturbetrieb bilde die Vielfalt der deutschen Gesellschaft noch immer zu wenig ab. Selma Wels ändert das, wo sie kann: als Festivalkuratorin in Frankfurt und demnächst als Mitglied der Jury des Deutschen Buchpreises.
Legalisierung von Cannabis +++ Elektroroller BMW CE 04 +++ Vergangenheitsbewältigung +++ Söders Marotte +++ Ost-West-Verhältnis
Der Dirigent Michael Sanderling ist von Sachsen in die Schweiz gewechselt. Das Luzerner Sinfonieorchester setzt auf Wachstum und Aufbruch - dank privatem Geld.
Die Schweiz hebt die meisten Corona-Einschränkungen auf, obwohl die Inzidenzrate höher ist als in Deutschland. Der Gesundheitsminister begründet das mit der geringen Zahl an schweren Verläufen.
Mit dem Nachtleben kehrt wieder ein Stück Normalität in Frankreich zurück. Auch die Maskenpflicht und 2-G-Regelung könnten bald passé sein. Doch es gibt auch Kritik.