Was wir mit Corona besser machen könnten
In den vergangenen zwei Jahren haben wir über das Coronavirus viel gelernt. Höchste Zeit, das auch anzuwenden. Hier kommen sieben Ideen, damit die nächsten beiden Jahre besser werden.
In den vergangenen zwei Jahren haben wir über das Coronavirus viel gelernt. Höchste Zeit, das auch anzuwenden. Hier kommen sieben Ideen, damit die nächsten beiden Jahre besser werden.
Mit den Evergreens der kulturpolitischen Reklame kriegt man das Theaterpublikum nach der Pandemie nicht zurück. Was es jetzt braucht, ist ein Paradigmenwechsel bei der Regie.
Mae West, Rosalind Russell und Carole Lombard waren Stars in großer Hollywoodzeit. Die Berlinale erinnert jetzt in ihrer Retrospektive an alle drei.
Die Grünen-Fraktion in Frankfurt hat neue Fragen zum Standort von Oper und Schauspiel. Architekten fordern, die Bühnen im Sinne einer klimagerechten Stadtentwicklung zu erhalten und zu sanieren.
Großstadt, Weltstadt, Karstadt: Am Hermannplatz in Berlin stand einst das größte und modernste Kaufhaus Europas. Bis heute ist es geblieben, was es schon im Eröffnungsjahr 1929 war: ein krisengeschüttelter Palast des gehobenen Konsums.
Das Verständnis der Tanzsparte muss sich ändern: Wenn es nur noch um die Profilierung von Leitungsfunktionären geht, dann verliert der Tanz an Wert.
Jules Massenets „Don Quichotte“ ist in Mariame Cléments Inszenierung am Staatstheater mal Spiderman, mal Buchhalter.
Die junge griechische Dramatikerin Natassa Sideri wird mit dem ersten Preis eines neuen Wettbewerbs für zeitgenössische Dramatik ausgezeichnet.
Eine radikale Erzählung vom jüdischen Schicksal: Joshua Cohens Monumentalroman „Witz“
Das italienische Terni entdeckt die Legenden um den bekanntesten Sohn der Stadt wieder: San Valentino. Für die zweitgrößte Stadt Umbriens ist der Valentinstag das wichtigste Fest des Jahres.
Die Pandemie hat die Digitalisierung rasant vorangetrieben. Das lässt vor allem ältere Menschen außen vor, sogar bei den einfachsten Dingen des Alltags. Der Protest wächst, denn es fehlt an guten Inklusionsstrategien.
Nicolette Krebitz erzählt von einer Liebe, die es gar nicht geben darf. Und Mikhael Hers inszeniert kleine Verführungen als große Dramen.
Gloria von Thurn und Taxis war seit den Achtzigerjahren mit André Leon Talley befreundet. Hier erinnert sich die Fürstin an persönliche Momente mit dem legendären Modemann, der am 18. Januar im Alter von 73 Jahren gestorben ist.
Trotz eines Verbots waren Teile eines Protest-Konvois in die französische Hauptstadt gelangt. Die Polizei versuchte, sie auseinanderzutreiben. Mehr als 300 Strafzettel seien ausgestellt worden.
François Ozon, Isabelle Adjani, Fassbinder und Abstand im Kino: Über den Auftakt der 72. Berlinale.
Der österreichische Schriftsteller Clemens J. Setz glaubt, dass zu jedem Menschen ein ziemlich perfekter Doppelgänger auf der Welt existiert. Aber wozu?
In der aktuellen Folge ihrer Musikkolumne erinnert sich Eleonore Büning an den verstorbenen Theater- und Opernregisseur Hans Neuenfels.
Gegner der französischen Corona-Politik reisen mit dem Auto aus dem ganzen Land an, um die Hauptstadt mit dem „Konvoi der Freiheit“ zu blockieren. Innenminister Gérald Darmanin hat vorsorglich 7000 Polizisten mobilisiert.
Die Orchesterkonferenz Hessen, die sieben Berufsorchester im Land vertritt, setzt sich für eine höhere Auslastung der Konzertsäle und Opernhäuser ein.
Echter Wahnsinn: „Landscapers“ erzählt die wahre Story von Susan und Christopher Edwards, die einen Doppelmord begingen – und glaubten, sie lebten im Film. Ein herausragendes Stück Fernsehen.
Wolfram Koch ist seit sieben Jahren das Gesicht des Frankfurter "Tatorts". Auf der Bühne ist er noch viele mehr. Nun wird er 60 Jahre alt.
250 plus X bringt nicht viel: Hessische Theater ringen weiter mit Corona-Verordnungen.
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat sich das mit der einrichtungsbezogenen Impfpflicht doch nochmal anders überlegt. Muss sich der Bund das gefallen lassen?
Vor zweieinhalb Jahren trainierte Markus Pflanz noch einen Siebtligaklub und arbeitete beim Finanzamt Fulda. Dann wurde er in Rekordzeit Erstligacoach in Belgien. Was kommt als nächstes?
Wie gelingt es, einen vielverfilmten Stoff noch einmal zu erneuern? Kenneth Branagh schickt Agatha Christies Detektiv Hercule Poirot in seiner luxuriösen Version von „Tod auf dem Nil“ abermals ins Kino.
Nach 40 Jahren Wanderschaft bekommt die Kammeroper Frankfurt im Kulturwerk „Die Fabrik“ ein Domizil. Im neu entstehenden Theatersaal sind jährlich 100 Aufführungen geplant.
Varusschlachtbeschreibung: Das italienische Kollektiv Anagoor gestaltet einen Tacitus-Abend im Theater an der Ruhr.
In „Manifesto“ erzählt die britische Autorin und Booker-Preisträgerin Bernardine Evaristo von ihrem Leben als Ratgeberin. Sie beschwört die Kraft der Fehler und der Unbeugsamkeit und nennt sich selbst eine „Positivpropagandistin“.
Er schrieb Lyrik und Prosa, drehte Filme und erneuerte das Musiktheater: Nun ist der Regisseur Hans Neuenfels mit achtzig Jahren gestorben.
Ein Rekordjahr meldet das Dorotheum, über ein Platz in den Top Ten freut man sich bei Ressler: Die Bilanz des Jahres 2021 in Österreich fällt höchst erfreulich aus.
Der Busbahnhof in Tel Aviv ist eine halbe Ruine. Er bietet Außenseitern der Gesellschaft Unterschlupf. Der Abriss war schon beschlossene Sache, doch jetzt ist er aufgeschoben worden, weil er zu teuer ist.
Der Kölner „Tatort: Vier Jahre“ handelt von einem Mord und dem Schicksal zweier dafür Verurteilter, von denen einer wohl zu Unrecht ins Gefängnis ging.
In seinen Romanen beschäftigt sich der Literaturnobelpreisträger Patrick Modiano immer wieder mit Fotografie. Eines seiner Bücher führt auf die Spuren eines deutschen NS-Propagandafotografen im besetzten Frankreich.
Alles spricht dafür, dass Emmanuel Macron wieder französischer Präsident werden will. Im absehbaren Wahlkampf wird er aber auf intellektuellen Gegenwind stoßen.
Vor siebzig Jahren wurde Elisabeth II. britische Königin. In dieser Zeit hat die traditionsbewusste Monarchin den radikalen Wandel ihres Landes nicht aufhalten können.