Die Zukunft des Films diesseits der Gala
Die Oscar-Nacht mit Seth MacFarlene wollte jung sein und hip, warf aber fast nur mit alten Kamellen um sich. Als großer Verlierer ging Spielberg nach Hause, die Sieger hießen Affleck und Waltz.
Die Oscar-Nacht mit Seth MacFarlene wollte jung sein und hip, warf aber fast nur mit alten Kamellen um sich. Als großer Verlierer ging Spielberg nach Hause, die Sieger hießen Affleck und Waltz.
Nicht nur die Umschläge für die Oscar-Verleihung kommen aus Deutschland: Der Dortmunder DJ Christoph Stemann macht Musik beim Governor’s Ball, der glanzvollen After-Show-Party.
In Mailand versuchen die Designer, dem politisch gebeutelten Land Hoffnung zu geben – mit gutem Stil auf dem Laufsteg und teils großem wirtschaftlichen Erfolg.
Mit ihrem Exmann Benedikt Taschen machte sie Kunstbücher für Millionen. Angelika Taschen wäre fast Ballerina geworden. Jetzt führt sie einen Mini-Verlag, kauft Häuser in Berlin - und macht Yoga.
Was, Sie kennen den „Harlem Shake“ nicht? Dann wird es aber Zeit. Bei Youtube hat sich ein Virus ausgebreitet, das es mit der Grippe locker aufnehmen kann.
In nur drei Tagen, so versprechen es die Kärntner Skischulen, bringen sie einen Anfänger einigermaßen elegant einfache Pisten hinunter. Und wie weit kommt ein Wiedereinsteiger? Bis schwarz? Protokoll eines Selbstversuchs im Nassfeld.
Iraner und Amerikaner als Verbündete - der Kampf um die Zukunft des Ringens bei Olympia macht es möglich. In Teheran wird das Team des „Großen Satans“ freundlich empfangen. Nun sollen die Iraner zum Schaukampf nach New York kommen.
Seit zwanzig Jahren lebt und schreibt Botho Strauß in der menschenleeren Uckermark. Dies ist der Rand, von dem aus er auf die Gesellschaft schaut. Eine Wanderung im Schnee.
Edmund Stoibers Rede über den Transrapid ist legendär. Jetzt hat sie ein junger Musiker, Jonny König, auf das Schlagzeug übersetzt. Binnen Tagen hat „Stoiber on Drums“ eine halbe Million Klicks bei Youtube. Was Musik mit Mathe und Politik zu tun hat.
Er träumte von einer Karriere als Fußball-Profi in Deutschland und startet nun für Togo bei der Nordischen Ski-WM. Dort hat Gervacio „Jayjay“ Madja ein Ziel: andere Exoten hinter sich lassen.
Gnadenlos sind sie, nach außen wie nach innen - Hosen für Radfahrer. Dabei können sie sogar richtig schick sein - und dennoch den Po schützen.
Mit der Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ von Kurt Weill und Bert Brecht in der Neuinszenierung von Intendant Manfred Beilharz beginnen am 27.
Ach ja, die guten alten Zeiten. Wie auf einer Reise in die Vergangenheit fühlte man sich, als Rafael van der Vaart den Ball 25 Meter vor dem Tor der Gladbacher ...
Jochen Schmidt ist ein Genie. Diesen Satz wollte ich schon lange mal schreiben, damit es danach auch alle wissen. Ich weiß es schon eine ganze Weile, oder ...
Hätte Martin Kippenberger anders gelebt, würde er sechzig in diesem Jahr. Seine Kunst lehrt uns aber, dass sie ohne dieses Leben nicht zu haben war. Eine Berliner Ausstellung schaut jetzt zurück, auf den Menschen, den Maler, den Zeitgenossen.
In der neunten Generation betreibt die Familie Richter ein Marionettentheater. Jetzt ist ihr in Hanau eine Ausstellung gewidmet.
Der neue Präsident der Kultusministerkonferenz, Sachsen-Anhalts Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD), will die kulturelle Bildung zu einem der Schwerpunkte
Magie und Zauber, Intuition und Reflexion: Noch zweimal kann man im Pariser Louvre die Tänzer von Damien Jalet erleben. „Les Médusés“ heißt ihr hinreißender choreographischer Parcours.
Artgenossen, die lieber Nachwuchs produzieren, als die Brut zu versorgen, sind höchst unerwünscht. Sie werden attackiert, aus dem Nest gezerrt und schließlich eliminiert.
Rudolf Vogel, nach dem die „Südosteuropa-Gesellschaft“ mehr als zwei Jahrzehnte einen Journalistenpreis benannte, arbeitete als glühender NS-Propagandajournalist. FAZ.NET dokumentiert Auszüge aus seinem Werk.
In den vergangenen zehn Jahren ist das Gälische in Irland wieder populärer geworden. Auch die deutsche St. Kilians`s Schule in Dublin bemüht sich darum.
Deutschland schlägt Österreich nicht in regulärer Spielzeit - und schaut 2014 beim olympischen Eishockeyturnier zum ersten Mal seit 1948 zu. Der Bundestrainer will dennoch bleiben.
Andere hätten mit diesen Fähigkeiten geprahlt. Er hingegen gab den Ton vor, aber nicht die Lautstärke: Zum Tod des amerikanischen Jazztrompeters Donald Byrd.
Je niedriger das Ross, desto weicher und angenehmer der Fall: Wer nicht nach dem Höchsten strebt, lebt auch ganz gut und bricht sich dabei nicht öffentlich das Genick.
Bruce Willis, Held der „Die Hard“-Filme, gilt als cooler Hund - und als family man. Ein Gespräch über Väter, Söhne und Töchter, über Selbstironie und die Werte seiner eigenen Eltern.
Genug von Rassismus, Sexismus, Journalismus? Das verstehen wir, warnen aber davor, jeden Ismus zu verteufeln.
Bewegte Bilder von Bäumen, Menschen und Bäuchen: Mit der Reihe Perspektive Deutsches Kino blickt die Berlinale auf die Filmproduktion der Republik.
Kämpfer, Tänzer, Philosophen: „The Grandmaster“ des Chinesen Wong Kar Wai eröffnet die Berlinale. Ein Film von überwältigender Kunstfertigkeit.
In der vergangenen Woche war es beim Training minus acht Grad kalt. Gut, dass es heute „nur“ um die null Grad ist in der alten, zugigen Eishalle in Bad Nauheim.
Semen Kletserman bringt Kindern in der russischen Samstagsschule Schach bei. Allzu streng geht es dabei nicht zu. Trotzdem haben seine Schützlinge bei Turnieren Erfolg.
Martin Schläpfers Ballett am Rhein tanzt in Duisburg die Uraufführung „Johannes Brahms - Symphonie Nr. 2“ und Werke von Antony Tudor und Frederick Ashton.
CHEMNITZ. Am Sonntag um 3.33 Uhr ist der Ausgangspunkt Hanau erreicht. 3.33 Uhr, eine Schnapszahl. War es auch eine Schnapsidee, rund 15 Stunden Bahnfahrt für ...
Deutschland bewegt sich. Auch die Grünen. Das Auto ist schon lange nicht mehr das Feindbild Nummer 1 in den Köpfen der Öko-Partei.
Was für ein Krieg wird hier geführt? Das Schauspiel Essen bringt Noah Haidles dunkles Verwirrspiel „Skin Deep Song“ erstmals auf die Bühne und macht das deutsche Theater mit dem amerikanischen Dramatiker vertraut.
Künstlerische Systeme spielerisch befragen. So verstehe sich der „Forschungs auftrag“ des Frankfurter Mousonturms, sagt Marcus Droß, der zusammen mit Martine ...