Noch genauer kann man es nicht sehen
Massimiliano Pironti haucht seinen Werken mit einem fotorealistischen Stil Leben ein. Jetzt hat er für die Serie „Portraits of the Holocaust“ einen Auschwitz-Überlebenden gemalt.
Massimiliano Pironti haucht seinen Werken mit einem fotorealistischen Stil Leben ein. Jetzt hat er für die Serie „Portraits of the Holocaust“ einen Auschwitz-Überlebenden gemalt.
Als die Nationalsozialisten das Sagen hatten, wurde die Familie von Astrid Werndt von fast allen im Stich gelassen. Nur ihr Haus an der Allerheiligenstraße in Frankfurt schützte sie wie eine Trutzburg. Eine beinahe unglaubliche Geschichte.
Soll man Kunst machen oder kämpfen? Sechs ukrainische Schauspieler sind seit langem in Wiesbaden tätig. Nun reisen nur die Frauen zurück aus Kiew, um in Performances vom Krieg zu erzählen.
Sexuelle Übergriffe sind stets verwerflich. Aber würde die Linke nicht auch ihre Tradition ad absurdum führen, gälte dies ganz besonders für sie.
Jens Bockwinkel besucht als Jugendoffizier Schulen, spricht mit jungen Menschen über Sicherheitspolitik und die Bundeswehr. Seit dem Beginn des Ukrainekriegs ist er gefragter denn je.
Der Kulturpalast in der einstigen Chemiestadt, Anfang der Fünfzigerjahre in kollektiver Arbeit im Stil des sozialistischen Klassizismus errichtet, soll für zehn Millionen Euro saniert werden.
Nach den Missbrauchsvorwürfen in der hessischen Linkspartei meldet sich ein Beschuldigter anonym zu Wort. Er berichtet von einem System von Angst und Verunsicherung.
Der britische Premierminister bekommt in London noch mehr Gegenwind. In Indien nimmt er davon kaum Notiz. Ist der Besuch ein Ablenkungsmanöver?
Die Solway Group sponsert die Salzburger Festspiele. Der Bergbaufirma wird vorgeworfen, sie verstoße in Guatemala gegen Menschenrechte und zerstöre die Umwelt. Nun haben die Festspiele vom Unternehmen eine Stellungnahme angefordert.
Nach einem Jahr Pause tanzen Brasiliens Sambaschulen wieder. Die Straßenkarnevals finden ohne Bewilligung statt – das verspricht Chaos.
In einer ehemaligen Bankfiliale in Offenbach wollen Kreative Menschen zusammenführen. Küche, Kunst und dicke Sitzkissen sollen dabei helfen.
Interessante Katastrophe: Der Metzelmythenexzess „The Northman“ im Kino nimmt keine Gefangenen und singt wie verrückt vom Hass.
Das Metaverse könnte bereits in einigen Jahren weite Teile des Alltags prägen. In der virtuellen Realität entsteht eine neue Parallelwelt. Doch was steckt hinter dem Hype?
Wohin das führen soll, bleibt im Dunkeln: Bruno Beltrão zeigt eine namenlose „New Creation“ im Frankfurt Lab.
In einigen osteuropäischen Ländern zeigen rechte Regierungen deutlich, dass sexuelle Freiheit keine Selbstverständlichkeit ist. Aber die Betroffenen begehren auf – auch mit Mode.
Italien im Jahr der Erdbeben, als Hunderte Menschen starben: In ihrem Roman „Rombo“ wagt sich Esther Kinsky an eine seismische Erinnerungsfotografie.
Die Opernensembles von Kiew und Odessa geben Benefizkonzerte in Jena und Meiningen.
Die Ensembles der Opern von Odessa und Kiew geben Konzerte in Jena und Meiningen. Der Erlös kommt den ukrainischen Musikern und Tänzern zugute, damit sie ihre Arbeit fortsetzen können.
Was lehrt uns das Osterfest? Leid, Erlösung und Hoffnung. Lange hatte das keine so große Bedeutung wie in diesen Tagen.
Noch vor 30 Jahren durfte bei den Passionsspielen in Oberammergau nur mitspielen, wer katholisch ist. In diesem Jahr spielt erstmals ein Muslim eine Hauptrolle – den Judas. Was heißt das für den kleinen Ort in Oberbayern?
Sie war das Mädchen aus „La Boum“, ein Bond-Girl und Anna Karenina: Sophie Marceau über die Lust am Beruf, Sterbehilfe und kleine Fluchten aus dem Alltag.
Erstmals spricht der einzige Überlebende des Terrorkommandos vor Gericht darüber, warum er seinen Sprengstoffgürtel nicht zündete.
Was, wenn man neben einer Bratischstin won? Dann lernt man, wie Üben geht. Severin Groebnrs „Gegenüber & Nebenan“.
Der Schauspieler Tom Schilling macht weiter Popmusik. Nennt seine Band jetzt Die Andere Seite, schreibt sehnsüchtige Texte wie aus dem Märchenbuch und wünscht sich, ein ausgeglichener Mensch zu sein. Sein neues Album „Epithymia“ macht trotzdem Spaß.
Männer kämpfen, Frauen fliehen: Der Krieg in der Ukraine reißt Paare und Familien auseinander. Sehnsucht, Ungewissheit und Sorgen sind groß. Die Kraft der Liebe ist es auch. Ein Essay.
Nach den Pariser Anschlägen im November 2015 äußerte sich Salah Abdeslam vor Gericht zum ersten Mal ausführlich zur Terrornacht. Allerdings wiesen Anwälte der Nebenkläger auf mehrere Ungereimtheiten in seinen Aussagen hin.
Das Duell zwischen Atlético und Manchester City in der Champions League ist das Duell zweier Spielideen. Dabei sind sich die Trainer Diego Simeone und Pep Guardiola ähnlicher, als es zunächst scheint.
Die Regensburger Domspatzen sind weltberühmt. Nun soll dem tausend Jahre alten Knabenchor erstmals ein Mädchenchor zur Seite gestellt werden. Seine erste Dirigentin schließt gerade erst ihr Studium ab.
Alma und Gustav Mahler verbrachten drei dramatische Sommer in Wien, New York und im Südtiroler Pustertal. Eine Spurensuche.
Das Internationale Bad Homburger Tanzturnier ist die perfekte Vorbereitung für die British Open, die das „ Wimbledon der Tänzer“ sind. Die viermaligen Latein-Weltmeister Alexandra Averkieva und Klemen Prasnikar entschieden im „Großen Preis der Spielbank“ alle fünf Tänze für sich.
Tausende Frauen und Kinder flüchten vor dem Krieg in der Ukraine. Sie kommen auch nach Deutschland. Sport schafft Ablenkung und integriert. Die Vereine helfen auf ganz unterschiedliche Art und Weise.
Am Sonntag haben sich ungefähr 800 Menschen einer prorussischen Demonstration in Frankfurt angeschlossen. Gleichzeitig sind die Blicke von außen weiterhin auf Frankfurts Bürgermeister Peter Feldmann gerichtet, dessen Partei sich klar von ihm distanziert. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Auftragswerk „Timeless“ der Chinesin Xie Xin und ein frühes Stück von Sharon Eyal zeigen jetzt in Darmstadt, wie unterschiedlich Fließen und Harmonie gedeutet werden können.
Kultur für alle ermöglichen: Dieses Ziel haben sich das Land und eine Landesvereinigung mit dem „Kulturkoffer“ gesetzt. Die 21 Projekte könnten unterschiedlicher kaum sein.
Unsere Autorin freut sich über das Ende der Maskenpflicht, weil sie findet: Wir sollten weniger Angst haben. Das Contra zur Debatte um die Maskenpflicht.
Identitätspolitik auf koreanisch: Die epische Serie „Pachinko“ erzählt die Geschichte einer Familie, die bei allen Demütigungen ihren Überlebensmut nicht verliert.