Masken sind der beste Schutz
Nichts schützt besser vor einer Corona-Infektion als das Tragen einer gut sitzenden Maske. Daran hat sich nichts geändert – auch wenn Masken nicht mehr überall offiziell vorgesehen sind.
Nichts schützt besser vor einer Corona-Infektion als das Tragen einer gut sitzenden Maske. Daran hat sich nichts geändert – auch wenn Masken nicht mehr überall offiziell vorgesehen sind.
Tepito gilt als das gefährlichste Viertel in Mexiko-Stadt. Ein Armenviertel mit 50 000 Einwohnern. Ein Spaziergang
Mit einer selbst erstellten Ausstellung erinnern Schülerinnen und Schüler aus Dortmund an den Holocaust. Sie haben erschütternde Geschichten zusammengetragen, die an die eigene Verantwortung appellieren.
Selten hat man im Kino so körperlich gespürt, was Jugend heißt: Jacques Audiards Film „Wo in Paris die Sonne aufgeht“ ist ein romantisches Märchen in den Kulissen der Moderne.
Ost trifft West: Die chinesische Choreographin Xie Xin ist mit einem Werkauftrag zurück am Hessischen Staatsballett. Ihr Stück „Timeless“ feiert jetzt mit Sharon Eyals „Untitled Black“ Premiere.
Deutschstunde: Die Hamburger Kunsthalle zeigt in einer großen Retrospektive Ernst Wilhelm Nays Leben und Werk im Auf und Ab.
Endlich ist es da: An der Hauptwache wird die Eröffnung des MOMEM, des ersten Museums zur Clubkultur weltweit, gefeiert. Die erste Schau ist etwas für Eingeweihte.
Die Bewerbung für den Ball des Sports läuft und Frankfurt hat gute Aussichten, das Großereignis zurückzuholen. Doch noch fehlt das politische Signal. Die Römer-Koalition äußert sich zurückhaltend.
Sieben Jahre nach der offiziellen Ankündigung ist in Frankfurt das Museum of Modern Electronic Music (MOMEM) mit einem Festakt in der Paulskirche und mit einer Party an der Hauptwache eröffnet worden. Die erste Schau ist DJ Sven Väth gewidmet.
Auch Weltmeister wirbeln auf dem Parkett: Das Turnier im Bad Homburger Kurhaus hat sich als Wohnzimmer der internationalen Tanzsportszene etabliert.
Tanz und Musik vergehen und verklingen. Sie schaffen eine andere Art von Zeit. Das wird gerade jetzt bewusster denn je.
Viele Menschen mit russischen Wurzeln helfen den ukrainischen Flüchtlingen. Sie sprechen vom Krieg und den Gräueltaten der russischen Armee. Manche sehen das alles aber ganz anders. Warum?
Bis vor wenigen Wochen war die Lage der Medien in Afghanistan schrecklich, aber noch halbwegs berechenbar. Nun greifen die Taliban durch. Mit Verboten, Verhaftungen und Entlassungen. Aber ihre Politik wirkt widersprüchlich.
Aus den „russischen“ werden jetzt „ukrainische Tänzerinnen“: Die Londoner National Gallery hat ein Pastellbild von Edgar Degas umbenannt. Wegen des Kriegs. Aber nicht nur.
Das Bayerische Staatsballett trennt sich von seinem Direktor Igor Zelensky. Angeblich in bestem Einvernehmen. Dem putinnahen Künstler sollen lukrative Posten in seiner russischen Heimat in Aussicht stehen.
Jon Batiste, Olivia Rodrigo und Silk Sonic gewinnen die wichtigsten Preise, Trevor Noah macht eine Anspielung auf den Oscar-Eklat, und der ukrainische Präsident kommt auch zu Wort.
Der Ohrfeigen-Eklat bei den Oscars bleibt das dominierende Thema in der US-Entertainmentbranche. Bei der Vergabe der Grammys kann sich der Komiker Trevor Noah eine Anspielung nicht verkneifen.
Mitreißend, aber doch bruchstückhaft: Die Choroegraphin Meg Stuart bilanziert mit „Solos and Duets“ ihr bisheriges Werk.
Gehen nur gute Menschen in den Baumarkt? Kann man Pitt und Aniston im Malkurs treffen? Und ist es ratsam, einen Stripper zu daten? Die Herzblatt-Geschichten.
„Feministische Außenpolitik“ gilt einigen als Gipfel westlicher Dekadenz. Wie nötig sie ist, sieht man überall dort, wo russische Soldaten sich zurückziehen – und die Ukrainerinnen erzählen, was sie ihnen angetan haben.
Einst bangte das ganze Land um das Leben seiner Fußballikone. Nun führt Trainer Rigobert Song die „Unbezähmbaren Löwen“ aus Kamerun nach einem sportlichen Drama doch noch zur WM nach Qatar.
In sieben Konzerten, verteilt auf die gesamte Spielzeit 2022/23, wird der Pianist Michael Wollny unterschiedlichste Klangspuren verfolgen.
Von der Bestuhlung befreit, wird der Große Saal zum „Open Space“ für Raumklang-Experimente: mit dem RIAS-Kammerchor, Igor Levit, Jörg Widmann und vielen anderen.
Warum auch allzu leise Nachbarn nerven können: Severin Groebner erklärt es in „Gegenüber & Nebenan“.
Ein französisches Gegenwartsbild - Jacques Audiards neuer Film „Wo in Paris die Sonne aufgeht“.
Fremdenhass und Zivilisationsmüdigkeit: Der Rias-Kammerchor bringt das Oratorium „Die Vertreibung des Ismael“ von Jüri Reinvere zur fulminanten Uraufführung.
Immer mehr Tänzer kehren Russland den Rücken. Einer der berühmtesten unter ihnen ist Ilia Jivoy. Seine Frau hat Familie in der Ukraine. Ein Gespräch über innere Zerrissenheit und Russland unter Putin.
Projekt Schmidt trifft Schmidtchen: Ein junge Frau ruft eine alte Dame an. Und beide erfreuen sich an ihrer Telefonpatenschaft.
Bastien ist zehn Jahre alt und begeisterter Ballettschüler der Pariser Oper. Dennoch sagt er, es ist hart, als Junge Ballett zu tanzen.
Klassisches Ballett modern interpretiert und nah am Schauspiel: Die Delattre Dance Company in Mainz übersetzt Charaktere in Bewegungen.
Der Direktor des Bayerischen Staatsballetts Igor Zelensky wurde zu seiner Nebentätigkeit für Russlands Nationalen Kulturerbefonds befragt. Über die Antworten wird geschwiegen. Doch die Öffentlichkeit hat ein Recht auf Aufklärung.
Annie Ernaux hat die Geschichte einer Abtreibung in den Sechzigerjahren geschrieben, Audrey Diwan hat sie verfilmt: „Das Ereignis“ ist ein Musterbeispiel des Wahrheitskinos.
Das berühmteste Liebesdrama der Theatergeschichte beeindruckt in Christoph Mehlers Darmstädter Inszenierung visuell, eine zentrale Idee aber fehlt.
Das Frankfurter Museum Giersch der Goethe-Universität hat ein ungewöhnliches fotografisches Werk wiederentdeckt und präsentiert 120 Fotografien der Schwestern Hess.
Nini und Carry Hess: Wie Wissenschaft und Museen ein fotografisches Lebenswerk wieder entdecken, zeigt das Museum Giersch in Frankfurt. Lange wurde das Schicksal der Schwestern zusammen mit ihrer Kunst verdrängt.
In der FAS-Medienkolumne widmet sich Harald Staun dem Umgang Teslas mit den Medien und empfiehlt die Lektüre der Kriegsreporterin Carolin Emcke.