Die Lizenz zum Dudeln
Feste ohne Musik wären undenkbar. Damit auch Texter und Komponisten profitieren, kassiert die Gema Lizenzgebühren. Veranstalter finden das nicht immer angemessen.
Feste ohne Musik wären undenkbar. Damit auch Texter und Komponisten profitieren, kassiert die Gema Lizenzgebühren. Veranstalter finden das nicht immer angemessen.
Ehedrama im Künstlerhaushalt: Mit markigen Sprüchen erinnert das Museum Wiesbaden an seine Eröffnung im Jahr 1915 und weist auf seine Sammlungen hin.
Reinhard Wittmanns Ziel ist es, ein Viertel der in der Aufklärungszeit publizierten Romane in seine Sammlung aufzunehmen. Für seine Sammelleidenschaft musste er einst sogar seine Flitterwochen abbrechen.
Vor sieben Jahren wurde auf der Schwäbischen Alb die bisher älteste Menschendarstellung gefunden. Die Dame war offenbar kein Einzelstück: Archäologen haben dort neue Fragmente entdeckt.
Die achtziger Jahre leben auf riesigen Leinwänden. Ausstellungen in Frankfurt, München und Augsburg zeigen die damaligen Künstler als gut ausgebildete Dilettanten. Ihre Werke sind vieles, aber nicht subversiv.
Max Hollein hat den Binding-Kulturpreis erhalten. Die von der Brauerei-Stiftung vergebene Auszeichnung ehrt den Städel-Direktor für seine Verdienste um die Kunststadt Frankfurt.
Von gepanzerten Luxuslimousinen für reiche Scheichs bis zweckmäßige Busse für Gefängnis-Verbrecher: Nischenfahrzeuge sind das Geschäft des Fahrzeugbauers Carl Friederichs - seit 175 Jahren.
Tanzen, bis die Stulpe raucht: Die Burgfestspiele in Bad Vilbel zeigen den Kultfilm „Flashdance“ als Musical.
Kostenlos und ganz demokratisch: Zum dritten Mal veranstaltet das Städel ein gratis Freiluftkino. Die Besucher legen sogar einen Film fest.
Museum geht auch online - für das Webangebot zur Monet-Ausstellung hat das Städel-Museum den Online Grimme Award erhalten. Zudem kamen zur Monet-Schau so viele Besucher wie zu keiner anderen.
Lehrreiche und witzige Bildergeschichten über Rücksichtslosigkeit, Aufstiegswillen und entfesselten Konsum: Das Frankfurter Städel zeigt die „Laster des Lebens“ von William Hogarth.
Die Deutsche Bank und ihre Heimatstadt – das ist ein kompliziertes Verhältnis. Es gab Zeiten da wollte die Bank nach Amsterdam oder London ziehen. Vom Umzug spricht keiner mehr, dafür sind viele andere Punkte Thema.
Diese kleine Dame führt die Klassischen Moderne bei Ketterer in München an. Und wer dominiert die Auktion mit Nachkriegskunst? Richtig. Ein Italiener.
Das Frankfurter Europaviertel wächst und gedeiht. Bauherrn wie Immobilienfirmen haben Grund zur Freude. Nicht so die rumänischen Arbeiter, die dort protestierten. Sie sind seit Wochen nicht entlohnt worden.
Fast 40.000 Menschen sind zur Nacht der Museen gekommen. So voll wie an diesem Abend sind die Kultureinrichtungen selten. Ein Aufwand, der sich lohnt.
Mit dem Shuttle-Bus von Ausstellung zu Ausstellung: Die „Nacht der Museen“ lockt jedes Jahr bis zu 40.000 Kunstinteressierte nach Frankfurt und Offenbach. Auch wer nur Party will, wird fündig.
Das Städel-Museum bietet gemeinsam mit der Universitätsklinik Frankfurt Führungen und Workshops für Demenzkranke an. Da wird diskutiert und gemalt. Und die Teilnehmer sind immer für eine Überraschung gut.
Arbeit an der Kunst kann auch sehr lustig sein: Der Graphiker und Karikaturist Gerhard Glück pflegt seit 30 Jahren einen eigenen Blick auf Kunst und Kunstgeschichte. Die Frankfurter Caricatura sorgt für „Glück im Museum“.
Ingo Schulze und Christine Traber lassen berühmte Bilder sprechen. Daraus könnte etwas werden. Warum bleibt die Sache dann so mau?
Wer mitfeiern will, muss Geduld haben. 100 Meter lang ist schon mittags die Schlange vor dem Städel gewesen. Aus gutem Grund: Das Museum feiert 200. Geburtstag - bei freiem Eintritt.
Am 15. März 1815 unterzeichnete Johann Friedrich Städel sein Testament. Es war das Gründungsdatum der renommiertesten Frankfurter Kunstinstitution.
Das Kunstmuseum Städel feiert an diesem Sonntag 200. Geburtstag. Von heute an kann man die Frankfurter Institution auch im Internet besuchen. Die digitale Sammlung geht online. Ein erster Rundgang.
Glanzlicht zum Jubiläum des Frankfurter Städels: Für die Schau „Monet und die Geburt des Impressionismus“ kommen Meisterwerke aus aller Welt. Viele Besucher werden diese Bilder sehen wollen.
Zu seinem 200. Bestehen hat das Städel eine neue Ausstellung eröffnet. Sie zeigt Meisterwerke der impressionistischen Kunst aus aller Welt. Vor allem aber aus Frankreich.
Noch nie gingen so viele Kunstwerke auf Reisen wie derzeit. Dahinter steckt eine teure Logistik. Die genauen Reisepläne der Gemälde sind geheim.
Das Frankfurter Städel-Museum wird 200 Jahre alt. Nicht der Staat, sondern die Bürger prägen das Haus. Dabei hatte am Anfang alles auf der Kippe gestanden.
Die Erfolgswelle ebbt nicht ab: Acht Millionen Übernachtungen in 2014 - diese Zahl ist neuer Rekord für den Tourismus in Frankfurt. Die Stadt ist vor allem bei Menschen aus Fernost immer beliebter.
Der Frankfurter Palmengarten hat Investitionen bitter nötig. Aber es lässt sich hinterfragen, ob das Geld an den richtigen Stellen landet. Von fragwürdig teuren Toiletten und Traumtänzerei bei der Zeitplanung.
Begehrter Neuzugang aus Familienbesitz: Das Frankfurter Städel Museum erwirbt ein Werk von Philip Guston. Das erste Werk in einer öffentlichen deutschen Sammlung hängt jetzt in der Gegenwarts-Abteilung.
Mehrere Banker überbieten sich mit Geldgeschenken für das Frankfurter Städel Museum. Josef Ackermann, bis vor drei Jahren Chef der Deutschen Bank, hat eine Viertel Million Euro überwiesen. Sein Vorvorgänger hat eine Spendeninitiative gegründet.
Die Zeitgenossen haben die Nase vorn: Spitzenergebnisse der Auktionen bei den Wiener Häusern Dorotheum und Im Kinsky brachten im letzten Jahr vor allem internationale Künstler.
Bei den Auktionen mit Impressionismus und Moderne in London erzielen Malewitsch und Heckel Rekordpreise. Für das teuerste Kunstwerk reichte ein Anruf.
Sicher werden diese jungen Künstler irgendwann Geld verdienen. Aber wann? Eine Kurzgeschichte über eine bearbeitete Realität, in der als Trost Kleinanzeigen von Hundewelpen und als größte Gemeinsamkeit die geteilte Liebe zur Marke bleiben.
Bei Konrad Klapheck verschmilzt der Mensch mit der Maschine. Längst zählt das Werk des Düsseldorfer Malers zum internationalen Kunstgut.
Mehrere Londoner Auktionen mit Impressionismus, Moderne und Surrealismus versprechen einen ereignisreichen Februar. Eine Vorschau auf das Angebot der großen Auktionshäuser.
In Frankfurt ist derzeit eine Kunstmesse zu sehen - die erste nach acht Jahren Pause. Die Ausstellungsstücke sind bunt zusammengewürfelt, doch die Organisatoren sehen sich am Anfang.