Massenmord im Krankenhaus
Der Krankenpfleger Niels H. hat jahrelang Patienten getötet. Die gestrige Maischberger-Sendung zeigte: Auffälligkeiten wurden zu lange unter den Teppich gekehrt.
Der Krankenpfleger Niels H. hat jahrelang Patienten getötet. Die gestrige Maischberger-Sendung zeigte: Auffälligkeiten wurden zu lange unter den Teppich gekehrt.
Wo herrscht das „Chaos“ nach dem Brexit – in Großbritannien oder in Brüssel? In der Talkshow im Ersten fallen die Einschätzungen vielfältig aus. Was „Europa“ ist und was von der EU bleibt, weiß aber wohl niemand so richtig.
Kommt er oder kommt er nicht, der Brexit? Die Populisten erzeugen schrille Töne, während Europas Eliten mit Verdruckstheit und überschwänglichem Pathos für einen Verbleib werben.
Wird der russische Sport im Auftrag des Kreml verseucht? Darüber entbrannte in der Talkshow von Sandra Maischberger ein hartnäckiger Streit. Doch auch außerhalb Russlands hat das Doping-System zu viele Gewinner.
Der AfD-Politiker Jörg Meuthen gibt sich gewohnt handzahm. Sein Versuch, Gauland zu rehabilitieren, missglückt aber. Es sei denn, man hält Naivität für eine überzeugende Erklärung.
Steht Europa vor seinem letzten Countdown? Sandra Maischberger stellte diese Frage. Ihre Gäste nutzten sie auch, um sich ernsthaft mit Staubsaugern zu beschäftigen.
Das Motto ist provokant: „Mann, Muslim, Macho – Was hat das mit dem Islam zu tun?“. Die Debatte führt zu dem Punkt, an dem niemand mehr mit nichts zu tun hat. Alles wird weggeredet. Keine Verantwortung, keine Zusammenhänge, nirgends.
„Staatsaffäre Böhmermann - Diktiert Erdogan Merkels Kurs?“, wollte Sandra Maischberger wissen. Dabei wurde der Schaden deutlich, den Jan Böhmermann mit seinem satirischen Frühwerk angerichtet hat.
Die Zahl der Einbrüche in Deutschland ist so hoch wie lange nicht. Immer mehr Bürger zweifeln, ob der Staat sie noch beschützen kann. Die Folgen zeigen sich auch in der Sendung von Sandra Maischberger.
Kanzlerin Angela Merkel will an ihrer Flüchtlingspolitik trotz der Wahlerfolge der AfD festhalten. Bei Sandra Maischberger warnt ein Gast vor einer Eskalation der Politikverdrossenheit.
Bei Sandra Maischberger werden die Landtagswahlen am Sonntag vorab gedeutet. Fest steht: Wie es für die CDU auch ausgeht, die Bundeskanzlerin ficht es nicht an. Und die SPD fühlt sich gut. Sollen wir das wirklich glauben?
Sandra Maischberger sucht mit ihren Gästen nach einer Erklärung für Donald Trumps unerwarteten Erfolg. Die Antwort finden sie bei verbitterten, weißen Männern.
Manchmal kann man aus Talkshows etwas lernen. Bei Sandra Maischberger etwa wurde deutlich, warum die Flüchtlingskrise zu einer innenpolitischen Krise werden konnte.
In der Sendung von Sandra Maischberger zur Flüchtlingskrise wird schnell klar: In Deutschland ist einiges aus den Fugen geraten, so dass Neoliberale inzwischen sogar Gewerkschaftern die Grundlagen ihrer Arbeit erklären müssen.
Sandra Maischberger nimmt sich einiges vor: die Griechenland-Krise lösen, die Flüchtlingsbewegung bremsen und Yannis Varoufakis bändigen. Ist das nicht ein bisschen viel für 75 Minuten?
Ralf Stegner will in der Sendung von Sandra Maischberger die AfD entzaubern. Das wäre gelungen, wenn es der SPD-Politiker mit Argumenten versucht hätte. Er bevorzugt allerdings plumpe Polemik.
Zwei Dinge, die menschliche Grundbedürfnisse betreffen - so stellte ein Kriminologe in der Diskussion über die Folgen von Köln heraus-, sind Geld und Sex. Wahrscheinlich haben wir vergessen, warum das so ist.
Auch Quatsch hat Methode: Unter dem Titel „Das Quartett der Querdenker“ diskutiert Sandra Maischberger das Jahr 2015. Sogar Thomas Gottschalk gibt kritische Denkanstöße.
Kann eine Bundeskanzlerin unpolitisch sein? Es würde das unbeholfene Agieren dieses Landes in der Flüchtlingskrise erklären.
Es sollte die Stunde der Flüchtlinge im deutschen Fernsehen werden: Tatsächlich haben die Einwanderer bei Maischberger anschaulich von ihren Schicksalen berichtet. Doch weder die Moderatorin noch die beiden anderen Gäste hörten ihnen offenbar zu.
Früher bemühten sich die Linke um das Verständnis dessen, was vor sich geht. Das hat sich geändert. Heute geht es nur noch darum, die Wirklichkeit als „rechts“ zu deklarieren.
Sechs Interviews hat Sandra Maischberger mit Helmut Schmidt geführt. Gestern zeigte sie die besten Ausschnitte. Deutlich wird: Der Klartext des Altkanzlers wird fehlen.
Kein Flüchtling müsste noch in der Ägäis ertrinken, gäbe es so eine direkte Route von der Türkei nach Deutschland. Ein ernstzunehmender Vorschlag also. Dass niemand ihn sich zu eigen machen wollte, zeigt die ganze Widersprüchlichkeit der Debatte.
Die Senderchefs Tom Buhrow und Lutz Marmor stehen den Zuschauern Rede und Antwort: nichts als die nackte Wahrheit. Das war der Plan. Was wird daraus? Ein Schattenspiel, über das man sich amüsieren könnte, hätte man nicht einen so hohen Eintritt bezahlt.
Der ehemalige Fraktionsvorsitzende der Linken nimmt bei Sandra Maischberger Abschied von der Spitzenpolitik. Gysis Bilanz: gescheiterte Ehen, zu wenig Zeit für die Kinder – aber auch ein Treffen mit Nelson Mandela.
Wie verändern Flüchtlinge unser Land? Das kann noch niemand wissen. Dabei gibt es Lösungsvorschläge, die vielversprechend sind.
„Rückt Deutschland nach rechts?“ Die Frage geht immer, zumal, wenn es um das Thema Flüchtlinge geht. Doch ist sie richtig gestellt? Zur AfD passt das Stichwort vom Rechtsruck jedenfalls bestens. Das zeigt sich im Fernsehen und auf der Straße.
Sandra Maischberger diskutierte mit ihren Gästen über die Krisen im Nahen Osten. Während Journalist Jürgen Todenhöfer die Fakten seinem Weltbild unterordnete, sorgten zwei Gäste mit Wurzeln in der Region für interessante Einblicke.
Bei Frau Maischberger begannen die Feierlichkeiten zum Amtsjubiläum der Bundeskanzlerin. Die anwesende politische Konkurrenz gab dabei Antworten auf eine Frage: Warum ist Frau Merkel immer noch im Amt?
„Das ist alles nur Stress“, sagt der Arzt und schickt den Patienten zum Psychotherapeuten. Am Ende ist es aber doch ein Hirntumor. Sandra Maischberger versammelte spektakuläre Behandlungsfehler auf dem Podium. Das sorgte für schockiertes Staunen - nicht aber für Aufklärung.
Helmut Schmidt, Monument der Nachkriegsgeschichte, kann man vor allem zuhören. Aber man sollte der Neigung widerstehen, ihn zum Gegenstand der Denkmalpflege zu machen.
Conchita Wurst diskutiert mit Sandra Maischberger über „sexuelle Vielfalt“. Tatsächlich geht es in der Sendung um das Rollenverständnis in modernen Gesellschaften – und die Familienidylle der 1950er Jahre.
Dürfen sich die Deutschen siebzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs auch als Opfer betrachten? In der Sendung von Sandra Maischberger entwickelt diese Frage einige Sprengkraft.
Frau Maischberger änderte nach dem Flugzeugabsturz in den Alpen ihr Thema. Nur wie spricht man über etwas, wenn man noch gar nichts weiß? Man weckt die voyeuristischen Phantasien der Zuschauer.
Worum geht es in der Islamdebatte? Um gut und böse? Die Schauspielerin Idil Baydar stellte in der Sendung von Sandra Maischberger die richtigen Fragen, die ansonsten unter den Tisch fallen.
Sandra Maischberger widmet sich den Gefahren islamistischer Gewaltakte in Europa. Migranten in Deutschland müssten sich anpassen, doch dürfe nicht jeder Kleindiebstahl als Signal eines Kulturkrieges gelten.