Sind die Reichen asozial?
Reiche sparen Steuern – Sandra Maischberger reichte das als Talkshow-Thema nicht: Sie wollte über die ganze Moral der Reichen reden. Es blieb bei wohlfeiler Empörung.
Reiche sparen Steuern – Sandra Maischberger reichte das als Talkshow-Thema nicht: Sie wollte über die ganze Moral der Reichen reden. Es blieb bei wohlfeiler Empörung.
Zwischen Generalverdacht und Generalisierung: In der Talkshow von Sandra Maischberger zeigt sich das Elend der gegenwärtigen Sexismus-Debatte. Denn im Grunde haben alle Seiten das gleiche Ziel.
Das Bild im Studio zeigt einen Flüchtlingstreck aus dem Jahr 2015 – musikalisch untermalt von der düsteren Melodie der amerikanischen Serie „House of Cards“. Die Sendung von Sandra Maischberger zum Thema „Einwanderungsgesetz“ stiftet große Verwirrung.
Sandra Maischberger diskutiert über den Klimawandel. Jörg Kachelmann widerspricht einem verbreiteten Mythos. Und ausgerechnet ein Politiker der Grünen hat ein Problem mit der Debatte.
Nach der Mainzer Rede des Bundespräsidenten kommen Zweifel auf, warum Deutschland so uneinig scheint. Alles dreht sich offenbar um die Frage: Was ist mit den Ostdeutschen los?
Maischberger hatte mit Frauke Petry eine gescheiterte Parteivorsitzende zu Gast. Die hat nun Probleme mit ihrem Rollenverständnis: Einerseits argumentierte sie schon als früheres Mitglied, andererseits noch als AfD-Chefin.
Üblicherweise trifft Politik Entscheidungen, die durch eine Wahl legitimiert worden sind. Gestern Abend wurde deutlich, warum diese scheinbare Selbstverständlichkeit nicht mehr selbstverständlich ist. Beim Wahlergebnis wird das Spuren hinterlassen.
Nach dem Kanzler-Duell tut Sandra Maischberger in ihrer Sendung so, als sei sie nicht dabei gewesen und stellt viele konfuse Fragen. Doch auch ihre Gäste erweisen dem Verständnis von Demokratie keinen Gefallen.
Ist die Eskalation zwischen Deutschland und der Türkei noch zu stoppen? Sandra Maischberger debattiert mit ihren Gästen den richtigen Umgang mit Präsident Erdogan und die drohende Instrumentalisierung seiner Landesleute in Deutschland.
Eklat bei Sandra Maischberger: Es geht um die Gewalt beim G-20-Gipfel, als der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach aus Empörung die Sendung verlässt. Das war falsch. Denn so verpasste er den politischen Bankrott der radikalen Linken.
Die deutsche Abschiebepraxis ist Thema bei Sandra Maischberger. Während sich Politiker und Instanzen an die Buchstaben der Gesetze klammern, lenken zwei dramatische Einzelfälle vom eigentlichen Problem ab.
Der Film „Auserwählt und ausgegrenzt. Der Hass auf Juden in Europa“, den Arte und WDR nicht senden wollten, sei nun ein „Weltereignis“, sagt Michael Wolffsohn. Das hat, bei allen Mängeln des Stücks, sein Gutes.
Sandra Maischberger diskutiert mit ihren Gästen über den Religionskrieg des „Islamischen Staates“ und das Verhältnis der Katholiken zur Abtreibung. Der Erkenntnisgewinn geht gegen null. Nur Heiner Geißler fällt aus dem Rahmen.
Der SPD-Kanzlerkandidat muss den Eindruck widerlegen, schon längst chancenlos zu sein. Das wird nur gelingen, wenn sich die Sozialdemokraten zur Abwechslung auch einmal mit dem politischen Gegner beschäftigen.
Sandra Maischberger will vor der Bundestagswahl von ihren Gästen Klartext hören. Doch weder die Moderatorin noch ihre Gäste kommen auf die Idee, danach zu fragen, wie es da draußen in der Welt aussieht.
In der Show von Sandra Maischberger hätte über viele Fragen diskutiert werden können. Stattdessen schickt die Moderatorin einen lange verstorbenen Komponisten als Thema in die Leitkulturdebatte. Beim deutschen Selbstfindungsprozess hilft das nur bedingt.
Trump hat sich weder als Dämon noch als der erhoffte Heilsbringer entpuppt. Es stellt sich nur die Frage, ob er die Probleme lösen kann, die ihn an die Macht gebracht haben.
Das Verhalten der Deutsch-Türken beim Verfassungsreferendum hat viele aufgeschreckt. Die Debatte bei Sandra Maischberger dazu zeigt ein deutsches Problem.
Sandra Maischberger widmet sich mit einer Publikumsdebatte dem Thema Gerechtigkeit. Schnell sind die anwesenden Politiker angesichts der Einzelschicksale überfordert.
Erstmals tritt mit Großbritannien ein Staat aus der EU aus. Über die unkalkulierbaren Folgen diskutierte auch Sandra Maischberger mit ihren Gästen. Fazit: Auf die Deutschen ist wenigstens noch Verlass.
Sandra Maischberger diskutiert mit ihren Gästen über die Arbeitsmarktpläne von Martin Schulz. Dabei steht die Vergangenheitsbewältigung der SPD im Vordergrund. Wichtige Zukunftsfragen bleiben unbeantwortet.
Sandra Maischberger widmet sich ausschließlich Wolfgang Schäuble. Es geht um Trump, Merkel, die CSU. Der Finanzminister zeigt Fachwissen und Geschick – was man von seinen Gesprächspartnern nicht behaupten kann.
Wie geht diese Gesellschaft mit Kriminalität um, ist die Polizei der Prügelknabe der Nation? In der Sendung von Sandra Maischberger wird schnell klar, dass Statistiken mitunter eine unzulängliche Beschreibung der Wirklichkeit sein können.
Sandra Maischbergers Gäste spielen Nationalstaat, als sei die Globalisierung an ihnen vorbeigegangen. Wer Martin Schulz als SPD-Personalie diskutiert, ohne Trump als historisch beispiellosen Gegenwind einzukalkulieren, argumentiert unterkomplex.
Donald Trump ist kein Politiker – und wird doch Präsident Amerikas. Bei Sandra Maischberger versucht man deshalb erst einmal zu verstehen, was gerade in Washington passiert.
Der Anschlag in Berlin ist Thema bei Sandra Maischberger und Maybrit Illner. Ihre Runden zeigen, dass Sicherheitspolitik und Flüchtlingsfrage weiter vermintes Gelände sind. Ein Vorgeschmack auf den Bundestagswahlkampf?
Beim Thema Flüchtlinge werden gezielt Ängste geschürt, um die Politik zu beeinflussen. Doch was bedeutet es, wenn eine neue Partei auf den Ausverkauf der Werte einer offenen Gesellschaft wettet? Zumindest bei Sandra Maischberger gewinnt noch die Vernunft.
Bei Sandra Maischberger ging es um den Kampfbegriff „Lügenpresse“. Ob es tatsächlich einen Vertrauensverlust zwischen Bürgern und Journalisten gibt, wäre ein schönes Thema gewesen. Leider wohnten wir einer Realsatire bei.
Funktioniert der deutsche Sozialstaat noch – und was soll er überhaupt leisten? Sandra Maischberger und ihre Gäste diskutieren ein wichtiges Thema und seine Mythen. Einer reduziert soziale Unterschiede dabei auf die Frage der inneren Einstellung.
Sandra Maischberger versucht aus dem starren Korsett der üblichen Talkshows auszubrechen. Sie gibt dem Publikum das Wort – und zeigt was passiert, wenn Islamkritiker, junge Musliminnen und ein syrischer Flüchtling aufeinandertreffen.
Was weiß man über die zukünftige Politik Donald Trumps? Sowohl beim Brennpunkt als auch bei Sandra Maischberger lautet die Antwort: fast nichts.
Sandra Maischberger diskutiert mit ihren Gästen über Amokläufer. Was treibt sie an? Kann man die Taten kommen sehen und verhindern? Die Antworten darauf sind komplex.
Sandra Maischberger diskutiert mit ihren Gästen über das ungarische Flüchtlingsreferendum und das Pegida-Gebrüll in Dresden. Die Rechnung der AfD geht in der Sendung nicht auf.
Sandra Maischberger spricht mit ihren Gästen über Sexualstraftäter, die über das Internet zu Kindern Kontakt aufnehmen. Der Ertrag der Diskussion ist gering. Am Ende gibt es lediglich eine Empfehlung.
Sandra Maischberger erklärt die AfD zur Siegerin der Wahlen in Berlin — eine erstaunliche Interpretation des Wahlergebnisses. Aber die deutet auf das tatsächliche Thema hin: Sind die Volksparteien Vergangenheit?
Wie kann es sein, dass ein bis dahin unauffälliger Jugendlicher plötzlich zum Attentäter wird? Bei Maischberger wurde deutlich, warum eine Radikalisierung wohl doch länger dauert.