Schmähverlebter Ehrengast in unserer Theaterwelt
Von Peter Stein bis Til Schweiger: Zum Tod des wunderbaren Wandelschauspielers und späten internationalen Filmstars Peter Simonischek
Von Peter Stein bis Til Schweiger: Zum Tod des wunderbaren Wandelschauspielers und späten internationalen Filmstars Peter Simonischek
Der späte Ruhm kam durch den Film: Auf dem weiten Feld bundesrepublikanischer Theatergeschichte nahm Peter Simonischek eine zentrale Stellung ein. Nun ist er im Alter von 76 Jahren gestorben.
Das Filmfestival von Cannes hat gleich zwei Filme ausgezeichnet, in denen Sandra Hüller eine Hauptrolle spielte. Obendrein verwandelt es glamouröse Abschiede in Neuigkeiten.
Doppelt freuen konnte sich die deutsche Schauspielerin Sandra Hüller: Sie war bei den beiden wichtigsten Auszeichnungen der Jury in einer Hauptrolle zu sehen.
Das Filmfestival in Cannes hat zum dritten Mal in seiner Geschichte eine Regisseurin mit der Goldenen Palme ausgezeichnet – Justine Triet erhielt den Hauptpreis der Jury für den Thriller „Anatomy of a Fall“.
Die Filmfestspiele in Cannes sind ein Spektakel der Gegensätze: Hier ist eine Strandbar ein Bankettsaal, Smokings werden schon morgens getragen – und ein Häuptling dankt einem Regisseur. Eindrücke von der Croisette.
Die deutsche Schauspielerin ist beim Festival in gleich zwei Wettbewerbsfilmen zu sehen. Regisseur Wenders bewirbt sich mit „Perfect Days“ ebenfalls um die Goldene Palme. Zudem läuft in einer Seitenkategorie seine Künstlerbiografie „Anselm“.
In der Türkei geht Amtsinhaber Erdogan als Favorit in die Präsidentschaftswahl. Auf Deutschlands Straßen wird der Pfingstreiseverkehr für viele Staus sorgen. Und in der Fußballbundesliga ist der letzte Spieltag spannend wie lange nicht.
Auf der Suche nach Wahrheit: Die Wettbewerbsfilme von Hirokazu Kore-Eda, Jessica Hausner, Justine Triet und Nuri Bilge Ceylan drehen sich um Lügen, Manipulation und den Versuch, miteinander zu reden.
Die Ukraine setzt im Krieg gegen Russland mehr denn je auf Kampfflugzeuge aus dem Westen. Die deutschen Unternehmen halten sich mit Investitionen in neue Maschinen zurück. Und Bayern München steht vor einem Scherbenhaufen.
In Cannes läuft Jonathan Glazers Film „The Zone of Interest“ nach Motiven des gleichnamigen Romans von Martin Amis. Und in Todd Haynes' „May December“ liefern sich Julianne Moore und Natalie Portman ein Schauspielduell.
Der Deutsche Filmpreis gibt 2023 ein rührend gestriges Bild ab. Dass darüber noch gestritten wird, im Vorfeld wie hinterher, sollte man genießen, so lange es währt.
Am kommenden Freitag wird der deutsche Filmpreis verliehen. Alles andere als ein Sieg von „Im Westen nichts Neues“ wäre eine Sensation – aber ist das eine gute Nachricht?
Das Filmfestival von Cannes hat sein Programm vorgestellt. Im Wettbewerb sind gleich mehrere deutschsprachige Künstler vertreten.
Wie lernen Schauspieler ihren Text? Es gibt viele Methoden, sagt Vasco Boenisch.
Frauke Finsterwalders Film „Sisi & Ich“ mit Sandra Hüller setzt einen anderen Ton als viele Sisi-Filme. Er macht mit dem historischen Kaiserinnenstoff etwas leuchtend Neues.
Frauke Finsterwalder und Christian Kracht schreiben eine neue Sisi-Geschichte, Gérard Depardieu leiht George Simenons berühmtem Kommissar seine massige Gestalt, und bei Sophie Linnenbaum werden Filmfiguren lebendig.
Mit zwölf Nominierungen ist „Im Westen nichts Neues“ der große Favorit beim Deutschen Filmpreis.
Nach der Bekanntgabe der Nominierungen zum Deutschen Filmpreis ist der Oscar-Gewinner der große Favorit. Direkt darauf folgt der Film „Das Lehrerzimmer“.
Soundtrack zur Apokalypse: Johan Simons inszeniert „Der Würgeengel“ nach dem Film von Luis Buñuel mit viel Moral und Musik am Schauspielhaus Bochum.
Ein Fest der Schaulust auf der Berlinale: Frauke Finsterwalders Film „Sisi & Ich“ ist ein Liebesfilm – und eine Hymne aufs Nichtstun und den Süden.
Rund 500 Forscher und mehr als 200 Prominente fordern in offenen Briefen, die Räumung des Weilers Lützerath für den Braunkohleabbau sofort zu beenden. Es gehe hier um einen Vorgang von globaler Bedeutung.
Hans-Christian Schmids Film „Wir sind dann wohl die Angehörigen“ erzählt die Geschichte der Reemtsma-Entführung aus der Perspektive eines Kindes. Man folgt ihm mit angehaltenem Atem, obwohl man den Ausgang kennt.
Für ihr beeindruckendes Repertoire und ihre großen schauspielerischen Leistungen bekommt Nina Hoss den großen Schauspielpreis des Kölner Filmfests
Im Iran protestieren etliche Menschen gegen die Regierung. Französische Schauspielerinnen setzten vergangene Woche mit einem Video ein Solidaritätszeichen – nun greifen auch Kolleginnen aus dem deutschsprachigen Raum zur Schere.
Der Theaterregisseur Johan Simons liest Swetlana Alexijewitsch, plant ein Theaterprojekt mit Sandra Hüller und inszeniert in Bochum „Alkestis“.
Bislang undenkbar: Die Intendantin von Kampgnagel wird für „ihre politische Haltung“ ausgezeichnet
Christian Schwochow hat einen Roman von Robert Harris über die Münchner Konferenz verfilmt. In „München – Im Angesicht des Krieges“ glänzt vor allem Ulrich Matthes als Hitler.
Sisi ist wieder da. In neuen Serien und Romanen und bald auch wieder im Kino. Die alten Filme laufen eh zu Weihnachten. Wer braucht so viel Kaiserin? Und was wird aus der, die Romy Schneider gespielt hat?
Erst in der Einengung der Komfortzone kommt man zu seinem wahren künstlerischen Ausdruck: Eine Annäherung an die Schauspielerin Claudia Eisinger.
Komik, Technik, Phantastik und die ganz großen Menschheitsfragen: Maria Schraders Science-Fiction-Dramakomödie „Ich bin dein Mensch“ macht mehr richtig als die beste Maschine.
Sie spielte die tragische Liebe von James Bond und stand mehrmals vor Tim Burtons Kamera. Im Interview spricht Schauspielerin Eva Green über ihre neue Rolle als Astronautin im Film „Proxima“ und erzählt, wer für sie die echten Superheldinnen sind.
Von Kapstadt bis Leipzig: Das Festival „Theater der Welt“ eröffnet mit einer fulminanten Coetzee-Adaption, in Leipzig schart Sandra Hüller in einer Performance ruppiges Grünzeug ums Lagerfeuer.