Woher kommt die Löwin?
Mehrere hundert Polizisten suchen in Berlin und Brandenburg eine Löwin – auch in der Nacht. Woher die Raubkatze stammt, bleibt bislang unklar, denn vermisst wird keine.
Mehrere hundert Polizisten suchen in Berlin und Brandenburg eine Löwin – auch in der Nacht. Woher die Raubkatze stammt, bleibt bislang unklar, denn vermisst wird keine.
Welche Lehren zieht die Landesregierung von Berlin aus dem Skandal beim Rundfunk Berlin-Brandenburg? Der neue Senatskanzleichef Florian Graf gibt sich zurückhaltend.
Das „Mittagsmagazin“ der ARD wechselt vom Rundfunk Berlin-Brandenburg zum Mitteldeutschen Rundfunk. Der will der Sendung ein neues Profil verschaffen. Da erheben zwei Moderatoren Rassismus-Vorwürfe.
Nach dem Scheitern der Tarifgespräche machen mehr als 350 freie Mitarbeiter des Rundfunk Berlin Brandenburg gleichzeitig Urlaub. Das zeigt Wirkung: Der RBB muss Archivmaterial senden.
Der RBB beendet die Zusammenarbeit mit der Kanzlei, die die Missstände beim Sender aufklären sollte. Die Kosten sind enorm, die Ergebnisse lassen wohl viele Fragen offen. Ist die Vergabe des Auftrags selbst ein Compliance-Fall?
Im April haben ARD, ZDF und Deutschlandradio ihren „Finanzbedarf“ bei der Gebührenkommission KEF angemeldet. Es droht eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags auf knapp unter 20 Euro. Sechs Länder sagen dazu: Nein.
Ein türkischer Journalist gewinnt vor dem Europäischen Menschenrechtsgerichtshof. Der ehemalige Programmdirektor von Radio Bremen erhält kein „Ruhegeld“ mehr. Bei der NZZ geht ein Chefredakteur.
Die Intendantin von Radio Bremen, Yvette Gerner, verzichtet auf eine Gehaltserhöhung. Das ist kein schlechtes Zeichen. Allerdings ist das Salär der Chefin des Kleinstsenders auch absurd hoch.
Denkbar knapp ist die frühere Regierungssprecherin Ulrike Demmer zur neuen RBB-Intendantin gewählt worden.
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg hat eine neue Intendantin. Ihre Wahl war ein ausgemachtes Fiasko. Das passt ins Bild, das der Skandalsender immer noch abgibt.
Die Journalistin Ulrike Demmer wird neue Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB). Am Freitagabend wurde sie gewählt. Ihre letzte Konkurrentin, die Managerin Heide Baumann, schied nach dem zweiten Wahlgang aus.
Zum ersten Mal seit Beginn des Kriegs in der Ukraine haben sich die Verteidigungsminister von fast 50 Staaten über Engpässe bei Waffenlieferungen beraten. Großbritannien feiert König Charles’ Geburtstag. Der F.A.Z.-Newsletter.
Einen Tag vor der Wahl des neuen Intendanten des RBB zieht sich ein weiterer Kandidat überraschend zurück. Damit sind nur noch zwei Kandidatinnen im Rennen.
Die frühere RBB-Intendantin Patricia Schlesinger hat großzügig Geschenke verteilt. Abgerechnet wurde das über den Sender. Die Beschenkten dachten, es sei angeblich privat. Doch schon die Liste der Empfänger zeigt: Das stinkt.
Juliane Leopold, die Digital-Chefredakteurin von ARD aktuell, hat ihre Bewerbung für den Intendantenposten beim RBB zurückgezogen. Sie versieht ihren Rückzug mit einer kritischen Seitenbemerkung.
Der Ministerpräsident von Brandenburg, Dietmar Woidke, schreibt dem Verwaltungsrat des RBB einen Brief, in dem er um Sparsamkeit beim Gehalt des künftigen Senderchefs bittet. Ist das ein Skandal? Wohl kaum.
Der Ministerpräsident von Brandenburg wendet sich in einem Brief an den Verwaltungsrat des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB). Er „bittet“ darum, Hinweise der Rechnungshöfe zu beachten und das Intendantengehalt zu deckeln.
Das Saarland plant bereits eine gesetzliche Gehaltsobergrenze. In Sachsen-Anhalt und Thüringen wird jetzt ernsthaft darüber nachgedacht.
Die Landesrechnungshöfe haben den RBB geprüft. Und attestieren dem Sender „systematische Mängel“. Weitere Prüfungen sollen deshalb folgen.
Katrin Vernau würde gerne Intendantin des RBB bleiben. Zur anstehenden Intendantenwahl hat sie sich aber nicht beworben. Das rächt sich jetzt. Der Versuch, sie noch ins Spiel zu bringen, ist gescheitert.
Erst sind es drei Kandidaten, dann vier oder sind es fünf? Die Intendantenwahl beim RBB gerät schon bei der Vorauswahl zum Fiasko. Worum geht es? Um das Verfahren und natürlich ums Geld.
Zur Intendantinnenwahl beim RBB treten drei Kandidatinnen an. Die amtierende Senderchefin Katrin Vernau ist nicht dabei. Ganz aus dem Rennen muss sie freilich noch nicht sein.
Dass der Rundfunk Berlin-Brandenburg zum Skandalsender der ARD werden konnte, hat auch damit zu tun, dass die Aufsicht falsch geregelt ist. Das gilt für andere Sender ebenfalls. Die Politik hat hier was zu tun. Ein Gastbeitrag.
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg hat die Kandidatinnen für die Wahl um die Intendanz des Senders bekannt gegeben. Die derzeitige Interims-Chefin Katrin Vernau gehört nicht dazu.
Lässt sich ein Anstieg des Rundfunkbeitrags noch stoppen? Ist es sinnvoll, die Zustellung von Zeitungen zu fördern? Fragen an NRW-Medienminister Nathanael Liminski, der die Öffentlich-Rechtlichen trotz allem schätzt.
Die Tierschutzpartei schnitt bei der Landtagswahl in Brandenburg 2019 gut ab. Beim RBB lief sie trotzdem unter dem Rubrum der „anderen“ Parteien. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg sagt: Das war falsch.
Ein Mann hat zwei Schülerinnen in Neukölln mit einem Messer schwer verletzt. Der 38 Jahre alte Tatverdächtige soll in die Psychiatrie.
RBB zieht aus Finanzgründen zurück, Intendantin Wille sieht Chance für den Osten
Das „ARD-Mittagsmagazin“ ist bei Zuschauern beliebt. Bislang kam es vom RBB. Der Sender kann es sich nicht mehr leisten. Nach F.A.Z.-Informationen übernimmt nun der MDR: Intendantin Karola Wille sieht das als Chance für den Osten.
Die Stimmung auf der 1.-Mai-Demonstration sei zwar aggressiv gewesen, dennoch spricht die Berliner Polizei von einem „erstaunlich friedlichen“ Verlauf. Am Rande kam es zu antisemitischen Vorfällen.
Nur dank der AfD sei Kai Wegner jetzt Regierender Bürgermeister Berlins, behaupten Grüne und Linke. Wie geht diese Rechnung auf?
Als Katrin Vernau als Intendantin beim RBB anfing, fand sie Trümmer vor. Dafür hatte ihre Vorgängerin gesorgt. Zu deren Wirken spricht Vernau Tacheles. Ist der RBB jetzt pleite? Will sie Intendantin bleiben?
Der SPD-Abgeordnete Erik Stohn nimmt den Landeschef Dietmar Woidke gegen den Vorwurf in Schutz, er nehme Einfluss auf den RBB. Dort gibt es jetzt einen neuen Verwaltungsratschef.
Der Rundfunk Berlin Brandenburg verklagt die fristlos entlassene Ex-Intendantin Patricia Schlesinger. Es geht um Schadensersatz von angeblich 250.000 Euro. Schlesinger klagt derweil auf ein „Ruhegeld“ von 18.384,54 Euro pro Monat.
Das Portal „Business Insider“ berichtet, die fristlos gekündigte, ehemalige RBB-Intendantin Patricia Schlesinger habe private Reisen als Diensttouren abgerechnet. Ihr Anwalt nennt die Vorwürfe falsch und konstruiert.
Die fristlos gekündigte Ex-Intendantin des Skandalsenders RBB arbeitet nun für einen internationalen Konzern. Deswegen reduziere sich ihre „Ruhegeld“-Klage, sagt der Anwalt von Patricia Schlesinger.