Jetzt kontern amerikanische Zeitungen
Mit einer Kampagne für die Pressefreiheit reagieren hunderte Zeitungen in den Vereinigten Staaten auf die anhaltenden Attacken von Präsident Donald Trump gegen die Medien.
Mit einer Kampagne für die Pressefreiheit reagieren hunderte Zeitungen in den Vereinigten Staaten auf die anhaltenden Attacken von Präsident Donald Trump gegen die Medien.
Der Schritt mutet verzweifelt an: Mit einer Zensur kritischer Kommentare in den sozialen Medien will der türkische Präsident Erdogan den Verfall der Lira bekämpfen. Einsicht sucht man vergebens.
Die Menschenrechtlerin Radhya Almutawakel musste den Jemen verlassen. Was sie den Vereinten Nationen aus ihrer Heimat berichtete, brachte sie in Gefahr. Wer informiert noch aus dem vergessenen Krieg?
Der öffentliche Friede ist ein fragiles Gut. Deshalb ist es wichtig, im Zweifel für die (Meinungs-)Freiheit auch die Grenzen dieser deutlich zu machen.
Kehrt der Digitalkonzern Google nach China zurück? Stellt sich die Suchmaschine auf die dortige Zensur ein? Dokumente, von denen das Enthüllungsportal „The Intercept“ berichtet, werfen Fragen auf.
Der türkische Präsident entscheidet über das Schicksal jedes einzelnen Journalisten. Unser Autor Bülent Mumay berichtet in seinem Brief über das Ausmaß der Verfolgung.
Lockert Facebook seine Zensur von Kunstwerken, auf denen Nacktheit zu sehen ist? Nach dem klug aufbereiteten Protest belgischer Museen und Touristiker sieht es so aus. Man darf gespannt sein.
In der Volksrepublik melden sich immer mehr Frauen mit dem Vorwurf, von ihren Vorgesetzten belästigt und vergewaltigt worden zu sein. Die Nation ist schockiert.
In der Abwägung zwischen Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsrechten halten es die Internetgiganten Facebook, Google und Co. so lange mit der Meinungsfreiheit, bis man sie (und andere Anbieter) daran hindert. Dafür haben Europäer nicht nur gute Gründe, sondern auch gutes Recht.
Die amerikanische Regierung engagiert im Jahr 1935 bekannte Fotografen wie Walker Evans oder Russell Lee, damit sie Farmerfamilien und ihren Alltag dokumentieren. Weltberühmte Bilder entstehen. Andere werden zensiert, wie das Porträt eines Farmers in North Dakota. Warum?
Die „hard power“ eines Landes basiert auf Zwang und hängt weitgehend von seiner militärischen und wirtschaftlichen Macht ab. „Soft power“ resultiert aus der Attraktivität der Kultur, der Politik und der Gesellschaft eines Landes. Was aber hat es mit jener „sharp power“ auf sich, die Russland und China überaus erfolgreich praktizieren?
In Aix-en-Provence ist man für vieles offen, nur nicht für populistische Ideologie auf der Bühne. Ein Gespräch mit dem Intendanten Bernard Foccroulle.
Das sogenannte Leistungsschutzrecht sowie Uploadfilter sind heftig umstritten, denn sie könnten weit reichende Folgen haben. Kritiker fürchten Zensur der sozialen Medien. FAZ.NET erklärt, worüber heute entschieden wird.
Am Donnerstag stimmt das Europäische Parlament über die Urheberrechtsreform ab. Kritiker fürchten staatliche Kontrolle – doch sie gehen einem falschen Begriff von Freiheit auf den Leim. Ein Gastbeitrag.
Das Goethe-Institut plant in seiner Programmarbeit neue Schwerpunkte. Ein Gespräch mit dem Generalsekretär Johannes Ebert über Debattenkultur, Populismus und sexuelle Aufklärung.
Immer wieder liegen die Facebook-Algorithmen bei der Bewertung von anstößigen Bildern daneben. Jetzt müssen sich die Venus von Willendorf und andere Nackte im Online-Zeitalter warm anziehen.
Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz verpflichtet soziale Netzwerke seit Jahresbeginn zur Löschung rechtswidriger Inhalte – und ist immer noch umstritten. Manuel Höferlin und Jimmy Schulz gehen jetzt dagegen vor.
Die Deutsche Welle feiert fünfundsechzigjähriges Bestehen. Die Bundeskanzlerin sagt, wie wichtig der Sender ist. Dessen Intendant Peter Limbourg hat einen Plan, der dem türkischen Präsidenten missfallen wird.
Die Äußerungen des AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland über die die frühere Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz sind von der Meinungsfreiheit gedeckt, befindet die Staatsanwaltschaft.
Noch immer ist der Libanon die wichtigste Verlagsadresse in der arabischen Welt. Aber die guten Geschäfte werden in anderen Staaten gemacht. Ein Besuch bei Büchermachern in Beirut.
Die Arbeit von Journalisten ist in Teilen Europas deutlich gefährlicher geworden. Deutschland rückt in der jüngsten Rangliste der Pressefreiheit nach vorne – dennoch gab es eine hohe Zahl an Übergriffen, Drohungen und Einschüchterungsversuchen.
Eine Witze-App verbreitet sich in China unter jungen Leuten wie ein Lauffeuer. Sie ist frech, subversiv, hintergründig. Jetzt hat die Zensur die App stillgelegt – und im ganzen Land machen Nutzer ihrem Ärger Luft.
Amerikas Heimatschutzministerium hat einen Auftrag ausgeschrieben, der es in sich hat: Eine Agentur soll massenhaft Nachrichten und Journalisten in einer Datenbank sammeln. Zu welchem Zweck?
Ein zwanzig Jahre zurückliegender Selbstmord entfacht in China eine Diskussion über sexuellen Missbrauch an Universitäten. Die Debatte wird von der Zensur stark eingeschränkt. Wie viel #MeToo vertragen die auf „Harmonisierung“ getrimmten Chinesen?
Ein neues Gesetz erlaubt der türkischen Medienaufsicht die Sperrung von Internetsendern. Online-Medien benötigen künftig eine Lizenz zur Verbreitung von Ton- und Bildbeiträgen. Oppositionspolitikern sprechen von „schändlichster Zensur“.
Amerikanische Studenten sind davon überzeugt, dass Vielfalt nur da entstehen kann, wo die Meinungsfreiheit eingeschränkt wird. Was passiert, wenn Gruppenzugehörigkeit wichtiger wird als der Austausch von Argumenten?
Wann dürfen Prominente von Medien eine Gegendarstellung verlangen? Das Bundesverfassungsgericht hat dazu nun ein Urteil gefällt – das der Anwalt von Moderator Günther Jauch als „nicht lebensnah“ kritisiert.
Der preisgekrönte Autor Uwe Tellkamp provoziert in Dresden mit Äußerungen über Flüchtlinge und Meinungsfreiheit - nun rückt der Suhrkamp-Verlag von ihm ab, Sachsens Ministerpräsident verteidigt den Schriftsteller.
Immer wieder liegen die Facebook-Algorithmen bei der Bewertung von anstößigen Bildern daneben. Die neueste Zensur trifft ein 30.000 Jahre altes Kunstobjekt.
Zum Auftakt der Arco sorgt Santiago Sierra für einen Skandal und bringt zugleich Publicity: Doch danach läuft die Schau für Gegenwartskunst in Madrid in ihren erprobten Bahnen.
Im Interview spricht der Politikwissenschaftler Robert Feustel über das Schema hinter den Provokationen der AfD – und erklärt, warum es sich lohnt, nicht jeden Tweet zu kommentieren.
Die Online-Plattform „Amal Berlin“ bietet geflüchteten Journalisten eine Stimme, einen Platz und Lohn für ihre Arbeit. Sie wollen nur eins: publizieren.
Im Film „Stalins Tod“ trifft Stalin der Schlag, weil ihm eine Pianistin einen gnadenlosen Brief schreibt. Der Kreml bestimmt, die Vorführung der Komödie in Russland zu verbieten. Und verrät damit viel über den russischen Kulturbetrieb.
Publizisten fühlen sich ungerecht von den Zensurstellen im Reich behandelt. Manche Blätter würden bevorzugt behandelt, andere eingestellt. Ein Appell an die Verantwortlichen.
Streit über Meinungsfreiheit an den Universitäten: Schwappt die Welle von Sprechverboten von den amerikanischen und britischen Universitäten nach Deutschland über?
Wenn es um das Netzwerkgesetz geht, ist oft von „Zensur“ die Rede. Doch das ist irreführend. Das Gesetz ist nicht perfekt, aber nötig.