Am offenen Herzen der Demokratie
Liz Garbus’ Dokumentation aus dem Inneren der „New York Times“ zeigt, was Donald Trump für Medien in Amerika bedeutet: Gefahr, Umbruch und Rausch.
Liz Garbus’ Dokumentation aus dem Inneren der „New York Times“ zeigt, was Donald Trump für Medien in Amerika bedeutet: Gefahr, Umbruch und Rausch.
„Mission Wahrheit: Die New York Times und Donald Trump“ läuft am Dienstag, den 6. November um 20:15 Uhr bei arte.
Vor fast genau zwei Jahren wurde Donald Trump zum Entsetzen vieler zum amerikanischen Präsidenten gewählt. Und noch immer suchen seine Gegner ein Rezept, um dessen Anhänger zurückzugewinnen.
Nach der Ankündigung ihres Rückzugs auf Raten lobt die internationale Presse Angela Merkel für ihre Verdienste. Die Trennung von Parteispitze und Kanzlerschaft wird aber kritisch gesehen.
Guillermo Arriaga, preisgekrönter Drehbuchautor und Jäger, hat einen Roman über das Wilde geschrieben. Gemeint ist natürlich die menschliche Seele. Und ein privater Zwist.
Die Reaktion Donald Trumps auf die Paketbomben zeigt: Er ist kein Präsident, der twittert. Er ist ein Twitterer, der Präsident geworden ist.
Wiener Herbstspitzen: Die Ergebnisse für Alte Meister und 19.Jahrhundert im Dorotheum und Kinsky
Das Problem sei Trumps persönliches Mobiltelefon, von dem er nicht lassen wolle, berichtet die „New York Times“. China verspreche sich von den Aufnahmen Erkenntnisse darüber, wie es Trump manipulieren könne.
Chinas und Russlands Geheimdienste belauschen mutmaßlich die Privatgespräche des amerikanischen Präsidenten. Denn der mag sich nicht von seinem alten iPhone trennen.
Eine Serie von Paketbomben hat in Amerika für Alarm gesorgt. Donald Trump zählt nun auf die Gemeinschaft des Landes. Die Polizei in New York nennt erste Details.
Die #MeToo-Debatte blieb in den Vereinigten Staaten nicht folgenlos: Laut „New York Times“ haben im vergangenen Jahr rund 200 Männer in hohen Positionen ihren Job verloren, nachdem ihnen sexuelle Übergriffe vorgeworfen wurden.
Offenbar plant die amerikanische Regierung, nur noch zwei Geschlechter anzuerkennen, und zwar basierend auf den Geschlechtsorganen bei der Geburt eines Menschen. Die Folgen könnten besonders im Bildungssystem weit reichen.
Die „New York Times“ schrieb von einem „Zeitalter des Twinks“: Wie aus einem schwulen Pornogenre ein neues Männerbild an die Öffentlichkeit tritt, das auch von Popkultur und Mode erfolgreich bedient wird.
Im amerikanischen Wahlkampf läuft nichts ohne private Spenden. Diesmal haben die Demokraten beim Geldsammeln die Nase vorn. Doch der Enthusiasmus der Kleinspender bedeutet nicht automatisch auch einen Vorsprung bei der Wahl.
John Bolton reist nach Moskau, um Wladimir Putin über das Ende eines Pfeilers atomarer Abrüstung in Kenntnis zu setzen. Gegen Widerstand aus Pentagon und amerikanischem Außenministerium.
Der Ton von Donald Trump gegenüber Riad wird rauher. Aber verprellen will er den strategischen Partner nicht. Rechtskonservative Anhänger versuchen ihm aus dem Dilemma zu helfen – indem sie das mutmaßliche Mordopfer schlecht machen.
Laut eines Berichts könnten Vertraute des saudischen Kronprinzen für das Verschwinden des Journalisten Khashoggi verantwortlich sein. Der amerikanische Außenminister Mike Pompeo lobt derweil die Ermittlungen Saudi-Arabiens.
Hat Saudi-Arabien einen Journalisten entführt? Das Verschwinden von Jamal Khashoggi wird zum Politikum.
Donald Trump: Ein Selfmade-Man, der sich aus einer geliehenen Million ein Imperium aufbaute. Dieses Bild vom Präsidenten stimmt sicher nicht, zeigen Recherchen nun. Vielmehr könnten auch illegale Methoden hinter seinem Vermögen stehen.
Trump weigerte sich bislang, seine Steuerbescheide freiwillig vorzulegen. Nun kam die „New York Times“ ihm mit einer ausführlichen Recherche zuvor und beschuldigt ihn und seine Familie bei der Steuer getrickst zu haben.
Der amerikanische Präsident soll laut der „New York Times“ mit seinen Geschwistern eine Scheinfirma gegründet haben, um millionenschwere Geschenke seiner Eltern zu verschleiern.
Die New Yorker Steuerbehörde prüft einen Bericht der „New York Times“, demzufolge Donald Trump mehr als 400 Millionen Dollar von seinen Eltern erhalten haben soll. Zuvor hatte Amerikas Präsident bislang damit geprahlt, aus eigener Kraft reich geworden zu sein.
Hunderte Kinder, die ohne Papiere nach Amerika gekommen sind, landen in einer Zeltstadt in der texanischen Wüste. Die Trump-Regierung interniert hier immer mehr Minderjährige. So will sie zeigen, wie hart sie gegen „Illegale“ vorgeht. Mit einer schnellen Schließung rechnet keiner mehr.
Asia Argento gilt als Vorkämpferin der #MeToo-Bewegung – soll aber selbst ihren damals 17 Jahre alten Schauspielkollegen Jimmy Bennett missbraucht haben. Nun äußerte sie sich detailiert im italienischen Fernsehen zu dessen Vorwürfen.
Unbekannte haben sich Zugang zu fast 50 Millionen Facebook-Profilen verschafft, wahrscheinlich sind noch viel mehr Nutzer betroffen. Und nun?
Der stellvertretende amerikanische Justizminister Rod Rosenstein wird seinen Job voraussichtlich behalten. Präsident Donald Trump kündigte an, er wolle auf eine Entlassung Rosensteins verzichten.
Erst hieß es, dass der stellvertretende Justizminister sich auf seine Entlassung vorbereite. Nun soll er am Donnerstag mit Trump zusammentreffen. Rosenstein hat die Oberaufsicht über die Ermittlungen zur Russland-Affäre inne.
Christine Blasey Ford will sich von Senatoren befragen lassen. Sie wirft dem Supreme-Court-Kandidaten Brett Kavanaugh eine versuchte Vergewaltigung vor.
Plante ausgerechnet der für die Russland-Ermittlungen zuständige Vize-Justizminister, Donald Trump abzuhören? Rosenstein dementiert das. Über seine Entlassung hat der Präsident wohl schon gesprochen.
Rod Rosenstein hat laut ein Berichten mit dem FBI darüber beraten, Donald Trump zu überwachen. Er soll außerdem angeregt haben, den Präsidenten mit dem Amtsunfähigkeits-Artikel zu stürzen.
Der Streit um die Volksbühne in Berlin und die Münchner Kammerspiele hat aus künstlerischer Vielfalt künstliche Antagonismen gemacht. Wie kommt man da wieder heraus? Gespräche mit Akteuren, die es wissen könnten.
Brett Kavanaugh ist Donald Trumps Wunschbesetzung für den Obersten Gerichtshof. Nun droht dem Konservativen Ärger von unerwarteter Seite. Es geht um mögliche Belästigung vor mehr als dreißig Jahren.
Immer mehr Familien wollen illegal in die Vereinigten Staaten gelangen. Und obwohl Donald Trump Mexiko für eine Mauer an der Grenze zahlen lassen wollte, gibt Amerika seinem Nachbarn nun Geld.
Sowohl im Buch von Bob Woodward als auch in einem anonymen Gastbeitrag kann man den Eindruck gewinnen, der amerikanische Präsident sei dem Amt nicht gewachsen. Doch vor der Absetzung stehen hohe Hürden.
Die Vereinigten Staaten haben laut einem Zeitungsbericht einen Putsch der Maduro-Regierung erörtert. Besprochen wurden die Pläne demnach mit venezolanischen Militärs.
Der Alibaba-Gründer sagt einer Zeitung, er wolle sich aus Chinas bekanntestem Unternehmen zurückziehen und wieder Lehrer sein. Später dementiert der Konzern alles in einer kryptischen Mitteilung. Was ist da los?