Trumps gefährliche Wundermittel-Wette
Donald Trump setzt gegen Covid-19 auf ein Malariamittel. Er will unbedingt als Retter dastehen. Dabei mahnt sein wichtigster Berater zur Vorsicht. Und in New York wächst die Wut auf den Präsidenten.
Donald Trump setzt gegen Covid-19 auf ein Malariamittel. Er will unbedingt als Retter dastehen. Dabei mahnt sein wichtigster Berater zur Vorsicht. Und in New York wächst die Wut auf den Präsidenten.
In Amerikas Gefängnissen sitzen 2,2 Millionen Menschen ein. Wöchentlich kommen 200.000 Insassen hinzu, genauso viele werden entlassen. So wird jeder Corona-Ausbruch in Haftanstalten zum Problem für alle.
Kunstmarkt und Kulturbetrieb sind in ihrer Existenz bedroht: Was der Ausgeh-Ausnahmezustand für Künstler, Musiker, Schriftsteller und uns alle bedeutet.
In der internationalen Presse herrscht Einigkeit in der Bewertung der Olympia-Verschiebung um ein Jahr. Die Entscheidung war unausweichlich. Russische Pressestimmen sehen die Verlegung als Chance zur Klärung des Status russischer Athleten.
Das Olympische Feuer kommt aus Griechenland in Japan an. Ob die Spiele wie geplant stattfinden, ist unklar. Die Kritik wird immer lauter an der Taktik des IOC. Nun äußert sich Präsident Thomas Bach in einem Interview.
Ihr Debüt „One Of Us Is Lying“ stand 93 Wochen auf der Bestsellerliste der „New York Times“. Auch in „Two Can Keep A Secret“ erzählt Karen M. McManus eine Kriminalgeschichte aus mehreren Perspektiven. Nur will sie von allem zu viel.
Mitten in der Corona-Krise erreichen die Beziehungen zwischen China und den Vereinigten Staaten einen neuen Tiefpunkt: Die Regierung in Peking weist mindestens 13 amerikanische Korrespondenten auf einmal aus.
In Spanien steht das Leben still. Apotheken sind geöffnet, Lebensmittelgeschäfte und – Zeitungsstände. Doch die Leser sind online unterwegs.
In Zukunft werden viele Menschen auf Pflege angewiesen sein, aber es mangelt schon jetzt an Fachkräften: Roboter könnten die Lösung sein. Damit die Menschlichkeit nicht auf der Strecke bleibt, müssen einige Probleme vorher gelöst werden.
Clearviews riesige Datenbank mit Fotos aus sozialen Netzwerken soll der Bekämpfung von Verbrechen dienen. Nun werden andere Einsatzgebiete bekannt.
Eine Frau, die ohne Vorbilder arbeitete: Der Film „Jenseits des Sichtbaren – Hilma af Klint“ beobachtet eine Pionierin neuer visueller Erfahrungsweisen und die seltsamen Reaktionen der Kunstgeschichte auf sie.
Im Kampf gegen Covid-19 mobilisiert China seinen digitalen Überwachungsapparat: Lassen sich Epidemien mit Hilfe von Apps und Datensätzen eindämmen?
Den festgenommenen Verwandten von Muhammad Bin Salman droht wegen Verrats lebenslange Haft oder sogar die Todesstrafe. Es ist nicht das erste Mal, dass der Kronzprinz sich mit drastischen Mitteln gegen seine Gegner wehrt.
Dass Donald Trump die Medien scharf angeht, ist bekannt. Jetzt verklagt er sie auch noch reihenweise. Sein Wahlkampfteam zerrt CNN, die „Washington Post“ und die „New York Times“ vor Gericht.
Sie wollen ihre Ehemänner verwöhnen, als sei es 1959: Tradwives feiern ihr Hausfrauendasein im Internet. Mit ihrer Bewegung rennen sie offene Türen ein – auch in Deutschland.
Die diesjährige Verleihung der französischen Filmpreise wird als Krisen-Ausgabe in die Geschichte eingehen. Grund war vor allem die Auszeichnung von Roman Polanksi mit dem Regiepreis. Wütende Proteste begleiteten die Gala in Paris.
Weil sie „wissentlich falsche und verleumderische Aussagen“ veröffentlicht habe, wirft das Wahlkampfteam des amerikanischen Präsidenten der „New York Times“ Verleumdung vor. Die Zeitung nimmt die Klage gelassen.
Amerikas Geheimdienste erwarten, dass der Kreml auch diesmal Donald Trump zum Wahlsieg verhelfen will. Soll Richard Grenell in Washington dafür sorgen, dass niemand Putin dabei stört?
In einem Geheimtreffen mit Abgeordneten warnten Behörden vor der Einmischung Russlands in den amerikanischen Wahlkampf. Das berichtet die „New York Times“.
Ben Affleck kämpft seit Jahren mit seiner Alkoholkrankheit. Jetzt spricht er darüber so offen wie nie. Ebenso wie über die Schuldgefühle, die ihn seit der Scheidung von Schauspielerin Jennifer Garner plagen.
Der kürzlich erschienene Roman „American Dirt“ löst eine grundlegende Diskussion aus: Dürfen nur Minderheiten über ihre Schicksale schreiben? Doch die Versäumnisse des amerikanischen Literaturbetriebs kommen in der Debatte zu kurz.
Neunzigtausend Zeilen und zwei falsche Fragen: Während sich Leser jetzt ein Bild davon machen können, wie sie von Amazons E-Reader ausgelesen werden, erleben Autoren, was es heißt, den Konzern zu kritisieren.
Mehr als 4,8 Billionen Dollar Budget plant Trump für das nächste Haushaltsjahr ein. Alleine 740,5 Milliarden Dollar will der Präsident für die Verteidigung ausgeben. Sparen liegt ihm weiterhin nicht – zumindest nicht bei seinen Lieblingsprojekten.
Kassim al Rimi stand an der Spitze des islamistischen Terrornetzwerkes auf der arabischen Halbinsel. Nun meldet das Weiße Haus seine Liquidierung. Präsident Trump passt das gut.
Am Tag, an dem Simon & Garfunkel in New York ihr schönstes Lied aufnehmen, entsteht in Vietnam eine der verstörendsten Fotografien des 20. Jahrhunderts – und Nixon bewirbt sich um das Präsidentenamt. Die Geschichte eines unpolitischen Songs.
Ein Buchmanuskript von Trumps früherem Nationalem Sicherheitsberater könnte zum Wendepunkt im Impeachment-Verfahren werden. Amerikas Präsident reagiert wie so oft. Er schlägt auf seinem Lieblingsmedium zurück.
Trumps Verteidiger fordern im Impeachment-Prozess Beweise. Da gelangen Teile von Boltons Buchmanuskript an die Öffentlichkeit und bringen Trump in Bedrängnis. Das Weiße Haus reagiert umgehend.
Bolton mausert sich zum Präsidentenankläger aus dem eigenen Lager: Trump habe tatsächlich die Militärhilfe für Kiew an Ermittlungen gegen die Bidens geknüpft. Der Präsident weist die Vorwürfe zurück – Bolton erhebe sie nur zu PR-Zwecken.
Das von Iran abgeschossene ukrainische Flugzeug ist offenbar nicht nur von einem Geschoss getroffen worden – das legt ein Video nahe. Präsident Rohani kündigt derweil die Aufarbeitung des Abschusses an und fordert, „Rechenschaft abzulegen“.
In Amerika wächst der Widerstand gegen Hochzeiten auf den Sklaverei-Gütern im Süden des Landes: Wer auf einer Plantage heiratet, wird neuerdings von der „New York Times“ ignoriert.
Donald Trump will Umweltprüfungen bei Infrastrukturprojekten aufweichen. Im Wahlkampf könnte ihm das nützen. Ob dann auch noch ein Gesetz daraus wird, steht auf einem anderen Blatt.
Wenn Fox-News plötzlich klingt wie die Washington Post: Im Bezug auf Iran sind sich Amerikas rechte und linke Medien seltsam einig.
Die Tech-Riesen aus dem Silicon Valley erobern mit ihrer Marktmacht eine Branche nach der anderen. Der Lautsprecher-Spezialist Sonos wehrt sich nun. Doch ob er Erfolg hat, ist offen.
An diesem Montag beginnt in New York der Prozess gegen den mutmaßlichen Sexualstraftäter und einstigen Filmmogul Harvey Weinstein. Doch auch seinen mutmaßlichen Opfern droht ein Spießrutenlauf.
Nach dem Sturm auf die amerikanische Botschaft in Bagdad hat Präsident Donald Trump mehrere Optionen zur Verfügung gehabt. Er wählte die extreme. Damit hat er einige seiner Mitarbeiter überrascht.
Eckhaus Latta macht sich daran, die Modewelt zu revolutionieren. Das Label will für nichts stehen – und erfindet sich dabei pausenlos neu. Das Ziel: Fashion dekonstruieren. Das neueste Projekt: Ugg Boots.