Der Abschiedsbrief von Udo Reiter
Unprätentiös präsentiert Günther Jauch die Abschiedsworte von Udo Reiter: Der Sendung über den Suizid des ehemaligen MDR-Intendanten gelang eine relevante Debatte, ohne in Voyeurismus zu verfallen.
Unprätentiös präsentiert Günther Jauch die Abschiedsworte von Udo Reiter: Der Sendung über den Suizid des ehemaligen MDR-Intendanten gelang eine relevante Debatte, ohne in Voyeurismus zu verfallen.
Deutschlands größter Publikumspreis pendelt zwischen Desastern und würdigen Momenten. Westdeutsche dürfte die Sendung in jedem Fall irritieren: Statt Botox-Promis werden Straßenbahnfahrerinnen geehrt.
Udo Reiter, der frühere Intendant des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), ist tot. Die Polizei schließt weder Suizid noch Fremdverschulden aus. Reiter hatte sich in der Vergangenheit wiederholt für ein selbstbestimmtes Sterben ausgesprochen.
Staaten entstehen, langweilen ihre Bewohner mit Soli, Berufspolitikern und MDR – und zerfallen wieder: Das ist ein natürlicher Kreislauf. Man sollte anfangen, darin auch die Vorteile zu erkennen.
Drei Engel für Dresden: Die Männerquote im neuen MDR-„Tatort“ ist gering. Karin Hanczewski, Alwara Höfels und Jella Haase ermitteln neben Martin Brambach. Was ihnen an Bekanntheit fehlt, machen sie durch Erfahrung wett.
Bundeskanzlerin Merkel stellt bis spätestens Sonntag eine Regierungsentscheidung über die umstrittenen Waffenlieferungen in den Irak in Aussicht. Vom Bundestag werde es keine formale Entscheidung zu diesem Thema geben.
Sie wurde von einem Zivilfahrzeug der Thüringer Polizei umgefahren und musste um Gesundheit und Karriere fürchten. Fünf Jahre später bekommt Bahnrad-Champion Kristina Vogel Recht und Schmerzensgeld.
War sie die letzte Tochter der Bourbonen? Beim MDR geht die Suche nach der Identität der Dunkelgräfin von Hildburghausen weiter. Und ein rekonstruiertes Gesicht muss unbedingt dabei sein.
Ein sächsischer Computerexperte hat sich offenbar Zugang zur Homepage des amerikanischen Geheimdienstes NSA verschafft. Die Lücke hat er der NSA bereits gemeldet.
In dem Roman „Nackt unter Wölfen“ hat Bruno Apitz das KZ Buchenwald beschrieben. Das Buch war Pflichtlektüre in der DDR. Nun wagen sich MDR und Ufa an eine Verfilmung. Eine heikle Geschichte.
Thüringer Polizisten wollten sich von den Vorzügen ihres neuen Wasserwerfers überzeugen und bewarfen ihn mit Eiern und Tennisbällen - dummerweise ging dabei die gepanzerte Frontscheibe kaputt. Jetzt beschäftigt die Panne das Parlament.
Räumungen sind das Spezialgebiet von Frank Nass. Der Gerichtsvollzieher arbeitet in Dresden und betritt die Wohnungen mit Taschenlampe und Videokamera.
Maren Müller hat die Petition gegen Markus Lanz angezettelt und nun die Zeichnungsfrist vorzeitig beendet. Der Zulauf ist riesig, die Kritik auch. Was folgt nun? Was hält man beim MDR, für den sie gerade arbeitet, davon? Das verrät Maren Müller auf FAZ.NET.
Thomalla und Wuttke „gefeuert“? Davon könne keine Rede sein. Fernsehdirektor Wolf-Dieter Jacobi erklärt, warum der Mitteldeutsche Rundfunk seinen „Tatort“ rundum zu erneuern versucht.
Der MDR plant einen neuen Sachsen-„Tatort“ ohne Simone Thomalla und Martin Wuttke. Ob weiter in Leipzig ermittelt wird, ist noch offen. Klar ist nur: Für die jetzigen Kommissare wird es ein Abschied auf Raten.
Jetzt bekommt auch noch Heike Makatsch einen „Tatort“. Wo soll das mit der erfolgreichen Krimireihe der ARD noch hinführen? Was kommt als Nächstes? Wir hätten da ein paar Vorschläge.
Guido Maria Kretschmer hat eine Blitzkarriere im Privatfernsehen hingelegt, obwohl er um zu viel Krawall einen Bogen macht. Und im wahren Leben Mode entwirft.
Voller Stolz kündigt der MDR „das jüngste Ermittler-Team“ aller „Tatort“-Zeiten an. Was die Drei dann abliefern, ist grundsolide Krimi-Spannung. Allerdings ist die glanzvolle Alina Levshin dabei unterfordert.
Weiße Kittel, solide Ärzte und dankbare Patienten: Nun schon seit 15 Jahren läuft „In aller Freundschaft“, die wöchentliche Krankenhausserie, erfolgreich im Ersten. Wie kann das sein? Versuch einer Diagnose.
Der MDR brilliert mit einer Nachrichtenparodie zum Jubiläum der Völkerschlacht. Einziges Manko dieser mit viel historischem Fachwissen produzierten Aktualitätssimulation ist der Sendeplatz.
Sensationsgier kennt kein Tabu: Der Mitteldeutsche Rundfunk lässt die „Dunkelgräfin“ exhumieren. Man will herausfinden, ob es sich um Marie Thérèse, die Tochter Ludwigs XVI. und Marie Antoinettes, handelt.
Neu ist das nicht, eher ein Trend von vor zehn Jahren: eine Talkshow am Nachmittag. Doch beim ZDF soll Inka Bause für etwas Besonderes sorgen. Wir wollen wissen, wofür genau.
Kersten Steinke ist eine typische Vertreterin der Linken. Denn die Spitzenkandidatin der Thüringer Linken im Bundestagswahlkampf hat eine stramme SED-Vita.
„Ohne Fleiß kein Preis!“ Die Bildungsstudie der Rechercheredaktion des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) heißt „Bildung macht Innovation“ und deckt den ersten
Für den MDR sucht Uwe Steimle in Sachsen nach Dingen, die Weltniveau sind, aber von der neuen Zeit bedroht. Nicht jeder lässt sich allerdings in „Steimles ...
cpm. ERFURT, 28. April. Die Erfurter Staatsanwaltschaft ermittelt nach Angaben des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) seit März wegen eines weiteren Vergehens ...
Die Geschichte der Ermittlungen zu Korruptionsfällen beim von ARD und ZDF gemeinsam geführten Kinderkanal Kika nimmt kein Ende. Jetzt greift der einstige Kika-Chef Kottkamp den MDR an.
Die Euro-Finanzminister haben sich am Samstagmorgen auf Hilfs-Kredite von 10 Milliarden Euro für Zypern geeinigt. Nun bahnt sich im Bundestag eine heftige Debatte an. Der SPD geht die Hilfe nicht weit genug, die FDP lässt offen, ob sie dem Paket zustimmen will.
Zwischen den ARD-Sendern ist ein Streit um den internen Finanzausgleich entbrannt. Das Magazin „Focus“ meldete zunächst, dass der Hessische Rundfunk (HR) und ...
Hier wirkte die deutsche Klassik, hier entstand Weltliteratur. Nun soll es auch einen „Tatort“ aus Weimar geben. Zwar nur ein einziges Mal, aber auch dafür bedarf es eines Drehbuchs. Wir haben einen Vorschlag.
Was geschieht hinter den Kulissen der schillernden Welt der Volksmusik? Beteiligte sprechen von Scheinproduzenten, 360-Grad-Vermarktung und ominösen Zahlungen.
Viva macht überraschend eine knappe Dreiviertelstunde eigenes Programm; die Redaktion des ZDFkultur-Aushängeschilds "Der Marker" verabschiedet sich von der eigenen Sendung; die "Sesamstraße" hat einen neuen Vorspann; und WDR und MDR ergründen ihre gemeinsame Bedarfslage. Was diese Woche im Fernsehen los war.
Der MDR zeigte ein Honecker-Porträt zum Jahrestag von Ulbrichts Sturz. Mit jeder Menge Bühnendonner und Zeitkolorit wird der Tag dramatisch überhöht - das hat uns wirklich gerade noch gefehlt.
ERFURT, 15. Juli (dpa). In Thüringen sind nach einem Bericht des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) neue Akten zur rechtsextremen Terrorzelle ...
„Weites Herz - klarer Horizont“ - eine Botschaft, die auf Nordfriesisch nicht leicht zu verstehen ist. Die Sprache gilt als „stark gefährdet“. Am Tag der Muttersprache erinnern wir an bedrohte Sprachen. Einige sind auch in Audios zu hören.
Die Extremismustheorie dient ihren Anhängern doch nur zur Befriedigung antikommunistischer Gelüste! Und beim Engagement gegen Neonazis ist sie sogar schädlich, wie die Beispiele Limbach-Oberfrohna und Berlin zeigen.