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Der Dresdner „Tatort: Was ihr nicht seht“ gleicht einem langen Angsttraum, der nur allzu real ist: Es geht um Männer, die Frauen mit Drogen gefügig machen.
Der Dresdner „Tatort: Was ihr nicht seht“ gleicht einem langen Angsttraum, der nur allzu real ist: Es geht um Männer, die Frauen mit Drogen gefügig machen.
MDR-Intendantin Karola Wille +++ Neuer "Polizeiruf" aus München +++ Kritik an der ARD +++ Constantin Schreiber bedroht +++ ARD-Film über den Osten
Die MDR-Intendantin Karola Wille zieht in einer emotionalen Abschlussrede Bilanz. Sie formuliert, was der öffentlich-rechtliche Rundfunk jetzt leisten muss.
Deutschhimmel: Zwei Dokumentationen porträtieren zwei ostdeutsche Kleinstädte aus der Nahperspektive. Die eine langweilt sich, die andere blüht vor unseren Augen auf.
Roger de Weck hält auf der Europäischen Public Value Konferenz im Leipzig ein leidenschaftliches Plädoyer für die Öffentlich-Rechtlichen. Er erinnert vor allem an ihren Kernauftrag.
Der MDR hat einen Film gedreht, der haltlose Vorwürfe gegen die Schriftstellerin und frühere DDR-Athletin Ines Geipel erhebt. Der Rundfunkrat meint, man habe nichts falsch gemacht.
Die ARD stellt in ihrer „Akzeptanzstudie“ fest, dass sie bei den Bürgern überragend gut ankommt. Dabei verdecken die Jubelzahlen, worin die Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk besteht.
Die ARD informiert über die Einkünfte ihres Spitzenpersonals. Der WDR-Intendant Tom Buhrow ist der Topverdiener unter den Senderchefs. Über deren Nebenjobs gibt die ARD keine Auskunft.
Weil er im Ruhestand Gutachten für den MDR schrieb und dafür 60.000 Euro bekam, sollte der frühere Landsrechnungshofchef von Sachsen-Anhalt seine Pension verlieren. Ein Gericht sagt nun: Das wäre unverhältnismäßig.
Aus Mitteldeutschland nichts Neues: Die „Tagesschau“ hatte online ein paar Wochen lang keine Meldungen aus dem MDR-Gebiet. Warum, das fand die „Mitteldeutsche Zeitung“ heraus.
Die ECOWAS-Staaten beraten über die Lage in Niger, ein Deutscher soll für Russland spioniert haben, und „Hypnotic“ startet im Kino. Der F.A.Z. Newsletter.
Der AfD-Politiker Höcke will regieren. Mit wem, lässt er im Interview mit dem MDR offen. Klar stellt er aber: Deutschland sei keine „gesunde Gesellschaft“.
Das „Mittagsmagazin“ der ARD wechselt vom Rundfunk Berlin-Brandenburg zum Mitteldeutschen Rundfunk. Der will der Sendung ein neues Profil verschaffen. Da erheben zwei Moderatoren Rassismus-Vorwürfe.
MDR bedrängt Studenten +++ Soziales Pflichtjahr nicht sozial +++ Joe Biden auf eine Tasse Tee mit Rishi Sunak +++ Kreuzworträtsel vom 23. Juni 2023
Er soll nicht nur in der kalabrischen Unterwelt bestens vernetzt sein, sondern auch mit Steuerberatern, Notaren, Bankern, Anwälten in Deutschland. Nun wurde ein Geschäftsmann aus Münster festgenommen.
Ein mittelloser Student soll Rundfunkbeitrag zahlen. Der MDR bedrängt ihn mit allen Mitteln. Der Student geht vor Gericht. Wir haben über den Fall berichtet. Jetzt geht der MDR wieder gegen den jungen Mann vor.
Eine Anti-Mafia-Operation zeigt, wie aus einer unscheinbaren Pizzeria weltweit Drogengeschäfte eingefädelt wurden. Die Spuren führen bis hinter die Kulissen eines Putschversuchs in Guinea-Bissau.
Lieferengpässe, sinkende Gewinne und der Vormarsch von Online-Anbietern setzen die deutschen Apotheken unter Druck. Wie lange bleibt die Apotheke noch vor Ort?
Einem Studenten werden Rundfunkbeiträge erlassen, damit der MDR nicht vor Gericht verliert. Der Sender gibt zu dem Fall so gut wie keine Auskunft. Transparenz? Fehlanzeige.
„Nicht alle in dieser Partei sind Faschisten“, sagt Michael Brychcy, Präsident des Thüringer Gemeinde- und Städtebunds – und wird dafür heftig kritisiert. Ein solches Liebäugeln mit der AfD sei „brandgefährlich“.
Die MDR-Intendantin Karola Wille hält die Plattform „ARD Kultur“ für wegweisend. Hier werde ein Kulturraum geschaffen, den es so noch nie gegeben habe. Doch wieso tauchen hier viele klassische Kulturfelder nicht auf?
Ermittler haben in München ein mutmaßliches Geldwäschenetzwerk zerschlagen. Der Fall zeigt, wie Kriminelle gezielt ausnutzen, dass es in Deutschland keine Bargeldobergrenze gibt.
Millionenschweres Geldwäschenetzwerk in Deutschland zerschlagen: Der Vorsitzende der Steuergewerkschaft will Barzahlungen auf 1000 Euro begrenzen.
Die neue Serie „Irgendwas mit Medien“ vom MDR läuft seit dem 14. April in der ARD-Mediathek.
RBB zieht aus Finanzgründen zurück, Intendantin Wille sieht Chance für den Osten
Bei einer internationalen Razzia gegen die italienische Mafiaorganisation 'ndrangheta wurden in Deutschland rund 30 Verdächtige festgenommen. Ermittler sprechen von einem Verfahren, das es in diesem Umfang noch nie gegeben habe.
Nur eine Straße führt nach San Luca. Die Clans der ‘ndrangheta haben sie immer im Auge. Da musste sich die Polizei einiges einfallen lassen, damit sich vier Jahre Ermittlungsarbeit auszahlten.
Das „ARD-Mittagsmagazin“ ist bei Zuschauern beliebt. Bislang kam es vom RBB. Der Sender kann es sich nicht mehr leisten. Nach F.A.Z.-Informationen übernimmt nun der MDR: Intendantin Karola Wille sieht das als Chance für den Osten.
25 Tonnen Kokain und mehr: Weltweit gehen Ermittler heute gegen die ’ndrangheta vor. Allein in Deutschland gab es mehr als 30 Verhaftungen. Einige Verdächtige sind auf der Flucht. Wie die Ermittler den Clans auf die Spur kamen.
„Irgendwas mit Medien“ verspottet den Alltag von Studenten und bedient alle Aspekte einer erfolgreichen „Mockumentary“. Die Umsetzung ist jedoch überspitzt, das Fremdschämen avisiert.
Die Ermittler suchten nach Informationen zur Tätigkeit des CDU-Politikers im Europawahlkampf 2019. Die Staatsanwaltschaft ermittelt schon seit Monaten gegen ihn – wegen des Verdachts auf Bestechlichkeit.
Der ehemalige Unterhaltungschef des MDR legt Revision ein, das „Internet Archive“ verliert vor einem New Yorker Gericht in einem Urheberrechtsprozess.
Der frühere Unterhaltungschef des Mitteldeutschen Rundfunks, Udo Foht, ist wegen Betrugs zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten verurteilt worden. Er hatte vor Gericht gestanden.
Der Rundfunkrat des MDR hat Ralf Ludwig im ersten Durchgang mit 33 Stimmen zum neuen Intendanten gewählt. Was ist sein Programm? Er stimmt auf Reformen, aufs Sparen, aufs Regionale und auf mehr Einigkeit in der ARD ein.
Das ging glatt: Der Rundfunkrat des MDR hat den bisherigen Verwaltungsdirektor Ralf Ludwig zum neuen Intendanten gewählt. Die nötige Zweidrittelmehrheit hatte er. Er verriet gleich, wo er mit dem Sender hinwill.
Der MDR-Personalrat Dirk Gläßer versucht, die Wahl des Verwaltungsdirektors Ralf Ludwig zum Intendanten am Montag zu torpedieren. Dabei verbreitet Gläßer Fake News. Intendantin Karola Wille spießt das auf.