Wird Ralf Ludwig Chef des MDR mit „Ruhegeld“?
Ralf Ludwig soll Intendant des MDR werden. Er ist der einzige Kandidat. Seine Wahl ist aber alles andere als sicher, und der Personalrat fragt, warum er „Ruhegeld“ will.
Ralf Ludwig soll Intendant des MDR werden. Er ist der einzige Kandidat. Seine Wahl ist aber alles andere als sicher, und der Personalrat fragt, warum er „Ruhegeld“ will.
Seit Jahren wird die Autorin und einstige Leichtathletin verfolgt. Man will ihren Ruf zerstören. Steckt dahinter der Versuch, das kriminelle Zwangsdopingsystem der DDR reinzuwaschen?
Für 164 Konzerte an 29 Spielstätten hat das Rheingau Musik Festival in seiner 36. Ausgabe in der Zeit vom 24. Juni bis 2. September insgesamt 144.000 Karten angeboten.
Am 13. März soll ein neuer Intendant beim MDR gewählt werden. Mit Ralf Ludwig gibt es nur einen Kandidaten. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff hätte keine Einwände.
Der MDR kündigt Wahrheitssuche in Sachen DDR-Doping an – doch die bleibt gleich in zweierlei Hinsicht auf der Strecke. Stattdessen macht sich der MDR zum Instrument zweier Männer, die etwas ganz anderes im Sinn haben.
Ein MDR-Kommentar gegen die Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine sorgt für Kritik. Der Sender verteidigt und distanziert sich gleichzeitig.
„Glück im Unglück“ hatte „Polizeiruf“-Schauspielerin Claudia Michelsen laut ihrer Agentin: Nach einem Unfall, bei dem sie sich am Halswirbel verletzte, gehe es Michelsen soweit gut.
Nachfolge von Karola Wille
Gegen vier LKA-Beamte in Sachsen-Anhalt sind strafrechtliche Ermittlungen wegen Extremismus-Verdachts eingeleitet worden. Zwei von ihnen sollen zeitweise Personenschützer von Ministerpräsident Haseloff gewesen sein.
Der Verwaltungsdirektor des MDR, Ralf Ludwig, soll Intendant des Senders werden. Der Verwaltungsrat schlägt ihn als einzigen Kandidaten zur Wahl vor.
Bastian Schweinsteiger bleibt Fußball-Experte im Ersten. Das Portal queer.de wurde wegen eines Nachrufs auf Papst Benedikt XVI. angezeigt. Der Foht-Prozess geht weiter. Das Magazin „Hohe Luft“ erscheint nicht mehr.
Am 2. Januar beginnt die ARD mit einer echten Reform. Alle Sender werden auf dieselbe Software umgestellt. Das soll in der Verwaltung schnell 100 Millionen Euro sparen. Die MDR-Intendantin Karola Wille sagt, wie genau.
Der Kinderkanal Kika hat soch von dem Moderator Matondo Castlo getrennt. Warum will der Sender nicht verraten. Dabei liegt es auf der Hand. Derweil klärt der MDR Interessen. Und Islamisten geben sich im Netz als coole Kumpels.
Bis zu seiner Festnahme galt Raffaele Imperiale als einer der wichtigsten Kokainhändler Europas. Entschlüsselte Chats zeigen: Von seinen Millionengewinnen ließ er Gold kaufen – und nach Deutschland schaffen.
Ein Adliger mit Firmen- und Wohnsitz in Frankfurt soll Anführer der Gruppe gewesen sein, die laut Generalbundesanwalt einen Staatsstreich plante. Nach dem Umsturz sollte Heinrich XIII. Prinz Reuß die Übergangsregierung der Aufrührer anführen.
Die ARD verrät doch, was in ihren Compliance-Regeln steht. Die Rechnungshöfe prüfen den RBB und der MDR sucht einen neuen Chef.
Christiane Wiesenfeldts gelungene Darstellung der musikalischen Romantik als historisches Phänomen.
Drei Jahre nach dem ZDF startet auch die ARD ein digitales Kulturportal. Was läuft bei „ARD Kultur“? Was kostet es? Und woher kommt das Geld? Wir fragen die MDR-Intendantin Karola Wille.
Stefan Hennewig war 2019 noch von Kramp-Karrenbauer ernannt worden. Nach dem schlechten Wahlergebnis in Niedersachsen muss er offenbar gehen. SPD-Generalsekretär Kühnert warnt die FDP unterdessen vor „Selbstmitleid“.
Beim MDR wird zwei Tage lang darüber diskutiert, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk zum Gemeinwohl beiträgt. Manchen Intendanten fällt dazu wenig ein.
Bei der Besetzung des MDR-Rundfunkrats ging der Beamtenbund Sachsen leer aus. Das hält die Gewerkschaft für gesetzeswidrig. Deshalb hat sie vor dem Verwaltungsgericht Leipzig nun Klage eingereicht.
Mit Durchsuchungen in vier Bundesländern geht die Polizei gegen einen russischen Staatsbürger vor. Es soll sich um den Oligarchen Alischer Usmanow handeln
Die CDU-Fraktionen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind mit dem Zustand der Öffentlich-Rechtlichen unzufrieden. Die Sender änderten sich auch trotz der Skandale nicht. Stimmt die CDU dem neuen Medienstaatsvertrag zu? Das ist nicht sicher.
Der wegen Betrugs und Bestechlichkeit angeklagte frühere MDR-Unterhaltungschef Udo Foht hat vor Gericht ein Geständnis abgelegt. Er bereue sein Handeln zutiefst, sagte er.
Der Mitteldeutsche Rundfunk zieht Konsequenzen aus der Debatte um kulturelle Aneignung und rassistische Stereotype bei Winnetou: Hinweise in Filmen sollen die Inhalte künftig in einen zeitgemäßen Kontext setzen.
Die Politik ist entsetzt über Verschwendung beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk und verlangt Reformen. Das ist gar kein Problem. Lösen können und müssen es die Bundesländer.
Foht nimmt Angebot an
Der wegen Bestechlichkeit angeklagte ehemalige Unterhaltungschef des Mitteldeutschen Rundfunks, Udo Foht, will eine vom Gericht angebotene Verständigung annehmen. Er käme mit Bewährungsstrafe davon.
Er war einer der mächtigsten Männer der deutschen Fernsehbranche. Jetzt muss sich der frühere MDR-Mann Udo Foht wegen Betrugs vor Gericht verantworten.
Den MDR holt ein alter Skandal ein. Der frühere Unterhaltungschef Udo Foht soll betrügerisch mit sechsstelligen Summen hantiert haben. Entlassen wurde er 2011, der Strafprozess beginnt erst jetzt. Parallelen zur Causa Schlesinger sind unverkennbar.
In Deutschland treten neue Regeln zum Energiesparen in Kraft. Die EMA könnte den Weg für den Omikron-Booster frei machen. Und: Eine alte Affäre holt den MDR ein.
MDR-Funkhauschefin tritt von Amt zurück.
Transparenz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk? An der mangelt es nicht nur beim RBB. Die Landesfunkhauschefin des MDR in Magdeburg, Ines Hoge-Lorenz, tritt wegen eines fehlenden Hinweises auf ihren Ehemann vom Amt zurück.
Ein Video einer Privatfeier mit der finnischen Ministerpräsidentin wurde kürzlich öffentlich gemacht – medienethisch ist die Verbreitung des Videos fragwürdig.
Nach dem Anschlag mit einer giftigen Substanz auf den Rasen des Paul-Greifzu-Stadions ist das Pokalspiel zwischen Ottensen und RB Leipzig verlegt worden. Möglich macht es eine Sonderregelung des DFB.
Der Skandal um die vormalige RBB-Intendantin und ARD-Vorsitzende Schlesinger wirft ein Schlaglicht auf den immensen Reformbedarf des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Gleich, wo man hinschaut: Weniger wäre mehr. Ein Gastbeitrag.