Wie steht’s um die deutsche Fußballidentität?
Im Kampf gegen Kommerz und Vorurteile: Die MDR-Dokumentationsreihe „Past Foward“ beschäftigt sich mit der Ultra-Szene im deutschen Profi-Fußball.
Im Kampf gegen Kommerz und Vorurteile: Die MDR-Dokumentationsreihe „Past Foward“ beschäftigt sich mit der Ultra-Szene im deutschen Profi-Fußball.
In der MDR-Wahlarena wenige Tage vor der Landtagswahl in Thüringen konnten Zuschauer den Kandidaten ihre Fragen stellen. Es ging vor allem um Waffenlieferungen, den Ukrainekrieg, Migration und Wirtschaft. Ein Vorwurf heizt kurz die Debatte auf.
„Ein Kessel Buntes“ war die große Unterhaltungsshow des DDR-Fernsehens. Auch Künstlerinnen und Künstler aus dem Westen traten dort auf. Jetzt ist die Erfinderin der Sendung gestorben. Evelin Matt wurde 89 Jahre alt.
Nach Beschluss des Oberlandesgerichtes in Bautzen muss der MDR einen zuvor abgelehnten Wahlwerbespot von „Die Partei“ ausstrahlen.
Die Satirepartei „Die Partei“ hat einen Wahlwerbespot fürs Radio produziert, in dem vermeintlich auf AfD-Leute geschossen wird. Der MDR will den Spot nicht bringen. Ein Gericht entscheidet.
Der Justitiar des MDR meinte kürzlich, man müsse sich nicht davor fürchten, dass Björn Höcke als Regieungschef den Sender in Thüringen abschalten könnte. Der Medienrechtler Hubertus Gersdorf sieht das anders.
Thüringens SPD-Spitzenkandidat kritisiert den Beschluss der Bundesspitze zur Stationierung von amerikanischen Waffen in Deutschland. Vor allem der Zeitpunkt dafür sei schlecht gewählt: Anfang September sind Landtagswahlen.
In Sachsen wirbt die Linkspartei mit dem Titel der MDR-Arztserie „In aller Freundschaft“. Der MDR reagierte prompt und leitete juristische Schritte ein. Nun haben sich Partei und Sender geeinigt.
Die Thüringer AfD verspricht, im Falle eines Wahlsieges den MDR-Staatsvertrag aufzukündigen. Der MDR jedoch bleibt gelassen. Eine existenzielle Bedrohung stelle die AfD nicht dar, so die Landesanstalt.
Nach einer F.A.Z.-Recherche über Fehler in einem „Brisant“-Artikel über das Vermögen von Royals depubliziert der MDR den Beitrag. Der Sender zeigt sich zerknirscht, die Redaktion verharmlost den Fall.
Mehr als 3,2 Millionen Pillen des illegalen Aufputschmittels beschlagnahmten Zollfahnder aus NRW bei monatelangen Ermittlungen. Im Herbst nahmen sie dann vier Verdächtige fest – die sich jetzt vor Gericht verantworten müssen.
Die AfD verliert in einer Umfrage aus Sachsen zweieinhalb Monate vor der Wahl deutlich. Das BSW profitiert.
Die Ministerpräsidenten der ostdeutschen Länder sehen die Arbeit der Bundesregierung kritisch. Bundeskanzler Scholz wollte in Wittenberg mit der „Besonnenheit“ seiner Ukrainepolitik punkten.
Man müsse sehen, welche Konstellationen sich ergeben, sagt CDU-Chef Merz im MDR, und weicht damit von seiner am Montag vertretenen Position ab. Kurz nach der Europawahl hieß es noch, die CDU arbeite mit rechtsextremen und linksextremen Parteien nicht zusammen.
Nach 32 Jahren als Moderator des „Thüringen Journal“ will Quasebarth für das Bündnis Sahra Wagenknecht in die Politik. Die Partei rechnet in der Landtagswahl mit bis zu 25 Prozent der Stimmen.
In einem offenen Brief wenden sich Mitarbeiter des MDR gegen die geplanten Kürzungen. Um 40 Millionen Euro will der Intendant Ralf Ludwig die Kosten pro Jahr reduzieren. Er solle den Plan zurücknehmen, lautet die Forderung.
Ein Jahr nach der Anti-Mafia-Operation „Eureka“ klagt die Staatsanwaltschaft Düsseldorf drei Gastronomen an. Ihre Eisdiele in Siegen soll nach Informationen von MDR und F.A.Z. als strategischer Stützpunkt der 'ndrangheta und zur Geldwäsche gedient haben.
Der MDR will pro Jahr 40 Millionen Euro einsparen. Dabei setzt der Intendant Ralf Ludwig auch auf die Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Käme diese nicht, sei eine Klage beim Bundesverfassungsgericht möglich.
Der frühere Unterhaltungschef des MDR, Udo Foht, wurde vom Landgericht Leipzig wegen Betrugs zu 15 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Er ging zum Bundesgerichtshof (BGH) in Revision. Erfolg hatte er nicht.
Der MDR legt ein umfangreiches Sparprogramm auf: 160 Millionen Euro sollen weniger ausgegeben werden, 280 Stellen fallen weg. Die Rücklagen des Senders seien bald aufgebraucht, heißt es in einem internen Papier.
Eigentlich lief der Vertrag von Klaus Brinkbäumer als MDR-Programmdirektor in Leipzig noch bis Anfang 2026. Doch er geht schon jetzt. Als Journalist soll er dem Sender erhalten bleiben. Man löse den Vertrag im Einvernehmen auf, heißt es.
Bei einer europaweiten Operation gegen die kalabrische Mafia nahm die Polizei im vergangenen Jahr mehr als 130 Verdächtige fest. Nun hat in Italien der Prozess begonnen – auch gegen etliche Angeklagte aus Deutschland.
KI als Teil der Kunst: Für ihren Film „Boom“ haben sich die Macherinnen einen Sprachassistenten programmieren lassen, mit dem man Szenen improvisieren kann.
Ein Fotograf hat die rechtsextremen Symbole von den Besuchern eines Rechtsrock-Konzerts in Eisenach dokumentiert und kritisch darüber berichtet. Jetzt ermittelt die Polizei gegen ihn.
Ende 2023 hatte der Mitteldeutsche Rundfunk über angebliche Qualitätsprobleme bei Corona-Impfstoffen berichtet, den Beitrag aber kurz darauf gelöscht. Nun kündigte er an, Mängel bei der Recherche zumindest intern aufzuarbeiten.
In einer sehenswerten Dokumentation erzählen Aussteiger von der Partei, die am rechten Rand immer radikaler und zu der Gefahr wurde, die sie heute darstellt.
Der MDR nimmt einen Beitrag über angebliche Probleme mit Covid-Impfstoffen offline: Publizistische Sorgfaltskriterien seien nicht eingehalten worden. Fragen hierzu lässt der Sender offen.
Es ist der bislang größte Fund des illegalen Aufputschmittels in Deutschland: Die Staatsanwaltschaft Aachen und der Zoll haben 461 Kilogramm Captagon beschlagnahmt. Vier mutmaßliche Rauschgifthändler aus Syrien sitzen in Untersuchungshaft.
Ab 2024 wird der MDR für die Produktion des ARD-Mittagsmagazins verantwortlich sein. Er übernimmt den Auftrag vom RBB, der die Sendung aus Kostengründen einstellen musste.
Impfgegner nutzen gefälschte Warnschreiben zu Covid-Impfstoffen, um für Verunsicherung zu sorgen. Der Mitteldeutsche Rundfunk nahm einen Beitrag über angebliche Verunreinigungen vom Netz.
Der Falschfahrer, der am Freitagmorgen auf der A38 einen tödlichen Unfall verursachte, war zuvor vor der Polizei geflohen. Die Autobahn ist an der Unfallstelle nahe Querfurt noch immer gesperrt.
„Feste“ feiern mit Florian Silbereisen, das gibt es in der ARD auch weiterhin. Der Rundfunkrat des MDR hat einem Vertrag mit dem Entertainer zugestimmt. In den vergangenen vier Jahren sollen seine Shows 45 Millionen Euro gekostet haben.
„Feste“ feiern mit Florian Silbereisen, das gibt es in der ARD auch weiterhin. Der Rundfunkrat des MDR hat einem Vertrag mit dem Entertainer zugestimmt. Dafür macht die ARD 10,4 Millionen Euro locker.
Beim Mitteldeutschen Rundfunk sitzt das Geld nicht mehr so locker. Der neue Intendant, Ralf Ludwig, kündigt ein Sparprogamm an: 40 Millionen Euro und 15 Stellen pro Jahr werden gestrichen.
Nur Bares ist Wahres – das ist die Devise im Drogengeschäft. Um die enormen Summen zu waschen, haben Kartelle in aller Welt neue Dienstleister gefunden: chinesische Untergrundbanken.
In Italien war Antonio S. zur Fahndung ausgeschrieben, in Deutschland postete er fleißig bei Facebook. Und dann baute der Mafioso auch noch einen Unfall.