Ist der „Tatort“ aus Weimar am Ende?
Die ARD verpasste den „Tatort“-Zuschauern zu Neujahr einen Schlag: Kommissar Lessing aus dem Weimarer „Tatort“ ist tot und wird zum Geist. Der Darsteller Christian Ulmen kam auf diese Idee. Und was jetzt?
Die ARD verpasste den „Tatort“-Zuschauern zu Neujahr einen Schlag: Kommissar Lessing aus dem Weimarer „Tatort“ ist tot und wird zum Geist. Der Darsteller Christian Ulmen kam auf diese Idee. Und was jetzt?
Die CDU in Sachsen-Anhalt ist auf die Öffentlich-Rechtlichen nicht gut zu sprechen. Ein Doppelinterview mit dem sachsen-anhaltischen CDU-Generalsekretär Sven Schulze und SWR-Intendant Kai Gniffke.
Die CDU in Sachsen und Thüringen kritisiert die Rundfunkanstalten heftig – auch wegen zu wenig Präsenz in Ostdeutschland. Warum stimmt sie dennoch für die Erhöhung der Rundfunkgebühr?
Die CDU im Landtag von Sachsen-Anhalt lehnt den höheren Rundfunkbeitrag ab. Der Fraktionsgeschäftsführer Markus Kurze sagt im Interview, warum. Und worin er eine Lösung für die Kenia-Koalition in Magdeburg sieht.
Der Mitteldeutsche Rundfunk will den einstigen „Spiegel“-Chefredakteur als neuen Programmdirektor für seinen Standort in Leipzig vorschlagen.
Erstmals von einer Frau geführt: Im Rennen um den Intendantenposten beim Bayerischen Rundfunk setzt sich Katja Wildermuth gegen Christian Vogg und Albrecht Frenzel durch.
Die Landespolitik ist vor allem mit der Corona-Pandemie beschäftigt, doch dringend muss auch die Zukunft der Medien gestaltet werden. Thüringens Ministerpräsident Ramelow erklärt, warum er der Erhöhung des Rundfunkbeitrags zustimmt und wie er Kinos unterstützen will.
Wie vollzog sich eigentlich der Wandel vom Rundfunk der DDR ins öffentlich-rechtliche System? Ein Landeskorrespondent berichtet.
Der MDR zeigt in einer sehenswerten Doku, wie vor dreißig Jahren die östlichen Bundesländer neu entstanden und sich die Deutsche Einheit juristisch in einem Graubereich vollzog.
Tom Buhrow wirbt in den Bundesländern gerade für die Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Als Plus führt er den Journalismus der ARD an. Doch der wird scharf kritisiert. Zu Recht?
Eines Tages erwischt es uns alle, die wir Weiterbildung in jedem Lebensalter ernst nehmen: Erst sind die Kommilitonen zehn Jahre jünger als man selbst – dann auch noch der Dozent. Von den Tücken lebenslangen Lernens.
Der MDR wird wegen eines „Sommerinterviews“ mit dem AfD-Politiker Björn Höcke kritisiert. Aber nicht das Gespräch ist ein Skandal. Fragwürdig ist das Denken derer, die ihre politische Haltung mit Journalismus verwechseln.
Beherbergungsverbot, Quarantänepflicht, Bitte um Urlaubsverschiebung: Zu Beginn der Sommerferien reagieren einzelne Bundesländer auf regionale Corona-Hotspots. Auch Österreich verfolgt das Infektionsgeschehen aufmerksam. Ein Überblick.
Vor dem Endspiel in Sandhausen gibt es bei Dynamo Dresden nur ein Thema: Die emotionalen Worte und heftigen Vorwürfe von Verteidiger Löwe in Richtung DFL. Der Verein denkt nun über juristische Schritte nach.
Unter den Bedingungen der Corona-Pandemie Filme zu drehen, ist schwierig. Der MDR setzt gerade die Serie „Tierärztin Dr. Mertens“ fort. Für das Kuss-Problem gibt es dort eine Lösung.
Verfassungsschützer in Thüringen bewerten das angekündigte Aus der rechtsextremen Gruppe um Björn Höcke als Verschleierungstaktik. Es gebe weiter demokratiefeindlichen Bestrebungen.
Eine Untersuchung des Europäischen Zentrums für Presse- und Medienfreiheit listet auf, wie oft Journalisten in Deutschland bei der Arbeit angegriffen wurden. Sachsen erscheint als Brennpunkt.
Bei Gesprächen zwischen CDU, SPD, Grünen und Linken deutet sich in Thüringen ein Weg aus der Regierungskrise an. Bodo Ramelow schlägt eine „technische Regierung“ unter der Führung seiner Amtsvorgängerin Christine Lieberknecht vor.
Der Druck auf Mike Mohring wächst. Einige CDU-Abgeordnete wollen über seine Zukunft an der Fraktionsspitze abstimmen. Nun hat er angekündigt, bei einem vorgezogenen Parteitag nicht mehr als Landesvorsitzender zu kandidieren.
Ein letzter Tanz: 2021 soll das Deutsche Fernsehballett aufgelöst werden. Die öffentlich-rechtlichen Sender wollen kein Geld mehr für die Tänzer und Tänzerinnen ausgeben.
Nach Judith Rakers sagt auch Mareile Höppner die Moderation des Semperopernballs in Dresden ab. Der Grund: Hass im Netz.
Die „Tagesschau“-Sprecherin Judith Rakers will den Semperopernball nicht moderieren. Der MDR hält an der Übertragung der Gala fest. Und auch der zweite Moderator springt nicht ab.
Beim Jahresauftakt des MDR legen die Verantwortlichen den Leitgedanken für 2021 fest. Unter dem Slogan „Miteinander leben“ soll die Meinungsvielfalt gepflegt werden.
Eine MDR-Dokumentation zeigt, wie die DDR zur Devisenbeschaffung offenbar auch Kunst professionell fälschen lassen wollte. Sie wendete sich zu diesem Zweck unter anderem an einen berühmten Maler.
Mit seinen Äußerungen, die sich auch gegen den Mitteldeutschen Rundfunk richteten, sorgte der Kabarettist Uwe Steimle immer wieder für Kontroversen. Jetzt ist für den Sender das Maß voll, Steimle fliegt aus dem Programm.
Zwei Wochen vor der Landtagswahl in Thüringen präsentieren sich die Spitzenkandidaten. Das zu Beginn gezeigte Duell zwischen Amtsinhaber Ramelow und CDU-Spitzenkandidat Mohring wäre kurz vor Ausstrahlung fast geplatzt.
Der Chef der Sächsischen Staatskanzlei zur Akzeptanz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in den neuen Bundesländern, Qualitätsjournalismus und Medienvielfalt im Lokalen.
Warum es wichtig ist, wie wir mit den Biographien der Menschen im Osten umgehen und was die Öffentlich-Rechtlichen damit zu tun haben: Ein Gespräch mit Benjamin-Immanuel Hoff, dem Chef der Thüringer Staatskanzlei.
Was macht der Mitteldeutsche Rundfunk, um dem Eindruck entgegenzutreten, in seinem Sendegebiet gebe es nur Rechte und die AfD? Wird der Sender im ARD-Verbund gehört? Die Intendantin gibt Antwort.
Die Berichterstattung vieler Medien über Ostdeutschland hat Schlagseite. Das nährt Misstrauen und spielt „Lügenpresse“-Rufern in die Hände. Der MDR stellt sich dem Problem und will auf die gesamte ARD einwirken.
Der MDR hat eine sehenswerte Dokumentation gedreht, die schon vor der Ausstrahlung wegen einer abgesagten Podiumsdiskussion für Furore sorgte: „Chemnitz - Ein Jahr danach“.
Zuerst musste der MDR ein Podium zur Vorführung des Films „Chemnitz - Ein Jahr danach“ absagen. Weil der AfD-Mann Österle zugesagt hatte, sagten andere ab. Jetzt gab es die Diskussion mit Publikum. Und was geschah?
Weil an einer Podiumsdiskussion zur MDR-Doku auch ein Rechtsextremer teilnehmen sollte, sagten zunächst die Grüne Jugend und dann die Chemnitzer Oberbürgermeisterin ihr Teilnahme ab. Nun zieht der Sender die Notbremse.
Der Film „D-Mark, Einheit, Vaterland“ beleuchtet das Wirken der Treuhand. Er ist unbedingt sehenswert. Dass die Autoren dafür Ex-Treuhand-Chefin Birgit Breuel gewannen, ist ein Coup.
Zuschauer erheben sich zur Schweigeminute. Ultras hissen ein Kreuz. Ein Spieler hält ein Hooligan-Trikot hoch. Beim Chemnitzer FC wird um einen Rechtsradikalen getrauert.
Zu einem Jahr Sperre ist der ehemalige Fußballtrainer Andreas Petersen wegen mutmaßlicher Spielmanipulation verurteilt worden. Jetzt geht er in Berufung. Sein Anwalt hat Zweifel an der Zeugenbewertung.