Journalist Ruhollah Zam im Iran hingerichtet
Der regierungskritische Journalist sei wegen seiner führenden Rolle bei Protesten gegen die Regierung in Teheran im Winter 2017/18 Samstagmorgen gehängt worden, berichtete das iranische Staatsfernsehen.
Der regierungskritische Journalist sei wegen seiner führenden Rolle bei Protesten gegen die Regierung in Teheran im Winter 2017/18 Samstagmorgen gehängt worden, berichtete das iranische Staatsfernsehen.
Der chinesischen Reporterin wird Gefährdung der nationalen Sicherheit vorgeworfen. Ihr Fall erhöht den Druck auf ausländische Medien in China.
Eine Kölner Konferenz über die Zukunft des Journalismus zeigt, dass noch nicht alle den Kampf gegen die Digital-Oligopolisten aufgegeben haben. Eine SPD-Politikerin allerdings schon.
Das Oberste Gericht in Bratislava korrigiert ein milderes Urteil gegen den Mörder des Journalisten Jan Kuciak. Zwei Männer werden aus Mangel an Beweisen freigesprochen.
Die AfD hat Störer in den Reichstag gelotst, die Abgeordnete bedrängt haben. Die Aktionen wurden von den Eingeschleusten noch verfilmt. Wie soll man sie nennen?
Muss sich der Journalismus neu erfinden? Nein, die alten Werte sind eine Währung. Alles richtig macht, wer sie weiterhin beachtet. Ein Essay.
Das Rezept der „Gartenlaube“: Von der Erfolgszeitschrift der Reichsgründungszeit könnten heutige Medien lernen, dass man Leser beteiligen muss und sich Unterhaltung zu Lasten des Bildungsauftrags nicht unbedingt lohnt.
Das deutsche und europäische Urheberrecht ist nicht dazu geeignet, einen Ausgleich zwischen dem Schutz des geistigen Eigentums und der Medienfreiheit herzustellen. Dem Informations- und Datenhunger des modernen Journalismus steht es sogar diametral entgegen. Ein Gastbeitrag.
Tom Buhrow wirbt in den Bundesländern gerade für die Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Als Plus führt er den Journalismus der ARD an. Doch der wird scharf kritisiert. Zu Recht?
In ihrer letzten Sendung vor der Sommerpause geriet Sandra Maischberger mit einer harmlosen Sendeankündigung ins Kreuzfeuer von Politaktivisten. Wir sehen, wie der Journalismus in polarisierten Gesellschaften unter Druck gerät.
An Kritik des Journalismus in der Corona-Pandemie mangelt es nicht. Was Medienforscher dieser Tage von sich geben, spottet allerdings jeder Beschreibung. In ihren Augen machen „die“ Medien alles falsch.
Das Coronavirus hat inzwischen nicht nur Hunderttausende Menschen infiziert, sondern auch sämtliche Mediensparten befallen. Überall tummeln sich Experten, aber nicht alle haben unsere Aufmerksamkeit verdient.
Nicht nur in der Politik, auch im Journalismus hat ein Predigerton Einzug gehalten, der nicht Öffentlichkeit schafft, sondern sie zunichte macht. Ob sich das 2020 ändert?
Der Journalismus, wie wir ihn begreifen, steht vor großen Herausforderungen. Doch das stand er schon immer.
In der digitalen Welt ist der Journalismus gefordert. Braucht es ihn noch, wenn online jeder alles selbst kann? Aber ja! Nur: Wie?
Die Digitalisierung beeinflusst alle Branchen – insbesondere auch den Journalismus. Es sind neue Formate und Innovationen entstanden, die Beziehung zum Leser hat sich verändert.
Die Digitalisierung beeinflusst alle Branchen – insbesondere auch den Journalismus. Es sind neue Formate und Innovationen entstanden, die Beziehung zum Leser hat sich verändert.
Zum 70. Geburtstag der Deutschen Presseagentur zeigt sich der Bundespräsident davon überzeugt, dass Demokratie Journalismus braucht. Echten Journalismus.
Kann man heute noch ein gegenwärtiges Magazin machen? Und wie verkauft man es? Über den eigentlich unmöglichen Erfolg des „California Sunday Magazine“, das jetzt für den „National Magazine Award“ nominiert ist.
Redakteure können genau sehen, wie erfolgreich ihr Artikel geklickt wurde. Doch was wiegt mehr: Klickzahlen oder Inhalte? Zwei Beispiele für Journalismus im Quoten-Zeitalter.
Das Schweizer Onlineportal „Republik“ will zahlende Leser mit viel Transparenz und ausführlichen Geschichten an sich binden – damit die verstehen, was sie für ihr Geld bekommen. Ein Besuch in der Redaktion.
Zwischen der EU und der Türkei herrscht seit Monaten eisige Stimmung. Bei einem Spitzentreffen beteuern beide Seiten, dass sie Partner bleiben wollen. Bei den wichtigsten Streitpunkten scheint es allerdings keinerlei Annäherung zu geben.
Bundespräsident Steinmeier macht gegen „Fake News“ mobil – und macht sich für den professionellen Journalismus stark. Aber wie soll der sich unter dem geplanten neuen Urheberrecht noch finanzieren?
Klaut „Focus Online“ Artikel bei „Bild plus“? Tun wir nicht, heißt es bei Burda. Die Klage von „Bild“ sei Teil einer „Kampagne“. Auf das Urteil des Gerichts darf man gespannt sein, es geht um Grundsätzliches.
Die wahren Gründe, warum Algorithmen im Journalismus nichts lösen, auch wenn die „Washington Post“ es behauptet. Doch warum?
Die Parlamentarische Versammlung des Europarats liest der deutschen Politik und den Medien die Leviten. Ihre Entschließung heißt: „Der Schutz von Frauen und die ehrliche Darstellung unbequemer Wahrheiten“. Das lässt aufhorchen. Ein Kommentar.
Dient Journalismus noch der politischen Meinungsbildung? Oder wollen die Öffentlich-Rechtlichen in der Flüchtlingskrise nur eine Meinung bilden? Aussagen einer WDR-Journalistin deuten darauf hin. Frank Plasberg ist dieser Vorwurf nicht zu machen.
Wie soll der Journalismus in Zeiten des digitalen Überangebots mit Neuigkeiten umgehen? Dankesrede anlässlich der Verleihung des Ludwig-Börne-Preises.
Seltsame Storys aus dem Rotlicht, riskante Dokumentationen aus dem Krieg: Der amerikanische Medienkonzern „Vice“ wächst und wächst. In Deutschland feiert die Redaktion jetzt zehnjähriges Jubiläum. Was erklärt den Erfolg?
CNN hat es vorgemacht. Jetzt wollen auch andere Medienunternehmen ausprobieren, welche Möglichkeiten der Einsatz von Drohnen für den Journalismus eröffnet.
Wer diesen Artikel liest, könnte etwas kaufen: Jeff Bezos krempelt die „Washington Post“ mit einem Team von Softwarespezialisten um. Die Grenze zur PR wird fließend, jeder Artikel zur Ware.
Die Verstrickungen zwischen Journalismus und Politik in der „neutralen“ Schweiz: Der „Weltwoche“-Chef Roger Köppel will ins Parlament. In der Alpenrepublik rutscht die Presse momentan nach links und nach rechts.
Die Verlage verlieren Geld, das Internet setzt neue Spielregeln, die Leser wollen mitbestimmen. Wie steht es um die „vierte Gewalt“? Sind Politiker nicht froh über eine Schwächung des Journalismus? Nein. Und das hat gute Gründe.
Der Außenminister spricht bei der Verleihung der „Lead Awards“ in Hamburg Klartext: Wir brauchen die Presse, aber die muss sich ums Internet und mehr um ihre Leser kümmern. Geld vom Staat für die Presse hält der SPD-Politiker für keine gute Idee.
First Look Media verliert mit John Cook ein weiteres prominentes Zugpferd. Cooks Wechsel zeigt die Schwierigkeiten bei der Symbiose von kritischem Journalismus und kalifornischer High-Tech-Kultur.