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Unter den repressiven Bedingungen des Orbán-Regimes arbeitet eine jüngere Generation daran, in Ungarn eine aufrichtige Öffentlichkeit zu etablieren. Sie alle hoffen auf den Machtwechsel. Aber was passiert danach?
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Axel Springer verliert einen einflussreichen Journalisten: Robin Alexander, stellvertretender Chefredakteur der „Welt“, geht. Seinen Podcast führt er als eigenständiges Format weiter.
Kampfansage oder Suizidversuch? Die neue nationale Sicherheitsstrategie der USA wird kontrovers diskutiert – bei uns hören Sie dazu die Friedenspreisträgerin Anne Applebaum.
Der F.A.Z.-Korrespondent für Südosteuropa wurde für ein Gespräch mit dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić in der Kategorie „Bestes Interview“ ausgezeichnet.
Die ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann wird wegen ihrer Beiträge zu Israel und Gaza kritisiert. In überschießender Weise. Die Kampagne gegen sie ist Teil von Bestrebungen, kritische Berichterstattung über den Nahostkonflikt zu diskreditieren.
Die ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann erhält den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis. Dabei steht sie stellvertretend für die verzerrte Berichterstattung über den Nahostkonflikt, die uns ARD und ZDF bieten. Die Sender bilden sich darauf sogar etwas ein.
Eine Studie zeigt, dass viele Menschen die deutsche Nahost-Berichterstattung für parteiisch halten. Wie kommen sie zu diesem Urteil? Und muss man ihnen deswegen automatisch recht geben?
Der britische Aktivist und Journalist Sami Hamdi wurde in den USA verhaftet. Wer Terror unterstütze, sei im Land nicht erwünscht. Muslimische Verbände, die vom „Völkermord“ Israels an den Palästinensern sprechen, protestieren.
Für ihren Einsatz für Menschenrechte und Grundfreiheiten hat das Europäische Parlament zwei Journalisten geehrt. Sie können den Preis jedoch nicht selbst entgegennehmen.
Die Cancel Culture beim NDR zeigt, welches Meinungsklima mancherorts in der ARD herrscht. Das Absägen einer unliebsamen Moderatorin ist an Doppelmoral und Verlogenheit nur schwer zu überbieten.
Vor fünf Jahren verließ die Journalistin Bari Weiss die „New York Times“ im Streit. Sie klagte, dort herrsche linke Zensur. Sie lancierte eine eigene Publikation, nun landet sie angeblich bei CBS. Das sorgt für ein wenig Unruhe.
Viele Hochintelligente wissen nichts von ihren Fähigkeiten. So wie Sybille Beyer, die erst mit 53 Jahren einen IQ-Test macht. Zunächst ist sie erleichtert – dann folgt Verzweiflung. Hier erzählt sie, warum.
Arte widmet sich den perfiden Machtstrategien des Kreml. Um sie zu enttarnen, begeben sich Journalisten in Lebensgefahr.
„Ulli“ Potofski berichtete über Jahrzehnte über die Bundesliga und war einer der bekanntesten Fußballreporter des Landes. Noch bis kurz vor seinem Tod führte er seinen Podcast „Herz, Seele, Ball“ aus dem Krankenhaus weiter.
Tiktok ist mittlerweile auch für Journalismus zu einer wichtigen Plattform geworden. Um ein junges Publikum zu erreichen, kopieren viele Medien den dort herrschenden aufgeregten Ton. Muss das sein?
Die „Berliner Zeitung“ und ein freier Journalist streiten über Textstreichungen. Dazu fällt das Landgericht Köln ein erstaunliches Urteil.
Nach Gazaprotesten am Flughafen BER erhebt die Journalistengewerkschaft dju schwere Vorwürfe gegen die Landespolizei Brandenburg. Die Polizei will den Fall, wie sie der F.A.Z. sagte, aufarbeiten.
Ein Geschworenengericht auf Malta verurteilt zwei Helfershelfer zu lebenslanger Haft. Sie beschafften den Sprengstoff für den Mord an der Journalistin Daphne Caruana Galizia.
Ein Clan-Mitglied erhält zehn Monate Haft. Der Angriff auf einen „Spiegel TV“-Reporter gilt als Angriff auf die Pressefreiheit.
Die ARD bastelt an ihren Nachrichtenformaten herum: Längere „Tagesthemen“, in denen Nachrichtenblöcke durch Interviews oder „erklärende Elemente“ ersetzt werden, sind angedacht. Ist das eine gute Idee?
Unser Autor unterrichtet neben seinem Studium in Schulen Medienkompetenz. Warum das so notwendig ist? Ein Erfahrungsbericht.
Mit vier Auszeichnungen räumt die „New York Times“ bei den Pulitzer-Preisen ab. Auch das „Wall Street Journal“ erhielt die wichtigste Journalismus-Auszeichnung der Welt.
Als Hillary Clinton einen privaten E-Mail-Server nutzte, wollte Pete Hegseth sie noch im Gefängnis sehen. Geht es um ihn selbst, sieht er das anders.
Der Chefredakteur des Onlinemagazins „Telepolis“ nimmt Artikel aus dem Netz, die vor seiner Amtszeit entstanden sind. Er nennt das „Qualitätsoffensive“. Welche Texte wieder veröffentlicht werden, bleibt unklar.
Vor zwei Jahren begann der Ausverkauf von Gruner + Jahr. Bei RTL verbleibt jetzt nur noch ein kleiner Rest rund um den Stern.
De fünfte Nacht in Folge fanden in der Türkei nach der Inhaftierung İmamoğlus weitgehend friedliche Demonstrationen gegen die Regierung statt. Jetzt sind Journalisten verhaftet worden, die darüber berichtet haben.
Nachdem eine antiisraelische Kampagne gegen den Journalisten Nicholas Potter zunehmend ausufert, stellt sich die Chefredaktion der „ taz“ hinter ihren Redakteur. Man wolle sich keinesfalls einschüchtern lassen.
Der Roboter als Anchorman: Werden die Medienhäuser zu bloßen Rohstofflieferanten für die KI-Industrie verkommen? Ein Ausblick in die Zukunft des Journalismus.
Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt – auch im Journalismus. Das hat auch für die Sportberichterstattung Folgen. Nur: Welche? Und: Wie weit wird das gehen?
Pinar Atalay und Günther Jauch moderieren am Sonntag das „Quadrell“ bei RTL. Wie bereiten sie sich auf die Sendung mit Habeck, Merz, Scholz und Weidel vor? Gibt es Kontakt zu den Kandidaten? Warum ist diese Bundestagswahl besonders?
Künstliche Intelligenz ersetzt immer mehr Arbeitsplätze. Sie dringt in mehr und mehr Tätigkeitsbereiche vor. Mittlerweile sind auch viele hoch qualifizierte Jobs betroffen – Ärzte, Rechtsanwältinnen, Journalisten und viele andere. Wir müssen uns diesem Wandel anpassen.
Zu Neujahr verschwand der indische Journalist Mukesh Chandrakar. Tage später wurde seine Leiche in einer Klärgrube gefunden. Er hatte über einen Bau- und Umweltskandal berichtet. Die mutmaßlichen Täter wurden festgenommen.
Die ARD-Programmdirektorin macht die Debattenkultur für den Fall Mischke verantwortlich. Dabei war es die ARD, die sich von Anfang an einer Debatte verweigert hat.
Die Verhaftung von Cecilia Sala machte weltweit Schlagzeilen. Das Schicksal der Italienerin war auch Thema eines Blitzbesuchs von Giorgia Meloni bei Donald Trump. Jetzt wird sie noch am Nachmittag zurück in Rom erwartet.
Über den Gastbeitrag von Elon Musk in der „Welt am Sonntag“ reden alle. Wie kam der ins Blatt? Und was ist von der Kritik daran zu halten? Das fragen wir den neuen Chef der „Welt“-Gruppe, Jan Philipp Burgard.
Die Reaktionen auf den Meinungsbeitrag von Elon Musk in der „Welt“ zeigen, wie klein Journalisten, Professoren und Politiker in Deutschland denken. Sie kapieren nicht, worum es wirklich geht.