Eine Carte blanche im Nachhinein
Die Kritik, es handele sich beim Rundfunkbeitrag um eine Art Steuer, ist vom Tisch. Ungleich erscheinende Belastungen sind gestattet: Die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs in Koblenz ist weitreichend.
Die Kritik, es handele sich beim Rundfunkbeitrag um eine Art Steuer, ist vom Tisch. Ungleich erscheinende Belastungen sind gestattet: Die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs in Koblenz ist weitreichend.
Das Verfassungsgerichtshof in Koblenz hat gesprochen. Mit der Verfassung von Rheinland-Pfalz ist der Rundfunkbeitrag vereinbar. Am Donnerstag ist auch der bayerische Verfassungsgerichtshof mit dem Thema befasst.
NRW hat kein Geld mehr für das Grimme-Institut. Die mit Rundfunkgebühren gespeiste Landesmedienanstalt soll aushelfen und will dafür Einfluss nehmen. Damit droht Grimme dasselbe Schicksal wie dem Fernsehpreis.
In deutschen Fernsehkrimis werden immer öfter Frauen geschlagen, brutal und ohne Grund. Mit der Gewalt, der sie in der Wirklichkeit ausgesetzt sind, hat das jedoch nur wenig zu tun.
Die Ministerpräsidenten senken den Rundfunkbeitrag um 48 Cent - nicht um 73. Ein salomonisches Urteil, findet der ARD-Sprecher Lutz Marmor. Doch da liegt er falsch.
Die Zwangsabgabe für die öffentlich-rechtlichen Sender sinkt - reicht das? Burda holt sich „Prinzessin Lillifee“ und „Bibi Blocksberg“ ins Programm.
Wie hoch die Mehreinnahmen sind, die der neue Rundfunkbeitrag den Öffentlich-Rechtlichen beschert, ist noch nicht klar. Entschieden aber ist: Der Beitrag wird sinken.
Der Rundfunkbeitrag wird auf 17,50 Euro gesenkt. Von 2015 an sind 48 Cent weniger als bisher zu zahlen. Die Senkung reagiert auf die Mehreinnahmen der Sender nach der Gebührenreform.
Sind die Öffentlich-Rechtlichen reicher, als wir denken? Ein Gutachten kommt zu dem Schluss: Der neue Rundfunkbeitrag spült den Sendern viel mehr Geld in die Kassen, als die Gebührenkommission sagt.
Der neue Rundfunkbeitrag bringt ARD und ZDF Mehreinnahmen von 1,15 Milliarden Euro - Geld, das den Anstalten nicht zusteht, wie der Kef-Vorsitzende Heinz Fischer-Heidlberger erklärt. Was passiert damit? Und mit den Gebühren? Ein Gespräch.
Satte 450 Mitarbeiter von ARD und ZDF reisten zu den Olympischen Spielen nach Sotschi. Bis zu zwanzig Redakteure sind für den gemeinsamen Jugendkanal geplant. Für Beitragsenkungs-Pläne bleibt da natürlich kein Spielraum.
Ob der Rundfunkbeitrag jemals sinkt? Jetzt hat sich ein weiterer Ministerpräsident in die Beitrags-Diskussion eingemischt. Dabei gibt es längst einen Vorschlag, mit dem alle zufrieden sein könnten.
Funke kommt mit dem Kauf der Springer-Titel nicht voran. Die SPD-Medienholding DDVG stellt einen neuen Zeitungsmann ein. Und sinkt die Rundfunkabgabe?
Die Gebührenkommission Kef empfiehlt, den Rundfunkbeitrag um monatlich 73 Cent zu senken. Weil die Sender mehr Geld haben denn je. Die Politik scheint unentschlossen.
Die Mehreinnahmen bei den Rundfunkgebühren sollen mit einer Senkung des Rundfunkbeitrags gemindert werden. Jetzt liegt eine neue Zahl auf dem Tisch.
Hinter den Schutzmauern, die das Bundesverfassungsgericht rund um die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten gezogen hat, ließ es sich gut leben. Die Zeiten haben sich geändert - und mit ihnen die Balance von Rechten und Pflichten.
Der Passauer Jurist Ermano Geuer klagt vor dem Bayerischen Verfassungsgericht gegen den Rundfunkbeitrag. Am 25. März wird verhandelt. Glaubt er wirklich, dass ARD und ZDF Probleme kriegen? Ein Gespräch.
Maren Müller hat die Petition gegen Markus Lanz angezettelt und nun die Zeichnungsfrist vorzeitig beendet. Der Zulauf ist riesig, die Kritik auch. Was folgt nun? Was hält man beim MDR, für den sie gerade arbeitet, davon? Das verrät Maren Müller auf FAZ.NET.
Ministerpäsidentin Malu Dreyer hat sich inzwischen dreimal recht unterschiedlich zur Senkung des Rundfunkbeitrags geäußert. Das Ergebnis ihrer Rechenkünste für den Zuschauer aber steht schon fest.
Handwerk und Handel fordern niedrigere GEZ-Gebühren, Versicherer wollen 14 Milliarden Euro in Infrastruktur investieren und der Frankfurter Ökonom Jan P. Krahnen sieht Risiken in Barniers Vorschlägen für Eigenhandel der Banken.
Online-Petition für eine Online-Petition gegen Online-Petitionen: Das ist der aktuelle Stand in Sachen digitales Unterschriftensammeln für und gegen Fersehmoderator Markus Lanz.
Erst war sie dafür, jetzt ist sie dagegen: Warum sich die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer neuerdings gegen eine Senkung des Rundfunkbeitrags ausspricht.
Die Gebührenkommission Kef empfiehlt, die Abgabe für ARD, ZDF und das Deutschlandradio auf 17,25 Euro im Monat zu senken. Und jetzt wissen wir auch, wie viele Milliarden die Sender mehr einnehmen. In ersten Stellungnahmen begrüßen zwei Ministerpräsidenten den Vorschlag.
Bezogen auf vier Jahre, nehmen die Öffentlich-Rechtlichen durch die neue Rundfunkgebühr 1,15 Milliarden Euro mehr ein. Bekommen wir Geld zurück oder steht das System in Frage?
Eine Beitragssenkung reicht nicht: Die sächsische FDP fordert angesichts einer Milliarde Euro Mehreinnahmen der öffentlichen Sender eine grundlegende Reform.
Die Mehreinnahmen der öffentlich-rechtlichen Rundfunksender sind noch höher als erwartet. Malu Dreyer, Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder, will das Beitragssystem auf den Prüfstand stellen.
Die deutschen Medienpolitiker wollen die Rundfunkgebühr offenbar um einen Euro senken. Die Senkung sollte aber nicht das letzte Wort sein. Eine Reform tut not.
Der Vorschlag des sächsischen Ministerpräsidenten Tillich zur Senkung der Rundfunkgebühr trifft auf breite Zustimmung. CSU-Chef Seehofer fordert zudem Reformen, der SPD-Medienpolitiker Eumann die Abschaffung der Werbung bei ARD und ZDF.
Dank des neuen Rundfunkbeitrags können ARD, ZDF und Deutschlandradio mit Mehreinnahmen von etwa einer Milliarde Euro rechnen. Daher könne der Beitrag um einen Euro pro Monat sinken, sagte Sachsens Ministerpräsident Tillich.
Seit einigen Tagen sind gefälschte Zahlungsaufforderungen des „Beitragsservices“ im Umlauf. Sie sind täuschend echt. Doch an einem Merkmal kann man sie erkennen.
Weil die Mehreinnahmen durch den neuen Rundfunkbeitrag enorm ausfallen werden, melden ARD und ZDF vorsorglich schon mal Bedarf an. Unterdessen wundert sich BR-Intendant Ulrich Wilhelm über die Kritik.
Dass ARD und ZDF durch die neue Gebühr mehr als die zuletzt vorhandenen 7,5 Milliarden Euro pro Jahr einnehmen würden, war bekannt. Die Frage lautet: Wie viel mehr wird es?
Zum 1. Januar wurde der neue Rundfunkbeitrag eingeführt, der unabhängig von Empfangsgeräten erhoben wird. Nun zeigt sich: Die Neuerung beschert ARD und ZDF Mehreinnahmen. Das Geld könnte für eine Beitragssenkung genutzt werden.
Konrad Gerstenbach will vorzeitig in Pension gehen. Doch dafür muss er finanziell deutliche Einbußen hinnehmen. In der ersten Folge unserer siebenteiligen Serie fragt er sich, wie sich die Frührente wohl auf das monatliche Einkommen der Familie auswirkt.
ARD und ZDF werden dank der Gebührenreform etwas mehr Geld zur Verfügung haben. Eine erste Schätzung haben die Sender nun vorgelegt.
hpe./jch. MÜNCHEN/FRANKFURT, 19. August. Der Autovermieter Sixt will gegen den neuen Rundfunkbeitrag vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof klagen und ...