Die Länder sind in der Pflicht
Rainer Robra meint, das Verfahren, mit dem die Höhe des Rundfunkbeitrags bestimmt wird, sei „dysfunktional“. Das ist es nicht. Mit Ausweichmanövern riskieren die Länder den Verfassungsbruch. Ein Gastbeitrag.
Rainer Robra meint, das Verfahren, mit dem die Höhe des Rundfunkbeitrags bestimmt wird, sei „dysfunktional“. Das ist es nicht. Mit Ausweichmanövern riskieren die Länder den Verfassungsbruch. Ein Gastbeitrag.
Die Gremienchefs von ARD und ZDF fordern die Ministerpräsidenten auf, den Rundfunkbeitrag jetzt zu erhöhen. Andernfalls nehme der öffentlich-rechtliche Rundfunk Schaden.
Es heißt, die Bundesländer kämen ihren Pflichten bei der Festsetzung des Rundfunkbeitrags nicht nach, weil sie der Empfehlung der Gebührenkommission KEF nicht flugs folgen. Das ist ein Irrtum. Ein Gastbeitrag.
Wenn der Beitragsservice von ARD und ZDF falsche Rechnungen verschickt, kann man sich wehren. Bisweilen muss man vor Gericht. Der WDR verrät der F.A.Z. erstmals, wie viele Klagen es gibt.
Der Verlegerverband BDZV legt bei der EU-Kommission Beschwerde gegen den Missbrauch des Rundfunkbeitrags ein: Die Textflut der öffentlich-rechtlichen Sender im Netz sei rechtswidrig und bedrohe die freie Presse in ihrer Existenz.
Der Beitragsservice hat einer Familie eine falsche Rechnung gestellt. Dagegen musste sie sich vor Gericht wehren. Die Anwaltskosten zahlte der WDR erst unter Zwangsvollstreckung.
Beim WDR steht eine Intendantenwahl an. Amtsinhaber Tom Buhrow gibt dem Rundfunkrat noch eine Aufgabe mit auf den Weg: Setzen die Länder die Erhöhung des Rundfunkbeitrags nicht schnell um, soll die ARD nach Karlsruhe gehen.
Die Länder wollen den Rundfunkbeitrag nicht weiter erhöhen. Die ARD sagt, sie spart. Was tut das ZDF? Fragen an den Intendanten Norbert Himmler.
Die Gebührenkommission KEF sagt, um 58 Cent pro Monat soll der Rundfunkbeitrag steigen. Wir fragen den KEF-Chef, wie diese Summe zustande kommt.
Die Beitragskommission KEF schlägt vor, dass der Rundfunkbeitrag steigt. Was machen die Länder? Sie haben einen Plan, der den Sendern nicht gefällt. Staatssekretärin Heike Raab legt ihn dar.
Die Gebührenkommission KEF schlägt zwar vor, dass der Rundfunkbeitrag steigen soll. Aber zugleich stellt sie den öffentlich-rechtlichen Sendern in puncto Wirtschaftlichkeit ein schlechtes Zeugnis aus. Das könnte Folgen haben.
Die Rundfunkgebühren in Deutschland sollen leicht steigen. Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs, empfiehlt eine Erhöhung des Beitrags um 58 Cent auf 18,94 Euro.
Die Gebührenkommission KEF schlägt vor, dass der Rundfunkbeitrag auf 18,94 Euro pro Monat steigt. Die Sender wollten noch viel mehr. Ihr „Finanzbedarf“ steigt auf Rekordhöhe. Nun sind die Bundesländer gefragt.
Die Gebührenkommission KEF wird am Freitag wohl empfehlen, den Rundfunkbeitrag um 58 Cent pro Monat zu erhöhen. Viele Länderchefs wollen das nicht. Was passiert? Wir entwerfen ein Szenario.
Der Bundestag entscheidet über die Legalisierung von Cannabis. Der Beginn des Ukrainekriegs jährt sich zum zweiten Mal. Und: Der Rundfunkbeitrag erhitzt wieder einmal die Gemüter. Der F.A.Z.-Frühdenker
In wenigen Tagen schlägt die Gebührenkommission KEF vor, wie hoch der Rundfunkbeitrag steigen soll. Was geschieht dann? Wir fragen den ARD-Vorsitzenden Kai Gniffke.
Die Bundesländer wollen eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags in letzter Minute verhindern. Im Brandenburger Landtag ist die Ablehnung besonders groß.
Die Bundesländer haben eine Idee, wie die Abgabe für ARD und ZDF stabil bleiben kann. Sie müssten dafür einen ungewöhnlichen Weg gehen und – die Anstalten müssten mitmachen.
Der Regionalsender Rhein-Main TV steht nach zwei Jahrzehnten vor dem Aus. Das Unternehmen, an dem auch Eintracht Frankfurt Anteile besitzt, fühlt sich vom Staat benachteiligt und hofft auf eine Gesetzesänderung.
Es gibt Landesregierungen, die einen höheren Rundfunkbeitrag ablehnen. Die Gebührenkommission KEF schlägt eine Erhöhung vor. Die Staatssekretärin Heike Raab (SPD) sagt, was daraus folgt.
Was haben die Länder mit der Gebührenkommission KEF besprochen? Gibt es bei der empfohlenen Erhöhung des Rundfunkbeitrags noch Spielraum? Fragen an NRW-Staatskanzleichef Nathanael Liminski (CDU).
Die Beitragskommission KEF schlägt vor, dass die Rundfunkgebühr um 58 Cent steigt. Die CDU will von ARD und ZDF eine echte Reform. Wie passt das zusammen? Fragen an Oliver Schenk, Chef der Staatskanzlei Sachsen.
Die Gebührenkommission KEF empfiehlt, den Rundfunkbeitrag zu erhöhen. Einige Länder lehnen dies kategorisch ab. Was folgt nun? Wie geht es weiter? Es gibt zwei Szenarien. Ein Gastbeitrag.
Der bayerische Medienminister Florian Herrmann hat die Kritik der Intendantin des Bayerischen Rundfunks, Katja Wildermuth, zurückgewiesen. Die BR-Chefin hatte die Länder zur „Verfassungstreue“ beim Rundfunkbeitrag ermahnt. Der Minister gibt Kontra.
Die Sendung „Weltspiegel“ spricht von einem „Geiselaustausch“ zwischen Israel und der Hamas. Viele Nutzer weisen auf die Ungeheuerlichkeit hin. Dem Sender ist das zunächst egal.
ARD und ZDF dürfen sich freuen: Die Gebührenkommission KEF schlägt vor, dass der Rundfunkbeitrag von 2025 an steigt. Die Bundesregierung indes sagt die Förderung der Zeitungszustellung ab. Ob das ein Gesamtbild ergibt?
Die Gebührenkommission KEF empfiehlt, dass der Rundfunkbeitrag 2025 um 58 Cent pro Monat steigt. Markus Kurze von der CDU in Sachsen-Anhalt sagt, was seine Fraktion davon hält: nichts.
Die Gebührenkommission KEF hat eine vorläufige Empfehlung abgegeben, auf welche Höhe der Rundfunkbeitrag von 2025 an steigen soll. Von 18,36 Euro solle es auf 18,94 Euro im Monat hochgehen, sagen die Finanzexperten.
Die Landtagsfraktion der CDU in Sachsen stemmt sich gegen eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags und gegen die Gendersprache. Sie stellt an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk unmissverständliche Forderungen.
Der Westdeutsche Rundfunk hat im Geschäftsjahr 2022 1,565 Milliarden Euro eingenommen und 1,558 Milliarden ausgegeben. Bleibt ein Plus von 6,8 Millionen. Den größten Anteil der Einnahmen macht der Rundfunkbeitrag aus.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Italien muss mit weniger Geld auskommen. Statt 90 Euro im Jahr sind für die RAI nur noch 70 Euro fällig. Das hat die Regierung beschlossen. Und es gibt weitere Pläne.
Der Beitragsservice von ARD und ZDF macht jahrelang Fehler. Erst vor Gericht kommt ein Ehepaar, das zu viel Rundfunkbeitrag zahlen sollte, zu seinem Recht. Der exemplarische Fall im Detail.
Lustbejahendes Manifest, pädagogische Aufklärungsarbeit und Fördermittelantrag in eigener Sache: Paulita Pappel macht sich Gedanken über Pornos. Die Branche beschreibt sie als Mischung aus Kirchentag und Ponyhof.
Auch in der Schweiz streitet man über die Rundfunkgebühren. Und über den Wetterbericht. Die öffentliche-rechtliche SRG fürchtet, dass ihr die Bürger ans Geld gehen.
Wer mit dem Programm der Öffentlich-Rechtlichen nicht zufrieden ist, muss trotzdem den Rundfunkbeitrag zahlen. Das entschied der Bayerische Verwaltungsgerichtshof.
Zu großes Gewicht auf Sport und Unterhaltung, wenig Gespür für die Informationsinteressen der Zuschauer: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident begründet, warum er eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags ablehnt.