Wo an diesem Wochenende protestiert wird
In ganz Deutschland wollen wieder Zehntausende ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen. In welchen Städten Demonstrationen angemeldet sind, erfahren Sie hier.
In ganz Deutschland wollen wieder Zehntausende ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen. In welchen Städten Demonstrationen angemeldet sind, erfahren Sie hier.
In ganz Deutschland wird gegen Rechtsextremismus protestiert. In Hamburg sind es offenbar so viele Demonstranten, dass die Veranstaltung vorzeitig beendet wird.
Zunehmende Unwirklichkeit: Warum gelang es nicht, die Brisanz der „Correctiv“-Recherche zu den rechtsextremen Deportationsplänen auf die Bühne zu bringen?
Bundeskanzler Olaf Scholz findet deutliche Worte zu dem Treffen von Rechtsextremen und AfD-Leuten in Potsdam. Er spricht von einem „teuflischen Plan“.
Wagenknecht traf sich vor Jahren zum Abendessen mit dem früheren Kabarettisten Pispers und dem Rechtsextremen Gernot Mörig. Von dessen Gesinnung habe er nichts gewusst, teilt Pispers nun mit.
Der CDU-Politiker Ulrich Krebs strebt eine vierte Amtszeit im Hochtaunuskreis an. Seine Herausforderer kommen diesmal von den Grünen und der AfD.
In Berlin beginnt die Grüne Woche und die Zeichen stehen auf Konfrontation. Boris Pistorius ist seit einem Jahr im Amt. Und: Die Ampel verabschiedet eines ihrer zentralen Projekte. Der F.A.Z.-Newsletter.
Knapp zwanzigmal mehr Menschen, als die Veranstalter erwartet hatten, demonstrieren in Mainz gegen die AfD und Rechtsextremisten. Ministerpräsidentin Dreyer sagt: „Wir brauchen jeden Demokraten.“
Kirchenpräsident: Ideen menschenverachtend
Sind es von Innenministerin Nancy Faeser zum Rechtsextremisten Martin Sellner wirklich nur ein paar Schritte? Im politischen Diskurs schiebt man einander ständig die AfD-Karte zu – zum Nachteil der Demokratie und des Verstandes.
Das Geheimtreffen von AfD-Leuten mit Personen aus dem rechtsextremen Milieu erregt auch das Theaterpublikum. Die szenische Lesung der Correctiv-Recherche im Berliner Ensemble bringt ein neues Detail zutage.
Christian Streich ruft den Profifußball in Deutschland und die Fans auf, sich an Demonstrationen gegen Rechtsextremismus zu beteiligen. Auch der Freiburg-Trainer war schon bei einer Kundgebung.
Dass die AfD falsch und böse sei, ist ohnehin die herrschende Meinung. Ist es trotzdem sinnvoll, gegen diese Partei zu demonstrieren?
Gernot Mörig gilt als Initiator eines Treffens von AfD-Mitgliedern mit Rechtsextremisten in Potsdam. Auch mit Sahra Wagenknecht stand er offenbar in Kontakt – wie sie nun selbst berichtet.
Auslöser war ein Bericht der Recherche-Plattform „Correctiv“ über ein geheimes Treffen von Rechtsextremen und AfD-Parteimitgliedern. Dabei soll es unter anderem um Pläne für eine massenhafte Vertreibung von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte gegangen sein.
Das EU-Parlament geht gegen die Kommission vor, der Bundestag beschäftigt sich mit dem Treffen zwischen Rechtsextremen und AfD-Politikern und die deutschen Handballer starten gegen Island in die EM-Hauptrunde. Der F.A.Z.-Newsletter.
Im Rahmen einer szenischen Lesung im Berliner Ensemble hat das Medienhaus „Correctiv“ weitere Details zu der Konferenz mit Rechtsextremen und AfD-Politikern in Potsdam veröffentlicht.
Die Werteunion teilt mit, dass zwei ihrer Mitglieder an dem Treffen in Potsdam teilgenommen haben. In mehreren Städten gab es Demos gegen die AfD. Bundeskanzler Scholz äußerte Unterstützung für die Proteste.
Das Medienhaus Correctiv stellt weitere Ergebnisse zum Potsdamer Radikalen-Treffen vor. Segnet das britische Parlament das umstrittene Ruanda-Gesetz ab? Und: Vorsicht vor glatten und verschneiten Straßen! Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagfraktion hat den Gebrauch des Begriffs durch seine Partei verteidigt. Mit Massendeportation habe er nichts zu tun.
Rund 15.000 Menschen sind am Montag gegen die AfD auf die Straße gegangen. AfD-Parteichefin Weidel hat derweil die Zusammenarbeit mit ihrem Referenten Hartwig beendet.
Der AfD-Vorsitzende Chrupalla dementiert Berichte über seine Teilnahme an einem Geheimtreffen nicht. Eingeladen hatte ein Zahnarzt, der schon lange in der völkisch-neurechten Szene aktiv ist.
Nach der Teilnahme an einer Konferenz mit Rechtsextremen ist Silke Schröder als Vorstandsmitglied zurückgetreten und verlässt den VDS. Mehrere Mitglieder hatten den Schritt gefordert.
„Remigration“ ist das Unwort des Jahres 2023. Der Begriff schlägt nach einem bekannt gewordenen Treffen von AfD-Politikern und Rechtsextremen hohe Wellen, ist aber schon jahrzehntealt – und hat einen anderen Hintergrund.
Die Jury reagiert mit ihrer Entscheidung auf eine hochaktuelle Debatte – auch wenn der Kampfbegriff „Remigration“ schon länger unter den Vorschlägen für das Unwort des Jahres war.
Der AfD-Chef soll an einem Treffen mit Rechtsextremen teilgenommen haben. Es soll sich um dasselbe Netzwerk handeln, das wohl Pläne zur Vertreibung vieler Bürger schmiedete.
Nach den Enthüllungen über ein Geheimtreffen der AfD haben am Sonntag in Berlin und Potsdam Tausende Menschen gegen rechts demonstriert. Zur Kundgebung in Potsdam kamen auch Bundeskanzler Scholz und Außenministerin Baerbock.
Schon seit acht Jahren arbeitet die AfD an „Remigrationskonzepten“. Dabei scheut sie sich nicht, Nazi-Pläne als Vorbild zu benutzen.
Berichte über ein Treffen von AfD-Funktionären mit Rechtsradikalen haben bundesweit Besorgnis ausgelöst. Gegen ein AfD-Neujahrstreffen mit Bundessprecherin Weidel am Samstag in Duisburg demonstrierten zahlreiche Menschen.
Die Strafverfolgungsbehörden müssten dem Bericht über Deportationspläne von Rechtsextremen nachgehen, mahnt der Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef (SPD) bei einem Neujahrsempfang des DGB.
Eine wehrhafte Demokratie müsse die ihr zur Verfügung stehenden Instrumente nutzen, sagt der schleswig-holsteinische Ministerpräsident. Aus der Thüringer CDU kommen dagegen Warnungen.
Gegen „Bevölkerungsaustausch“ soll „Remigration“ helfen – das verbrecherische Konzept der Neuen Rechten. Ein Gastbeitrag.
Über das Treffen von AfD-Politikern mit Rechtsextremen sprechen wir mit Correctiv-Reporter Marcus Bensmann, Grünen-Politiker Konstantin von Notz, Verfassungsrechtler Florian Meinel und F.A.Z.-Korrespondentin Friederike Haupt.
Auch wenn der Bundeskanzler persönlich sich empört: Die von „Correctiv“ aufgedeckten Planspiele der AfD zur Rückgängigmachung von Migration liegen im Trend der herrschenden Meinung.