Amazon darf MGM übernehmen
Die EU-Kommission hat keinerlei Bedenken gegen den Zusammenschluss der Unterhaltungskonzerne.
Die EU-Kommission hat keinerlei Bedenken gegen den Zusammenschluss der Unterhaltungskonzerne.
Smarte Kleider liegen im Trend und faszinieren nicht nur Technikfreaks. Jetzt lassen sich mit einer piezoelektrischen Faser anziehbare Hörgeräte oder akustische Sensoren schneidern.
240 Quadratmeter allein für die Bibliothek: Seit langem wartet das Kaiserin-Friedrich-Gymnasium auf die Erweiterung.
Vom Lückenbüßer zum Möglichkeitsraum: Jan Herres folgt der Geschichte des Berliner Zimmers.
Gerät der Kampf gegen kriminelle Clans zur Posse? Seit dem Bezirk Neukölln die Villa der Familie Remmo gehört, muss er sich mit anstrengenden Mietern herumschlagen. Jetzt wird über eine Räumungsklage verhandelt.
Eine unendliche Menge von Ausstellungen, die jeder bei sich daheim installieren kann: Jens Ullrich stellt seine Bilder allen Interessenten kostenlos zur Verfügung.
Der Dirigent Frank Strobel und der Verlag Sikorski entdecken Stück für Stück einen Schatz: die Musik, die Alfred Schnittke für sechzig Filme schrieb. Jetzt ist die fünfte CD erschienen.
Aus der dunkelsten Zeit deutsch-französischer Beziehungen: Die Staatsbibliothek Berlin restituiert geraubte Bände aus der Redaktionsbibliothek des „Figaro“.
Nicht nur wegen Corona ist die Stimmung vor der Leipziger Buchmesse mau. Der Branche fehlt es auch am wichtigsten Rohstoff: Papier. Und die Preise steigen.
Toller Ausblick und viel Kunst: Grönlands erstes Hochsicherheitsgefängnis wirkt wie ein Designhotel. Das soll bei der Resozialisierung helfen.
Unter Strom: Prag erhält ein Museum für zeitgenössische Kunst. Es befindet sich in den Räumen eines Umspannwerks aus den Dreißigerjahren und wird mit einer gelungenen Ausstellung über Elektrizität eröffnet.
Er war ein von der Macht der Poesie überzeugter Geist: Zum 250. Geburtstag des Romantikers Friedrich Schlegel.
Die polnische Lyrikerin Krystyna Dąbrowska hat ein Gedicht unter dem Eindruck des Ukraine-Kriegs geschrieben.
Fast 60 Jahre lang hat die Stadtbibliothek in Mönchengladbach ein Buch von Friedrich Engels entbehrt. Kürzlich gab der Entleiher es zurück. Warum hat Christian Martin es so lange behalten?
Was die Nachbarn so treiben. Kabarettist Severin Groebner schreibt über „Gegenüber & Nebenan“.
Entlang den Narben und Wunden Berlins: Kirsty Bell porträtiert die deutsche Hauptstadt und verknüpft dabei historische Betrachtungen mit eigenen Erlebnissen.
Ein Proust-Museum will die „Villa du temps retrové“ in Cabourg nicht sein. Eher schon eine Zeitmaschine, in der man einer vergangenen Epoche nachspüren kann.
Mit hochkarätigen Angeboten moderner und zeitgenössischer Kunst peilen die Auktionshäuser an der Themse spektakuläre Ergebnisse an.
Iannis Xenakis verwendete schon 1962 Computer, um bei seinen Kompositionen Mittel der Stochastik einzusetzen. In Paris ist sein Schaffen nun ausgestellt.
Einmal im Monat kommt im F.A.Z.-Bücher-Podcasts die Nebenfigur einer großen Geschichte zu Wort. Wer sie und das Werk erkennt, hat das Literaturrätsel gelöst und kann einen Buchpreis gewinnen.
Sie brauchten Holz, deshalb führten Siedler in Südafrika Akazien, Pinien und Eukalyptus ein. Heute bedrohen diese Bäume die Ökosysteme und den Wasserhaushalt des Landes. Eine Reportage über Rettungsversuche mit Kletterseil und Säge.
In der britischen Hauptstadt leben viele russische Superreiche – manche nennen die Stadt daher „Moskau an der Themse“. Nun verschärft sich das Klima.
Er studiert an der Frankfurt School of Finance & Management, um in der deutschen Automobilbranche Fuß zu fassen. Frankfurt ist für ihn eine ruhige Stadt.
Die Stadt will das historische Anwesen des Hochheimer Hofs erwerben, nachdem dort abermals ein gastronomisches Konzept gescheitert ist. Nun soll die Bücherei einziehen.
Millionenteure Fußnoten für Spezialisten? Was die Kritische Hofmannsthal-Gesamtausgabe leistet, die zwischenzeitlich vor dem Aus stand und nun doch noch zum Abschluss kommt – nach 55 Jahren und knapp 30.000 Seiten.
Ein junger alter Hase: Albert C. Eibl setzt mit seinem Wiener Verlag „Das vergessene Buch“ auf Wiederbelebung in vielfacher Hinsicht.
Adobe ist eines der großen Softwarehäuser der Welt und Shantanu Narayen sein Architekt. Im Gespräch erklärt er, was er nun vorhat.
Die Literatur zu ihrem Mann ist unüberschaubar geworden, zu ihr weiß man wenig - Hamburg ändert das mit einer Schau zur Künstlerin Mary Warburg
Im Vordertaunus stehen viele beeindruckende Villen. In einem besonders beeindruckenden Ensemble in Kronberg wohnte einst mit Hermann Josef Abs der einflussreichste Bankier Nachkriegsdeutschlands. Nun ist die Villa wieder zu haben.
Die Welt staunt über den sehr langen Tisch, an dem Wladimir Putin Gäste empfängt. Nun behaupten gleich zwei Männer, das Möbelstück geschaffen zu haben.
Per Päckchen schickte ein 81-jähriger Entleiher ein Engels-Buch von 1883 an die Stadtbücherei in Mönchengladbach zurück – glücklich über die späte Rückgabe verzichtete diese auf die anfallenden Mahngebühren.
Eine Amerikanerin in Berlin: Zum siebzigsten Geburtstag der Schriftstellern Irene Dische.
Kann es in Auschwitz Hoffnung für die Zukunft geben? 77 Jahre nach der Befreiung übernimmt eine neue Generation die Erinnerungsarbeit. Eine Reportage mit Lichtblicken.
Ein wieder entdeckter Roman von Iwan Schmeljows und Boris Johnsons Blackfacing
Allzu sehr auf Effekt geschrieben: Richard Powers macht in seinem für den Booker Prize nominierten Roman „Erstaunen“ einen Neunjährigen mit neurologischer Unterstützung für ein paar Wochen zum Weltretter.
Das Deutsche Historische Museum zeigt Karl Marx als Zeitzeugen des frühen Industriekapitalismus. Aber der Zusammenhang zwischen Werk und Wirkung bleibt in der Ausstellung unterbelichtet.