Ein Buch als Zerreißprobe für die Sinologie
Einflussreiche deutsche Sinologen stehen in Bezug auf die Uiguren-Region auf Seiten der Kommunistischen Partei Chinas. Ein von ihnen herausgegebener Sammelband könnte für das Fach zum Lackmustest werden.
Der Bruch der Ampel-Koalition schlägt auch im Ausland große Wellen. Besonders über den Zeitpunkt scheint die internationale Presse überrascht.
Einflussreiche deutsche Sinologen stehen in Bezug auf die Uiguren-Region auf Seiten der Kommunistischen Partei Chinas. Ein von ihnen herausgegebener Sammelband könnte für das Fach zum Lackmustest werden.
Für Volksinitiativen sind Tausende Unterschriften gefälscht worden. Die Bundesanwaltschaft wittert Wahlbetrug. Doch die Regierung sieht keinen Grund zum Handeln.
Internationale Pressestimmen zu der Lage nach dem Parteitag der amerikanischen Demokraten.
Der Konzern Migros hält bisher seine Hand schützend über die deutsche Handelstochter Tegut, die seit 2013 nur vier Mal mit einem Plus abgeschlossen hat. Jetzt steckt die Schweizer Genossenschaft selbst in der Krise. Verliert sie womöglich die Lust?
Im EM-Viertelfinale gegen England soll noch lange nicht Schluss sein: Trainer Murat Yakin und die Schweizer Nationalelf träumen von Großem bei diesem Turnier.
Der erste ESC-Sieg nach 36 Jahren begeistert die Schweiz. Nemo will die Aufmerksamkeit nutzen, um sich für die Anerkennung nichtbinärer Menschen stark zu machen. Sogar ein Treffen mit dem Justizminister ist geplant.
Nicola Beer war schon FDP-Generalsekretärin und Vizepräsidentin des EU-Parlaments. Jetzt ist sie zur Europäischen Investitionsbank weitergezogen. Wird sie dort mehr bemerkt werden?
Die da oben, die in Berlin, die Eliten, der Elfenbeinturm: Ist es wirklich so, dass eine Minderheit dem Volk vorschreibt, was es tun und denken darf?
Rüstungsfirmen streiten vor Gericht um „Leopard“-Panzer
Eine Hackergruppe namens „Play“ hat Daten der „Neuen Zürcher Zeitung“ und des Verlags CH-Media erbeutet und die IT angegriffen. Die Hacker fordern Lösegeld.
Als Judith Hermanns Debüt 1998 erschien, wurde es als Generationenbuch der damals Dreißigjährigen gefeiert. Und bald auch zur Schullektüre. Wie liest ein Dreißigjähriger von heute die Erzählungen? Ein Experiment.
Seit Jahren wird die Autorin und einstige Leichtathletin verfolgt. Man will ihren Ruf zerstören. Steckt dahinter der Versuch, das kriminelle Zwangsdopingsystem der DDR reinzuwaschen?
Unerwünschte Aktualität aus einer Zeit von vor mehr als achtzig Jahren. So bereitete sich der junge Kanonier Max Frisch auf einen Krieg vor.
Etliche Wissenschaftler wurden von Zeitungen zu der Frage einvernommen, ob die Romantik erklärt, dass es so viele Impfskeptiker in Deutschland gibt. Was steckt hinter dieser Debatte?
8 Millionen Franken für die Aktionäre: Die Schweizer NZZ hat trotz öffentlicher Hilfe hohe Dividenden ausgeschüttet. Das sorgt für Unmut, intern und extern.
Die Deutschen müssen sich für ihre Kolonialzeit nicht entschuldigen, findet die AfD-Fraktion. Und lädt einen revisionistischen amerikanischen Professor in den Bundestag, der erklären soll, wieso der deutsche Kolonialismus für Länder wie Tansania, Kamerun oder Togo eigentlich nur Vorteile hatte.
Nach der Einigung zwischen Großbritanniens Regierung und der EU dominiert in europäischen Zeitungen die Hoffnung auf eine glimpfliche Trennung. Der „Presse“ kann es nicht schnell genug gehen.
Sebastian Kurz ist der klare Wahlsieger – darüber besteht in der österreichischen und der internationalen Presse Einigkeit. Zum Abschneiden der FPÖ gibt es allerdings verschiedene Deutungen.
Nach der Schlappe für Premierminister Johnson am Mittwoch im britischen Unterhaus kommentieren britische und europäische Zeitungen die Entwicklungen. Dabei zieht nicht nur der Tory-Vorsitzende Spott auf sich.
Die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ sieht in der Wahl Boris Johnsons zum neuen Tory-Vorsitzenden einen „historischen Abstieg Großbritanniens“. Auch andere Zeitungen kommentieren die Personalie mit Skepsis.
Die britische Presse ist sich uneinig, wie es mit dem Brexit weiter gehen sollte. Eine spanische Zeitung sieht „den europäischen Traum“ in Gefahr – weil die Briten die Bürger des gesamten Kontinents in ihrem Chaos weiter mitschleifen würden.
Das Ökonomenranking der F.A.Z. hat einen neuen Sieger – und einen Aufsteiger, den man sich merken muss.
Die NZZ-Mediengruppe stellt ihren Ableger NZZ.at Ende April ein. Das Bezahlangebot für Österreich sei hinter den Erwartungen zurückgeblieben.
Dass die meisten BWL-Studenten hierzulande das Fach nur der Karriere wegen wählen, kann man auch positiv sehen: Das Fach legt eine breite Basis. Doch nun gibt es einen heftigen Streit über das Standardwerk, das im Studium häufig genutzt wird.
Nach dem Rücktritt von Bundeskanzler Faymann muss die SPÖ rasch über die Nachfolge entscheiden. Denn Österreichs größter Regierungspartei bleibt nur noch wenig Zeit, um einen Sieg der rechtspopulistischen FPÖ bei der Bundespräsidentenwahl zu verhindern.
Als erste staatliche Behörde akzeptiert die Verwaltung der Schweizer Stadt Zug künftig Bitcoins als Zahlungsmittel. Die Stadt will in Anspielung des „Silicon Valleys“ in Kalifornien zum „Crypto Valley“ werden.
Am Tag nach dem Tod von Altbundeskanzler Helmut Schmidt würdigen deutsche und internationale Medien ihn als großen Staatsmann, dessen politische Lebensleistung noch lange andauern werde. Eine Presseschau.
Wie sich die echten Entscheider in Wirtschaft, Politik und Verwaltung informieren, zeigt das F.A.Z.-Elite-Panel: Sie verlassen sich auf die Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Fast die ganze Welt schlägt zur Zeit auf den Fifa-Präsidenten Sepp Blatter ein. Allenthalben wird sein Rücktritt gefordert. Doch all die Vorwürfe sind nur Ausdruck der Wut der etablierten Fußballaristokratien. Ein Gastbeitrag.
Google und acht europäische Pressehäuser, darunter der Verlag der F.A.Z, haben eine gemeinsame Initiative für digitalen Journalismus gegründet. Nun kommen eine Reihe neuer Mitglieder hinzu.
Die Neue Zürcher Zeitung hat ihren Chefredakteur Markus Spillmann entlassen. Der designierte Nachfolger kommt nicht. Der Kulturkampf um die „alte Tante“ geht weiter und greift über auf die gesamte Schweiz.
Ich bin Bahnfahrer. Leider hat Oberlokführer Weselsky mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wie komme ich jetzt von Zürich nach München? Ein Selbstversuch im Fernbus.
Hunderttausende Freiwillige meldeten sich im Herbst 1914 in England für den Einsatz an der Front. Die Frankfurter Zeitung vom 19. September blickt auf die Insel: Wie bekam es das Land hin, Soldaten unter den kriegsunwilligen Bürgern zu rekrutieren?
Die Schweiz will ihre in die Krise geratenen Zeitungen retten - notfalls mit Stiftungsfonds. Die besonders schwer getroffene NZZ sucht derweil ihr Glück im Ausland.
In Amerika kommen immer mehr Kultfilme aus dem Kino ins Fernsehen - als Neuauflagen im Serienformat. Aber was sagt das über das kreative Potential der Branche?
Jahrtausende lang waren Kometen Zeichen des Unheils. Nun endet eine lange Geschichte von Angst und Schrecken, von Aufblicken und Ausschau mit dem Opernglas vor Augen: als Blick ins Schwarze.