Bilder ohne Fischer, Kinder, Badegäste
Claude Monets jetzt im Frankfurter Städel ausgestellte Bilder zeigen auch, was der Maler alles wegließ – und warum er seine Motive nach einem touristischen Wunschblick wählte.
Wie Monet und Courbet uns täuschen: Ihre Gemälde von Étretat kommen ohne Menschen aus. Dabei herrschte dort schon im 19. Jahrhundert reger Badebetrieb. Und ein Dichter zog einen anderen aus dem Wasser.
Claude Monets jetzt im Frankfurter Städel ausgestellte Bilder zeigen auch, was der Maler alles wegließ – und warum er seine Motive nach einem touristischen Wunschblick wählte.
Die Entdeckung der Küste von Étretat durch Maler wie Claude Monet prägte nicht nur den Impressionismus. Das Frankfurter Städel zeigt den Ort jetzt als entscheidenden Prüfstein unterschiedlichster künstlerischer Entwicklungen.
Tote nach Schüssen in Raunheim. Prozess gegen Callcenter-Bande. Koalitionsverhandlungen in Wiesbaden und Monet im Städel. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Die letzten Bilder und Schilder werden im Frankfurter Städel Museum angebracht. Das Haus hat kostbare Leihgaben von Monet und anderen Malern für die Ausstellung zu Étretat bekommen.
Der Webteppich als Medium politischer Obstruktion in Frankfurt, Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch in Dresden und die Fotografin Germaine Krull im Museum Folkwang: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für den März 2026.
Die Arbeit für den schwerreichen Sammler Leon Black war Jeffrey Epsteins wichtigste Finanzquelle. Wie weit die Beziehung der beiden Männer reichte, lassen die neuesten Enthüllungen erahnen.
Cézannes Spätwerk in der Fondation Beyeler in Basel, Surrealismus im Museum Scharf-Gerstenberg in Berlin und der Maler Karl Hofer ist in Halle zu entdecken: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Faszination Katze im Hamburger Rothenbaum, Beckmanns Zeichnungen im Frankfurter Städel und der Expressionist Karl Schmidt-Rottluff in Berlin: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Drachen in Darmstadt, Rembrandt in Kassel, „Blaue Reiterinnen“ in Wiesbaden: Das Programm der Ausstellungshäuser und Museen in Hessen für das Jahr 2026 bietet einige Höhepunkte.
Souvenirs aus Herrengrund im Grünen Gewölbe, eine Zeichnungsschau der Renaissance und des Barock in Würzburg und „Catwalk“ in Weil am Rhein: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
In seiner frühen Schaffensphase malte Claude Monet oft farbenprächtige Dahlien. Diese Pflanzen sind mehr als schöne Schmuckstücke im Garten: Dahlienwurzeln sind auch außerordentlich gesund. Es naht die Erntezeit.
Die Galerie Kornfeld in Bern versteigert Werke der Brüder Giacometti, von Munch und Monet. Wieder stammen die eindrucksvollsten Lose aus der Sammlung ihres verstorbenen früheren Leiters Eberhard W. Kornfeld.
Die Galerie Larock-Granoff in Paris besteht seit hundert Jahren. Ihre Gründerin Katia Granoff gehörte zu den ersten Frauen im Kunsthandel und setzte sich besonders für Monets Spätwerk ein.
Eine Ausstellung in Schwerin zeigt Impressionisten der Weimarer Malerschule, die den neuen Stil als erste in Deutschland rezipierten.
Von Turner in der Tate bis Michelangelo in der Royal Academy: eine Reise nach London, auf der nichts zählt außer Bilder, Skulpturen und Installationen.
Monet in Berlin, Rembrandt in Leipzig oder Matisse bei Basel: Diese sechs Ausstellungen können Sie nur noch bis zum 26. Januar besuchen.
Flaute auf dem Auktionsmarkt? Die umsatzstärksten deutschen Kunstversteigerer spüren davon nichts, aber die Kundschaft ist wählerischer geworden. Die Top Ten des Jahres.
Noch bevor der Impressionismus die Malerei eroberte, gab es ihn schon in der Grafik. Und auch später gehörten die grafischen Künste zur Avantgarde ihrer Zeit. Davon erzählt eine Ausstellung in Berlin.
Dieser Ausflug ans Meer geriet nicht zur Enttäuschung: Claude Monets Landschaftsbild „Mer agitée à Pourville“ kommt beim Auktionshaus Lempertz in Köln auf 3,5 Millionen Euro.
Kühle Landschaftsansichten dominieren das Auktionsangebot moderner, zeitgenössischer und Schweizer Kunst bei Koller in Zürich. Sommerbilder von Monet und Valloton sind aber auch dabei.
Ein Gemälde von Claude Monet krönt die Abendauktion moderner Kunst bei Lempertz in Köln. Beim Konkurrenten Van Ham sollen Werke von Pablo Picasso und Otto Dix die Bieter begeistern.
Das erste Museum für Sufismus, das gerade in der französischen Hauptstadt eröffnet hat, nimmt den Dialog mit zeitgenössischen Künstlern auf.
Nach 120 Jahren bekommt London endlich die Bilder zu sehen, die Claude Monet hier malte: Seine berühmte Gemäldeserie mit Themse-Ansichten wird in der Courtauld Gallery ausgestellt.
Im Sommer 1867 malte Claude Monet drei Stadtansichten von Paris. Es war das Jahr der Weltausstellung und die Geburt des Impressionismus. Das zeigt die Alte Nationalgalerie Berlin in einer großartigen Ausstellung.
Die Zeiten immer neuer Rekordumsätze mit Kunst sind vorbei. Wie die großen Versteigerer darauf reagieren, zeigen ein Kauf in Amerika und Versteigerungen in Hongkong. Mit dabei: ein van Gogh von adeliger Provenienz.
Wer demnächst in Südfrankreich weilt, sollte diese Schau auf keinen Fall verpassen: „Turners sublimes Vermächtnis“ im Grimaldi Forum zeigt, wie der Künstler das Flüchtige verewigte.
Späte Gerechtigkeit: Das in der NS-Zeit in die Schweiz geflohene jüdische Ehepaar Sachs musste sein Monet-Gemälde „Mann mit Schirm“ an das Kunsthaus Zürich verkaufen. Nun restituiert das Museum das Bild an die Nachkommen.
Einzigartiger Vorgang: Die Stiftung Bührle lässt Bilder von Monet, Gauguin, Van Gogh, Toulouse-Lautrec und Courbet im Kunsthaus Zürich abhängen – kurz vor Veröffentlichung eines Provenienzberichts. Das Museum ist düpiert.
Über den Ersten der Impressionisten: Anka Muhlstein widmet Camille Pissarro eine Biographie, die mit einem aufrechten Mann bekannt macht.
Bisher war der Kunstmarkt nur etwas für Reiche. Wer schon immer ein Stück von einem Banksy besitzen wollte, hat jetzt die Chance dazu. Das ist riskant, kann aber lukrativ sein.
Die Frühjahrsauktionen moderner Kunst in London sind der erste echte Markttest für die Versteigerer im Jahr 2024. Was bieten die großen Häuser auf?
Der Philosoph Jacques Lacan sammelte Monet, Courbet und Balthus. Das Centre Pompidou in Metz zeigt, wie er Künstler beeinflusste – und sie ihn.
In keinem Medium war der Impressionismus mehr bei sich: Die Royal Academy of Arts in London zeigt die fast durchgängig überraschenden Papierarbeiten der Impressionisten
Hasso Plattner hat SAP zum jüngsten deutschen Weltkonzern gemacht. Doch sein Wirkungskreis reicht weiter: Mit der rastlosen Suche nach Wegen zu mehr Innovationen beeinflusste er zahllose Manager. Und hinterließ Spuren als Mäzen.
In der multimedialen Ausstellung „Monets Garten“ können Besucher die Werke des impressionistischen Malers in großformatigen Projektionen betrachten.
Von einem Mann, der auszog, das Fälschen zu lernen, und damit sehr erfolgreich wurde. Daniele Dondé hat die „Legal Faux Art“ erfunden. Mit Chagall und Picasso überschritt er aber eine Grenze.