Die zehn teuersten Kunstwerke des Jahres 2025
Im Spitzensegment des internationalen Kunstmarkts läuft das Geschäft wieder. Das zeigen die zehn teuersten Auktionslose des Jahres. Doch wohin wandert das Rekordbild von Gustav Klimt?
Wohnzimmercharme statt Residenzgefühl: An die Stelle der abgesagten Messe Art & Antique in der Residenz ist in einem Salzburger Bürgerhaus die SIFAF getreten. Sie bietet heimische Kunst im heimeligen Ambiente.
Im Spitzensegment des internationalen Kunstmarkts läuft das Geschäft wieder. Das zeigen die zehn teuersten Auktionslose des Jahres. Doch wohin wandert das Rekordbild von Gustav Klimt?
Eine ORF-Fernsehdoku umschifft aktuelle Fragen zu einem Sensationsfund im Wiener Kunsthandel: einem lange verschwundenen Gemälde Gustav Klimts mit heikler NS-Vergangenheit.
Bei den Blockbuster-Auktionen in New York läuft das Geschäft wieder glänzend. Ein Selbstporträt Frida Kahlos ist jetzt teuerste Kunstwerk einer Frau, und ein Damenporträt von Gustav Klimt das zweitteuerste überhaupt.
Gustav Klimts Porträt „Elisabeth Lederer“ wurde in New York zu einem Sensationspreis versteigert. Das Gemälde aus der Spätphase des Jugendstil-Meisters erzielte 236 Millionen Dollar und stellte damit einen Rekord bei Sotheby’s auf.
Das zweitteuerste je versteigerte Kunstwerk stammt jetzt von Gustav Klimt. Eine goldene Toilette erzielte bei den Eröffnungsauktionen von Sotheby's im New Yorker Breuer Building gleichfalls einen hohen Preis.
Dunkel: Das Wiener Museum Leopold widmet sich der „Verborgenen Moderne“ und ihrem Hang zum Okkulten. Man entdeckt dort ganz neue Seiten an scheinbar alten Bekannten wie Munch, Schiele, Kokoschka oder Hodler.
Ein Gemälde von Gustav Klimt soll unter fragwürdigen Umständen aus Ungarn zum Verkauf nach Österreich gekommen sein. Die Wiener Galerie, die es zum Preis von 15 Millionen Euro anbietet, weist die Vorwürfe zurück.
Eine Zeichnung Schieles steht an der Spitze der Auktionen moderner und zeitgenössischer Kunst im Wiener Dorotheum. Österreichische Stars der Gegenwart wie Maria Lassnig sind auch dabei.
Als Sensation gehandelt, zu einem Rekordpreis versteigert, aber womöglich nicht verkauft: Das Wiener Auktionshaus im Kinsky schweigt zu Gustav Klimts „Bildnis Fräulein Lieser“.
Was aus Klimts „Fräulein Lieser“ wurde: Tops und Flops österreichischer Auktionen
Wer sich an der Spitze des Auktionswesens behaupten wollte, musste in diesem Jahr beinhart ins Geschäft einsteigen. Magische Momente gab es dennoch. Die Top Ten.
Entgegen aller dunklen Befürchtungen: Der Markt für Alte Meister hat in London nichts von seinem Glanz verloren. Am hellsten strahlte bei den Auktionen im Dezember ein Werk Botticellis.
Wechselnde Zuschreibungen beleben im Handel mit Alten Meistern das Geschäft. Die Londoner Abendauktionen warten mit einigen beachtlichen Werken von Botticelli, Van Dyck und Tiepolo auf.
Es gibt viel zu feiern: Während der Festspiele fahren auch die Kunstgalerien in Salzburg wieder groß auf. Ein Rundgang durch die besten Ausstellungen.
Der höchste je erteilte Zuschlag für ein Kunstwerk in einer österreichischen Versteigerung löste keine Euphorie aus: Rückblick auf das erste Halbjahr in Österreichs Auktionshäusern.
So teuer wie Gustav Klimts „Bildnis Fräulein Lieser“ wurde noch nie ein Kunstwerk im deutschsprachigen Raum versteigert. Trotzdem war die Auktion eine herbe Enttäuschung. Was ist da schief gelaufen? Eine Menge.
Gustav Klimts „Bildnis Fräulein Lieser“ sollte bei seiner Auktion bis zu 50 Millionen Euro erreichen. So hoch ging es nicht hinaus. Trotzdem ist es das teuerste je in Österreich versteigerte Kunstwerk.
Der Bundespräsident ist zu Gast beim türkischen Staatschef. Die Bundesregierung präsentiert ihre neue Prognose für die Entwicklung der Wirtschaft. Und das EU-Parlament stimmt über das umstrittene Lieferkettengesetz ab. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ein wiederentdecktes Gemälde von Gustav Klimt soll bald das teuerste je in Österreich versteigerte Kunstwerk werden. Das Angebot der Wiener Auktionshäuser kann sich aber auch darüber hinaus sehen lassen.
Die Wiener Albertina ehrt Roy Lichtenstein, den vielfältigen und komplexen Mastermind der Pop-Art – und feiert eine großzügige Schenkung seiner Werke.
Archivfunde zu Gustav Klimts wiederentdecktem „Bildnis Fräulein Lieser“ erhellen bisher blinde Flecken der Provenienzgeschichte. Auf die kommende Auktion des Kunstwerks, das bis zu 40 Millionen Euro einbringen soll, haben sie keinen Einfluss.
In seinem Verlag sind wichtige Bücher über Wien um 1900, Egon Schiele und Gustav Klimt erschienen. Nun ist Christian Brandstätter im Alter von 80 Jahren gestorben.
Knapp hundert Jahre galt Gustav Klimts „Bildnis Fräulein Lieser“ als verschollen. Nun ist das Spätwerk in österreichischem Privatbesitz wieder aufgetaucht. Bei seiner Auktion soll es bis zu 50 Millionen Euro einbringen.
Von einem Mann, der auszog, das Fälschen zu lernen, und damit sehr erfolgreich wurde. Daniele Dondé hat die „Legal Faux Art“ erfunden. Mit Chagall und Picasso überschritt er aber eine Grenze.
Klimt, Lassnig und Walde da wie dort: Die österreichischen Auktionshäuser Dorotheum und Kinsky sorgen mit ihren kommenden Versteigerungen moderner und zeitgenössischer Kunst für einen heißen Herbst.
Bei „Lost Art“ als mögliches NS-Raubgut gelistete Kunst wird faktisch unverkäuflich. Der BGH soll klären, ob das die Rechte der Eigentümern verletzt. Was könnte aus dem Urteil folgen? Ein Gastbeitrag.
Der Rekordzuschlag bei 74 Millionen Pfund für Gustav Klimts „ Dame mit Fächer“ kann nicht darüber hinwegtäuschen: Das Klima an der Spitze des Auktionsmarkts hat sich abgekühlt.
Max Beckmanns Bildnis von Mutter und Kind blieb bei Karl & Faber in München leicht hinter den Erwartungen zurück. Gabriele Münter dagegen überzeugte.
In London wurde Gustav Klimts letztes Porträt "Dame mit Fächer" für umgerechnet mehr als 86 Millionen Euro versteigert. Damit wurde der bislang höchste Preis bei einer Kunstauktion in Europa erzielt.
Es ist das teuerste Gemälde, das jemals in Europa versteigert wurde: Gustav Klimts letztes Porträt „Dame mit Fächer“ wird bei Sotheby’s in London nach minutenlangem Bietergefecht bei 74 Millionen Pfund zugeschlagen.
Geschätzt auf „um 65 Millionen Pfund“: Gustav Klimts „Dame mit Fächer“ könnte bei Sotheby’s in London den höchsten Preis für ein in Europa versteigertes Kunstwerk erzielen.
In London wird ein Bild von Gustav Klimt für viel Geld versteigert. Dahinter steckt eine verrückte Geschichte.
Der „Noble Sale“ bei Neumeister in München mit Objekten aus adeligem Besitz ist zu einer festen Größe geworden. Auch dieses Mal griffen Bieter wieder freudig zu – teils für skurrile Objekte.
Es geht wieder einmal um den „Salvator Mundi“, das teuerste Bild der Welt: Auch seinetwegen hat der betrogene russische Milliardär Dmitri Rybolowlew in New York geklagt – gegen Sotheby’s. Nun soll es zu einem Prozess kommen.
Seiner Heimat Österreich in Hassliebe verbunden: Bernadette Reinhold fördert in ihrer gründlich recherchierten Biographie Oskar Kokoschkas bisher größtenteils Unbekanntes über den Maler als Homo politicus zutage.
Seit Jahrzehnten gehört Gustav Klimts Gemälde „Der schwarze Federhut“ dem amerikanischen Sammler Ronald Lauder. Nun hat er es an die Erben der jüdischen Vorbesitzerin restituiert. Wie es ihr in der NS-Zeit abhanden kam, bleibt unklar.